„Allerdings stellt sich die Frage nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1.000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden.“

Die Grünen haben ein spezielles Talent, genau dann den moralischen Zeigefinger zu erheben, wenn das Restvolk mal zufrieden ist und sich bei ihm wieder ein positiveres Gefühl unserem Staate gegenüber einstellt.

Dies traf auf die „Neutralisierung“ des Attentäters von Würzburg zu, welcher einige Touristen mit einer Axt schwerverletzte. Und dies trifft auch jetzt wieder zu, als die Polizei in Köln endlich Gesicht und Kante gezeigt und den „Schutzsuchenden“ aus Nordafrika unmißverständlich klargemacht hat, daß wir Ungläubigen nicht alles mit uns machen lassen.

Der grünen Parteivorsitzenden Simone Peter fällt allerdings nichts anderes ein, als sich über das sogenannte „Racial Profiling“ der Polizei in Köln zu mokieren. Auf dem Presseportal lesen wir:

„Das Großaufgebot der Polizei in Köln und anderen Städten hat Gewalt und Übergriffe in der vergangenen Silvesternacht deutlich begrenzt“, sagte sie der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). „Allerdings stellt sich die Frage nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1.000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden.

Nun gut. Soll man jetzt am Kölner Hauptbahnhof auch Neger oder Asiaten kontrollieren, auch wenn Menschen dieser Kategorie sich beim skandalösen Silvester vor einem Jahr völlig unauffällig verhielten? Was schwebt Frau Peter hier vor?

Zur Information: Vor einem Jahr bedrohten Hunderte Nordafrikaner die Sicherheitslage am Hauptbahnhof in Köln, betätigten sich als Diebe und belästigten und vergewaltigten unzählige Frauen. Wie man den Medien entnehmen kann, sollte Silvester 2016 genau das Gleiche passieren. Erneut rückten Massen von Nordafrikanern gezielt am Silvesterabend an:

„Die haben versucht, den deutschen Staat anzutanzen.“ Für den CDU-Innenpolitiker und ehemaligen Bundespolizisten Armin Schuster steht fest: „Dass sich in der Silvesternacht erneut so viele Menschen derselben Herkunft wie im Vorjahr nach Köln aufgemacht haben, das war eine Machtprobe.“ Darauf habe die Kölner Polizei absolut angemessen reagiert, und zwar „robust und konsequent“.

Dass die Polizei trotz ihres Großaufgebots in der Nacht zum Sonntag noch Verstärkung anfordern musste, überraschte die Verantwortlichen in Köln völlig.

Erneut stiegen in kurzer Zeit mehr als 1000 junge, teilweise aggressive Männer aus den Zügen, die der Szene der aus Nordafrika stammenden Intensivtäter zugerechnet werden.

In Essen zählte die Polizei eine 450 Köpfe große Gruppe von Nordafrikanern, nach Düsseldorf waren rund 800 aus der Problemgruppe gekommen.

Nun ja. Herzlich willkommen im Land der Willkommenskultur und der Nächstenliebe. Die Grünen sind übrigens die Partei, die sich beharrlich weigert, die Maghrebstaaten als sichere Herkunftsländer einzustufen. Die Asyl-Anerkennungsquote liegt bei dieser Klientel bei 2%. Man könnte auch einfach sagen, den Grünen ist unser Land scheißegal.

Bei Grünen wie Simone Peter weiß man eigentlich nicht mehr, was man noch sagen soll. An solchen Grünen sieht man schön, was Gutmenschentum ist und daß den Grünen völlig der Sinn für die Relationen abhanden gekommen ist. Polizisten sollen offenbar auch in ärgster Not noch vereint gegen Rassismus kämpfen, statt Rationalität und Pragmatismus walten zu lassen.

In solch einer spezifischen Situation wie in Köln ist es mehr als gerechtfertigt, ausschließlich „nordafrikanisch aussehende“ junge Männer, sofern sie sich am Hauptbahnhof aufhalten, zu kontrollieren und in Augenschein zu nehmen.

Daß bei einem solchen Einsatz auch der eine oder andere unschuldige „Nafri“ und manch Südländer und Migrationsdeutscher kontrolliert wird, obwohl er gar nicht aus Nordafrika kommt, muß ein Polizist eben inkauf nehmen. Und das kann er guten Gewissens.

Er kann auch guten Gewissens bei einem Einsatz in Moscheen die Schuhe anlassen. Aber auch hier sieht man, worauf Grüne wirklich wert legen. Alles Fremde ist gut. Wir Deutschen sind böse und müssen unsere allgegenwärtige Schuld tilgen.

Bleibt abschließend noch ein ironischer Seitenhieb: Wieso beschwert sich Frau Peter eigentlich nicht darüber, daß die Polizisten nur Menschen kontrollieren, die wie Männer aussehen? Ist das nicht Sexismus, mithin Männerfeindlichkeit?

Vor einem Jahr waren ausschließlich Männer sexuelle Gewalttäter am Hauptbahnhof. Der gemeine Polizist sagt sich nun: Okay, kontrollieren wir wieder Männer. Dies ruft aber nicht Simone Peter auf den Plan.

Wie sollte es auch? Sie würde sicherlich im Brustton der Überzeugung sagen: Ja, wieso sollen die auch Frauen kontrollieren? Die waren doch nicht die Täter vor einem Jahr.

Hat es die Grünen eigentlich je interessiert, wenn eine Gruppe Diskriminierungen erfährt, die keinem ihrer Minderheitenfetische zuzuordnen ist?

 
 

PS: Und wieviele Shitstürme, Parodien und Fake-Zitate braucht es eigentlich noch, bis die Grünen begreifen, daß sie ne Macke haben? Die Lernfähigkeit und Intelligenz des grünen Spitzenpersonals sind jedenfalls atemberaubend schlecht.

„Wir müssen so viele Afrikaner und Syrer wie möglich in unser Land holen!“

Gute Satire erkennt man erst gar nicht und hält sie für echt. So erging es mir, als ich auf „Grüne? Nein danke“ folgendes krasse Statement eines Tobias Weihrauch las. Selbst der Name dieses vermeintlichen Grünen machte mich nicht stutzig:

Meine Freunde, Trumps Wahlsieg hat gezeigt, dass Rechtspopulismus sich durchsetzt. Genau so wird es auch 2017 in Deutschland passieren. Die AFD wird Stimmen sammeln. Wir müssen bis zur nächsten Wahl unser Bestes geben und so viele Afrikaner und Syrer wie möglich in unser Land holen! Leider werden immer mehr Gewalttaten von Flüchtlingen publiziert, da die Medien nicht mehr mit uns zusammenarbeiten. Daher fordere ich alle Grünen dazu auf, Flüchtlinge zu unterstützen, egal wie integrationswillig oder kriminell sie sind. Wir haben nicht mehr lange Zeit, bis das dritte Reich zurückkehrt!

Selbst der letzte Halbsatz muß einen bei Grünen nicht unbedingt stutzig machen. Denn viele Grüne ticken ja tatsächlich so. Man wird ja nicht müde, die Nazi-Zeit zu bemühen, wenn es um Pegida oder AfD geht. Und das Wort „Nazi“ ist ja so etwas wie die politische Existenzbedingung des gemeinen Grünen. Selbst die Dresdener Frauenkirche wurde ja laut Katrin Göring-Eckardt von den Nazis zerstört.

Selbst in abstrusesten Zusammenhängen müssen Nazis und das Dritte Reich herhalten, um das Gewissen eines Grünen zu befriedigen. Alles muß Nazi sein, damit das Gutsein der Grünen auch möglichst existentiell und wichtig ist.

Die obige Satire ist tatsächlich sehr gut gelungen, wenngleich auch ich recht bald das Fake-Radar einschaltete und mir auch aufgrund des sprechenden Namens „Tobias Weihrauch“ recht sicher war, daß hier Satire am Werk sein muß. Vielleicht wäre der Vorname „Malte“ noch besser gewesen. :)

Das „Fakebook“-Posting von „Tobias Weihrauch“ beschreibt besonders schön die Paranoia in den linken Parteien und deren törichte Idealisierung vermeintlicher „Flüchtlinge“. Statt sich über Fake-Zitate aufzuregen, täte es den Grünen einmal gut, über Fake-Flüchtlinge nachzudenken. Kann jemand eigentlich ein glaubwürdiger Flüchtling sein, der in Asylunterkünften christliche oder atheistische Flüchtlinge bedroht und schikaniert? Was ist mit muslimischen „Flüchtlingen“, die Christen aus ihren Schlauchbooten ins Mittelmeer werfen?

Ach, was soll’s. Man könnte noch ewig so weiter fragen. Aber diese Fragen bedrohen das Selbstkonzept des durchschnittlichen Grünen, der geradezu süchtig danach ist, sich selbst zu demonstrieren, wie „empathisch“ er doch ist. Wie er die deutsche Geschichte durch sein moralisch überlegenes Verhalten wieder zukleistert.

An dieser Stelle ist es aber auch einmal angebracht, auf den Belastungseifer und die Paranoia von asyl- und islamkritischen Kreisen hinzuweisen. Etwas peinlich ist es schon, wenn man sich dort recht wohlfeil über Herrn Weihrauch empört und kaum einer auf die Idee kommt, daß es sich hierbei um Satire handeln muß.

„Rechte“ Blogs und Facebook-Seiten sind ein wichtiges Korrektiv in Zeiten der Lügenpresse. Diese Szene tut sich aber keinen Gefallen damit, sich derartig leicht von solchen Fake-Grünen triggern zu lassen. Nichtsdestotrotz faßt folgender Kommentar die Sachlage gut zusammen:

Es ist egal ob fake oder nicht, aus deren Bande entspringt grundsätzlich so ein abstraktes Gedankengut.

„Deutsche sollen Arabisch lernen“

Jüngst schallte es hysterisch durch den digitalen Blätterwald:

Idee von Grünen-Politiker: Deutsche sollen Arabisch lernen

Auch dies ist eine Aussage eines Grünen, die so nie getätigt wurde. Grüne reden auch so schon genug Quatsch daher, aber viele Medien scheinen es zu lieben, Aussagen von Grünen skandalstmöglich zu verkürzen.

In einem Interview mit N-TV fabulierte der grüne Moraltheologe Volker Beck tatsächlich dies daher, als er auf Viertel in deutschen Städten angesprochen wurde, in denen kaum noch Deutsch zu hören ist:

Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird. In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist. (…) Da gibt es ein bisschen ein Unwohlsein, weil man das Gefühl hat, man bekommt was nicht mit. Aber wenn einem das wirklich wichtig ist, soll man diese Sprache lernen.

Beck empfiehlt also uns Deutschen, Türkisch und Arabisch zu lernen, wenn wir in unseren Stadtvierteln auch wirklich etwas mitbekommen wollen. Zwar handelt es sich bei den reißerischen Überschriften zu diesem Beck-Interview tatsächlich um Verkürzungen seiner Aussage, ziemlich doof scheint Beck aber trotzdem zu sein. Sagt er doch den Deutschen implizit: Eure Stadtteile sind überfremdet. Paßt Euch an, wenn es Euch nicht paßt.

Da weite Teile westdeutscher Großstädte und Westberlins migrantisch geprägt sind, bedeuten Becks Worte nichts anderes als eine sprachliche Integrationsaufforderung an die autochthone deutsche Bevölkerung. Beck windet sich zwar wie üblich nach solchen Entgleisungen und rudert zurück, viel beklemmender ist es aber, daß ein Grüner überhaupt solch einen Stuß erzählt, selbst wenn er es nicht ganz so drastisch gemeint haben sollte.

Wenn man der grünen Toleranz- und Weltoffenheitsfolklore frönt, kommt es ganz schnell mal zu Fehlleistungen der Beckschen Dimension. Ein halbwegs realitätsaffiner Mensch würde nie auf die Idee kommen, solch verschwurbelte Sätze über Deutsche loszulassen, die in ihren überfremdeten Stadtvierteln auch mal etwas mitbekommen wollen.

Becks mangelnde interkulturelle Kompetenz zeigt sich auch in diesen Worten:

In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist.

Warum fordert Beck hier implizit, daß wir uns den USA anpassen sollen? Wo ist seine Weltoffenheit und Toleranz für die deutschen Verhältnisse? Die USA sind schließlich eine europäische Exportnation, die durch Einwanderung erst entstanden ist und eine verhältnismäßig kurze Geschichte hat. Das Streben der Grünen nach Toleranz und Vielfalt hört wohl immer genau dann auf, wenn das Deutsche auf einmal als Teil der Vielfalt betrachtet werden kann. Oder wenn Menschen eben nicht den Kulturrelativismus der Grünen bevorzugen, sondern es für durchaus erstrebenswert erachten, daß sich die Migrationsmilieus langfristig „einnorden“, statt in kulturellem Autismus zu verharren, wie dies bei den Muslimen in Europa der Fall ist.

Schlußendlich seien dem lieben Volker vielleicht mal folgende Ausführungen einer Mutter anempfohlen, die auch gerne mehr davon mitbekommen würde, was in ihrem Stadtteil so läuft – aber dummerweise nicht Arabisch oder Türkisch lernen möchte:

Integration in München: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Auszüge:

Also ich bin an einem Montagmorgen in den Nachbarschaftstreff ** *** ************ ******* (von der Landeshauptstadt München gefördert etc.. ) um hier am Frauenfrühstück teilzunehmen. Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mir wahrscheinlich schwer tun werde mich hier zu integrieren (O-Ton!!!). Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich deutsch bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann, ich würde versuchen, mich zu integrieren.

Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war, etwas mitzubringen, Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration. Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen und auch die Frauen sahen sich glaube ich schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte.

Ich sprach sie dann auf den Familienbrunch ** ******* an (soll glaube ich stattfinden ** *** – ************ ** ****), das wäre doch was für uns, vielleicht würde dann auch mein Mann mal andere Väter kennen lernen und wir würden Anschluss als Familie finden. Hier wurde ich dann darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. Das hätte sich nun mal so ergeben. Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner.

Ich habe nicht aufgegeben und war dann immer Dienstags vormittags in einer Krabbelgruppe ** ***. Hier, habe ich das Gefühl, haben sich die Mütter getroffen, die woanders nicht „willkommen“ waren und leider hatte ich hier das Gefühl, dass einige ausländische Mütter und Väter hier eher vergrauelt wurden. Also mein Eindruck zu dieser Einrichtung bezüglich Integration ist miserabel. Hier findet überhaupt kein Austausch statt!!! Wie kann eine Einrichtung von der Landeshauptstadt München so etwas tolerieren?? Aus meiner Sicht muss hier das komplette Konzept der Einrichtung in Bezug auf Integration in Frage gestellt werden.

Mein Sohn ist nun seit zwei Monaten hier im ***-** **** in einer betreuten Spielgruppe ohne Eltern. Die Betreuerinnen machen das ganz wundervoll mit den Kindern, aber die ersten haben schon das Handtuch geworfen, weil die Leitung der Einrichtung auch hier eine Form der Integration durchsetzen will, die einfach nicht funktioniert. Gerne berichte ich hier auch noch ausführlich zu den Gründen. Ich wurde lediglich darauf hingewiesen, dass ich meinem Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitgeben darf!!!!! Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!

Ich habe noch weitere Einrichtungen besucht. Unter anderem die Einrichtung „**** *** *******“ in der *********** *******. Hier kämpft eine unglaublich motivierte, gut ausgebildete Sozialpädagogin gegen Windmühlen. Auch hier war ich an vielen Terminen und musste leider auch feststellen, dass das Interesse vieler Migranten gleich Null ist sich und ihre Kinder zu integrieren.

Dieser Bericht einer integrationsfreudigen Mutter hält noch weitere aufschlußreiche Details bereit und löste ein gewaltiges Leserecho in der Münchner „TZ“ aus. Hier die Reaktion einer „Plüschi“:

Liebe Anna! Danke für Deinen Artikel!!! Ich bin Münchnerin und habe 3 Kinder im Grundschulalter. Jedes Deiner Worte stimmt! Ich habe eine Zeit lang mit meinen Kindern in der Nähe von Frankfurt gelebt und dort war es noch schlimmer. Meine Kinder durften auch dort keine Salami auf ihrem Pausenbrot haben, weil man sich nun mal „an der Mehrheit“ der Kinder im Kindergarten orientiert. Es gab im Kindergarten auch kein Ostern, nur ein Hasenfest.

Also bin ich von Hessen nach Bayern geflüchtet, in der Hoffnung hier meinen Kindern die Werte vermitteln zu können, die mir wichtig sind. Aber auch hier in München entwickeln sich die Dinge negativ, anstatt von Ausländern Integration zu fordern, wird von uns Anpassung und überzogene Toleranz gefordert. Übrigens Anna, ich bin diesen Monat auch von München Stadt aufs Land gezogen und meine Kinder gehen jetzt auch auf eine Privatschule. Demnächst lernen sie einen Kampfsport. Bin gespannt, was andere Mütter berichten. Liebe Grüße

Wie krank und dumm sowohl die Grünen als auch ihre Wiedergänger_*Innen in den anderen linken Parteien sind, kann man regelmäßig daran erkennen, daß sie Realitätslegastheniker sind und die oben beschriebenen Zustände offenbar völlig auszublenden in der Lage sind bzw. sie nicht als das begreifen, was sie sind.