„Fickt Euch!“

Wer: Katharina Schulze
Wo: München
Wann: 8. September 2018

Katharina Schulze ist die grüne Spitzenkandidatin für die bayerische Landtagswahl am kommenden Sonntag. Über Twitter bin ich auf obiges Zitat von ihr gestoßen. Ich bin natürlich entsetzt über diese Rhetorik und wähne mich schon in Weimarer Zeiten, habe mithin Angst um unsere Demokratie, die durch solche „Hate Speech“ regelrecht erodiert – erst recht wenn sie von den wohlmeinenden Grünen praktiziert wird.

Da hilft nur ein bißchen Kampf gegen Links, um der Verrohung der Diskurse Einhalt zu gebieten. Katharina Schulze ist übrigens auch Fraktionsvorsitzende der linkspopulistischen Grünen im bayerischen Landtag und hat sich auch in Sachen Nein zu Olympia und Nein zur Flughafenerweiterung in München hervorgetan.

Hier der Original-Tweet, dem ich das heutige Grünen-Zitat entnommen habe:

https://twitter.com/LR24826808/status/1047370548714622976

Ich habe mir erlaubt, das non-verbale Statement von Katharina Schulze in eine allgemein verständliche Sprache zu übersetzen. „Fickt Euch!“ versteht jeder. Damit komme ich sicherlich auch Frau Schulze entgegen, die ein großer Fan der „leichten Sprache“ ist.

Zustande gekommen ist diese Hate Speech auf einer formidablen „Gegendemonstration“ auf dem Münchner Marienplatz. Ca. 500 „Gegendemonstranten“ standen ungefähr 9 NPD-Leuten gegenüber. Als ein NPD-Mann Frau Schulze filmte, zeigte sie der erstaunten Mitwelt den Mittelfinger.

Daß es sich bei Katharina Schulze um eine „Geistesschlanke“ handelt, kann man den abstrus feministischen „Gleichstellungs“-Forderungen auf ihrer Homepage entnehmen, aber auch sehr schön in diesem Video sehen, das selbst für grüne Verhältnisse ziemlich irre ist:

 

 

Ziemlich schlank die Frau, und ihr geistiges Vermögen auch – um es diplomatisch auszudrücken. Eben geistesschlank. Kann mir gar nicht vorstellen, wie so ein Claudia-Roth-Plagiat 18 Prozent für die Grünen herausholen kann, wie es Umfragen prognostizieren.

Ich prognostiziere einfach mal 15 Prozent. Oder vielleicht nur 13?

Dann wären die Grünen ordentlich gefickt.

„Den hab’ ich erfolgreich aus der Altstadt vertrieben. Dieser Arsch darf heute nicht dabei sein.“

Wer: Daniela Cappelluti, Kreisgeschäftsführerin der Grünen
Wann: 22. Mai 2018
Wo: Frankfurt am Main

Immer wenn man glaubt, daß man bei den Grünen schon alles gesehen hat und eigentlich jede denkbare Blödsinnigkeit das Licht der Welt erblickt hat, toppt irgendein Grüner alles bisher Dagewesene noch und bestätigt die schlimmsten Klischees und Vorurteile über unsere sympathische Ökopartei.

So geschehen am Pokalwochenende, als Eintracht Frankfurt wider Erwarten den DFB-Pokal nach Hessen holte. Bei den Feierlichkeiten in Frankfurt traf eine völlig durchgeknallte grüne Lokalpolitikerin zufällig auf die AfD-Eminenz Alexander Gauland, der als altgedienter hessischer Landespolitiker verständlicherweise ebenfalls den Sieg der Eintracht feiern wollte.

Dies jedoch paßte der an Nazi-Hypochondrie leidenden Daniela Cappelluti nicht, woraufhin sie resoluten Schrittes auf Gauland zuging, ihn filmte und mit unflätigen, völlig irren Worten bewarf. Stolz präsentierte sie ihr Machwerk daraufhin unter dem Titel „Was erlaubst du dir Gauland?!“ im Internet.

In einem zweiten Video auf dem Frankfurter Dom sagte die patente Dame dann auch noch Folgendes:

Den hab’ ich erfolgreich aus der Altstadt vertrieben. Dieser Arsch darf heute nicht dabei sein.

Achtung: Triggerwarnung!!! Man sollte sich folgendes Video nur im Zustand äußerster seelischer Stabilität anschauen. Der Autor dieser Internetseite übernimmt keine Haftung für psychische oder körperliche Schäden, die aufgrund von impulsiven Reaktionen auftreten könnten:

 

 

Fairerweise könnte man sagen, daß manche Grüne sich genauso wenig im Griff haben wie manche AfD-Politiker und so immer wieder für negative Publicity sorgen. Und damit meine ich jetzt nicht Alice Weidel und ihre „Taugenichtse“. Bei den Grünen sind es in aller Regel die prominenten Bundespolitiker, die durch hirnlose Wortkreationen auf sich aufmerksam machen. Bei der AfD hingegen muß man schon auf Lokalebene suchen, während Äußerungen von Bundespolitikern regelmäßig unter Anwendung des brutalstmöglichen Qualitätsjournalismus skandalisiert werden.

Ich persönlich finde es erschreckend, wie unglaublich dumm und impertinent diese Frankfurter Lokal-Grüne hier in diesem Video auftritt. Man hegt ja immer noch ein bißchen die Hoffnung, daß die Grünen irgendwann checken, daß sie an Morbus gutmenschis sowie Morbus totalitarismus erkrankt sind. Die linken Parteien haben ja insgesamt irgendwie nicht verstanden, wie Demokratie funktioniert und daß man in einer Demokratie auch rechts sein darf.

Und daß es blanker Hohn gegenüber allen Zeitzeugen des „Dritten Reiches“ ist, AfD-Politiker als „Nazis“ zu bezeichnen oder auch nur Parallelen herzustellen. Das ist Politik wie im Kindergarten.

Wo wir wieder bei Frau Cappelluti und ihrem Gauland-Piesacken wären. Das eigentlich Bedrückende an dem Video ist ja gar nicht mal der sprachliche Fäkal-Ausflug der Grünen-Frau, sondern diese unsagbar peinliche Rhetorik von „Weltoffenheit“ etc., die die Dame in bezug auf ihre Eintracht abläßt. So nach dem Motto: Durch Weltoffenheit und Internationalität sind wir DFB-Pokalsieger geworden.

Für mich als ehemaligen Grün-Wähler ist es bedrückend, wie gehirngewaschen die Grünen offenbar immer noch sind. Die anderen Parteien sollten sich die wirklich guten Themen der Grünen wie z.B. die Ökologisierung und Humanisierung der Landwirtschaft unter den Nagel reißen.

Dann wäre eine rückstandsfreie Entsorgung der Grünen in Gutmenschistan möglich.

„Homo AFD Vulgaris, freie Wildbahn. Einzeln harmlos, Rudel mörderisch. Weibchen selten. Brunftruf: HEIL!“

 

Dieser Humor ist gar nicht so schlecht. Lassen wir dies dem Herrn Oomen ruhig einmal. Der grüne Verkehrspolitiker Matthias Oomen ist vor nicht allzu langer Zeit mit einem höhnischen Tweet zur Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg aufgefallen, und er scheint noch eine Menge anderen Stuß auf Twitter von sich zu geben.

Der Humor von Oomen klingt ein bißchen wie das „GrüFri“ der „Bild“-Zeitung in bezug auf Parteichefin Simone Peter. Nach Peters Bullerbü-Einlassungen zum Polizei-Einsatz in Köln, bezeichnete sie das bildreiche Intellektuellenblatt aus dem Hause Springer als „Grün-Fundamentalistisch-Realitätsfremde Intensivschwätzerin“.

Lustig allemal. Für den gemeinen Grünen allerdings Hate Speech, wenn nicht gar Fake News. Deshalb nun die Frage: Ist die Veräppelung von AfD-Wählern wie oben nicht auch ein bißchen Hate Speech? Ein bißchen Verleumdung?

Denn „Homo AfD vulgaris“ sind ja auch ganz normale, gutgekleidete und gebildete Leute. Warum wird hier der gemeine AfD-Wähler als Rechtsextremer gezeichnet, gar als Nazi?

Richtig. Weil der Nazi die wichtigste Existenzbedingung für das herrliche moralische Überlegenheitsgefühl ist, in dem sich Homo grünensis verblendis gutmenschis suhlt.

 

https://twitter.com/OomenBerlin/status/824382350029180928

„Keine Nazi-Zombies im Göttinger Kreistag & Stadtrat! Geht wählen!“

Soeben schaute ich mal in meine Twitter-Timeline in der Hoffnung, die eine oder andere verbale Fehlleistung von Gutmenschen zu erhaschen. Ich habe nicht nur Grüne abonniert, sondern auch Journalisten der Lügenpresse wie z.B. Jakob Augstein. Allerdings bin ich erst am Anfang dieses Prozesses. Bislang habe ich nur wenige Spitzen-Grüne im Abo.

Da kommt es gelegen, wenn diese Spitzen-Grünen sich auch einmal herablassen, um törichte Tweets ihrer Jugendorganisation zu „retweeten“ oder zu „liken“, wie man heute sagt. Eine dieser Spitzen-Grünen ist Katrin Göring-Eckardt. Sie „likete“ folgenden Tweet der Grünen Jugend Göttingen:

Der Begriff des Nazis hat mittlerweile eine ähnliche Funktion wie der Begriff des Juden im Dritten Reich. Er dient nur noch der Diffamierung unliebsamer Personen. Heute ist jeder Nazi, der sich irgendwie kritisch zu Asylmißbrauch oder positiv zu AfD oder Pegida äußert.

Richtig beklemmend wird es, wenn man sich vor Augen führt, wie sehr linke Gruppierungen den neuen Fetisch der sogenannten „Hate Speech“ anbeten. Diese „Haßparolen“ gehen freilich nur von „Rechten“ aus. Auf obigem Bild werden AfD-Anhänger und -Mitglieder als „Nazi-Zombies“ bezeichnet. Das ist wohl nicht nur Hate Speech, sondern auch eine Entmenschlichung des politischen Gegners.

Sicherlich werden die diversen Begrifflichkeiten des linken Milieus nicht mit dem Ernst benutzt, wie die Nazis dereinst z.B. den Begriff des Untermenschen gebraucht haben. Letztlich läuft es aber doch auf dasselbe hinaus. Auf dem obigen Bild ist ein Mensch mit AfD-Mütze zu sehen, ein anderer mit Hakenkreuzbinde. Und dann ist noch der Schriftzug „Hass“ zu sehen, garniert mit SS-Runen.

Vermutlich hätten die Juden im Dritten Reich regelrecht darum gebettelt, so von den Nazis behandelt zu werden, wie es die AfD mit den Muslimen vorhat. Aber zu solchen Betrachtungen ist im Deutschland des Jahres 2016 de facto kein Journalist in der Lage. Die AfD möchte ja noch nicht mal Muslime ausweisen, lediglich deren Zuzug begrenzen und dem islamischen Chauvinismus in Deutschland deutliche Grenzen setzen.

Man muß komplett neben der Spur sein, wenn man wie z.B. Charlotte Knobloch ständig Parallelen zum Aufstieg der NSDAP zeichnet.

Kommen wir aber zurück zu unseren geliebten Grünen, die man angesichts ihres Geflennes über Hate Speech nun wohl auch zu den „besorgten Bürgern“ rechnen muß. Auf Twitter sah ich nämlich auch noch, wie Frau Göring-Eckardt das Bild mit den „Nazi-Zombies“ ebenfalls verwendete:

Bei diesem Bild können einem durchaus Assoziationen an den „Völkischen Beobachter“ und seine entmenschlichenden Karikaturen kommen. Viel schlimmer aber ist es für mich zu realisieren, in was für einem entsetzlich infantilen und selbstgerechten Geisteszustand der gemeine Grüne sich befindet. Man muß sich vor Augen führen, daß diese Menschen völlig blind sind für ihre eigene „Hate Speech“, während sie im Gegenzug beim politischen Gegner sehr großzügig mit dieser Zuschreibung umgehen.

Bleibt abschließend festzuhalten, daß Katrin Göring-Eckardt sich gemein macht mit der „Nazi-Zombie“-Rhetorik der Grünen Jugend, indem sie deren Tweet likete und das entsprechende Bild verwendete.

Bleibt ihr nur noch der Trost, daß von Grünen noch weitaus schlimmere Dinge überliefert sind.

 
 

PS: Es ist durchaus erhellend, einmal die Ansichten der AfD zum Thema Islam im Original zu lesen. Diese sind derart sachlich und ausgewogen formuliert, daß sie auch von einer CDU unter Helmut Kohl hätten stammen können. Viel wichtiger scheint aber die rein formale Losung des Ober-Moslems Aiman Mazyek zu sein, daß es mit der AfD erstmals seit Hitler-Deutschland und der NSDAP wieder eine Partei gebe, die eine Religionsgemeinschaft existenziell bedrohe.

Der Chef des Zentralrats der Muslime verrät damit wohl ungewollt, daß es für den realexistierenden Islam immer noch existenziell ist, nicht vollständig auf dem Boden unserer Verfassung zu stehen. Denn die AfD fordert nichts anderes, als die Werte dieser Verfassung auch unerbittlich gegenüber dem Islam durchzusetzen.

Die Gleichsetzung dieser Selbstverständlichkeit mit der Politik der Nazis gegenüber den Juden zeigt wohl ebenfalls ungewollt, auf was für einem zivilisatorischen Niveau sich der Islam noch befindet.