„Schämen Sie sich! Haben Sie denn überhaupt keinen Anstand? Hier wird ja NS-Sprache benutzt. Und Sie klatschen auch noch.“

Wer: Anton Hofreiter
Wann: 2. Februar 2018
Wo: Deutscher Bundestag, Berlin

Anton Hofreiter hat die gleichen Initialen wie Adolf Hitler und ist eigentlich ein ganz sympathischer Kerl. Leider ist er nicht sonderlich intelligent – und leidet an der für Grüne typischen Nazi-Paranoia. Nichtsdestotrotz bin ich stolz, nun auch endlich mal Herrn Hofreiter auf dieser Internetseite einen Ehrenplatz zu verschaffen und ihn mit einem Zitat zu würdigen.

Am 2. Februar hielt der AfD-Abgeordnete Dr. Gottfried Curio eine packende Rede zum Thema Doppelpaß. Dabei muß man noch nicht einmal die Position der AfD zu diesem Thema teilen, um die Rede toll zu finden. Denn das erste Mal hat man wirklich das Gefühl, daß es im Bundestag eine echte Opposition gibt und eine Partei, die sich kompromißlos für deutsche Belange einsetzt. Ohne die sprachliche Folter politisch-korrekter Phrasen.

Es ist einfach herrlich, diese klare und polemische Rede zu hören. Ergötzend ist auch, daß der AfD-Mann eben erkennbar kein „Nazi“ ist, sondern eine gewisse Intellektualität und rhetorisches Können demonstriert.

Was ist nun passiert? Gar nichts.

Na, so einfach ist es nicht. Wir leben schließlich in einem neurotisch-nekrophilen Post-Nazi-Deutschland, in dem eine politisch unreife Kindergarten-Generation permanent die Vergangenheit in der Gegenwart korrigieren und nicht erwachsen werden möchte. In seiner Rede sagte Gottfried Curio z.B. dies:

Ein zur Regel entarteter Doppelpaß untergräbt Staat und Demokratie.

Wir sind fassungslos. Solche Sätze ebnen einer erneuten Ermordung von 6 Millionen Juden den Weg. Denn das Wort „entartet“ wurde auch von den Nazis gebraucht.

Da ist es nur folgerichtig, daß Anton Hofreiter, der nette Junge aus Bayern, durchdreht. Er schleudert dem AfD-Mann unter anderem dies entgegen:

Schämen Sie sich! Haben Sie denn überhaupt keinen Anstand? Hier wird ja NS-Sprache benutzt. Und Sie klatschen auch noch.

Seine Anwürfe scheint Hofreiter mehrmals zu wiederholen. Er redet sich richtig in Rage und bekommt einen roten Kopf. Hofreiter scheint fast den Tränen nahe zu sein während seines Wutausbruchs. Gegen Ende der Rede ruft er:

Herr Kollege Curio, gestatten Sie eine Zwischenfrage?

Die lapidare Antwort des AfD-Mannes:

Nein.

So viel zu den Szenen, die sich im Bundestag abspielten und die ich versucht habe, möglichst korrekt anhand der Informationen aus einem „bento“-Artikel sowie einem dort platzierten Video wiederzugeben.

Eigentlich kaum zu glauben, daß solch ein Kindergarten-Verhalten im deutschen Parlament grassiert. Aber es verdeutlicht, daß sich die Grünen wirklich in der Weimarer Republik wähnen. Gerade diese ewigen Nazi-Mahner haben also ganz offensichtlich die wenigste Ahnung von den echten Nazis. Verglichen mit den historischen Nazis ist die AfD eine links-alternative Love-Peace-and-Harmony-Truppe, wo Neger, Ossis, Stotterer, Juden, Lesben und selbst Muslime mitmischen.

Man schaue sich den kleinen Zusammenschnitt auf „bento“ an und staune. Da sitzt ein eingeschnappter Bub auf seiner Bank und will nicht wahrhaben, daß es solche Leute wie Gottfried Curio gibt.

„Bento“ ist so eine Art „Spiegel Online“ auf Sesamstraßen-Niveau. Und so kommt auch der Artikel über diesen „Skandal“ daher, der sich deutlich mit Hofreiter identifiziert und ebenfalls so tut, als sei etwas Schlimmes im Bundestag passiert. Auffällig ist, daß der Doktorgrad des AfD-Mannes im gesamten Artikel und im Video unterschlagen wird, während er auf Youtube genannt wird.

Erschütternd finde ich persönlich nicht die Rede des AfD-Mannes, sondern die unglaubliche Infantilität des Grünen Anton Hofreiter, aber auch der übrigen Vertreter der etablierten Parteien, die mit Buh-Rufen reagierten, die erkennbar Ausdruck der Verunsicherung sind und eher ein Pfeifen im Walde darstellen.

Man kann an den Reaktionen wunderbar studieren, wie kastriert unsere Politiker mittlerweile sind. Sie laufen sofort zu Mutti und heulen, sind total außer Fassung, wenn jemand wie Gottfried Curio in einer klaren Sprache gegen Doppelpaß und Überfremdung argumentiert. Sie wissen gar nicht, daß man im Volke durchaus ähnlich denkt und spricht.

Unsere Politiker scheinen vergessen zu haben, daß die AfD-Position und deren sprachlicher Ausdruck ein ganz normaler Bestandteil unserer Demokratie sind. Dabei muß man wie gesagt diese Position gar nicht teilen.

Man kann regelrecht sagen, daß die Vertreter der etablierten Parteien demokratieunfähig sind. Denn die Rede Curios gehört genauso in den Bundestag wie irgendein Multikulti-Bereicherungsgedöns von Grünen oder Linkspartei. Der Bürger entscheidet, was ihm lieber ist.

Sehr erhellend sind die Reaktionen anderer Politiker auf die Rede laut „bento“:

Der Antrag der AfD sei „zutiefst fremdenfeindlich“, sagte der FDP-Abgeordnete Jürgen Martens und warf Curio „diffamierendes Gerede“ und „völkische Floskeln“ vor.

Der Linke-Abgeordnete Niema Movassat sagte, der Antrag sei „schwer erträglich“ und ein Sammelsurium „völkischer Begriffe“.

Grünen-Politikerin Filiz Polat sagte, sie sei „zutiefst schockiert“ über die Begründungen der AfD für ihren Gesetzentwurf.

Wir Bürger sind ja nicht doof und registrieren, daß hier keine Sachargumente geliefert werden, sondern man sich lediglich über angebliche No-Go-Begrifflichkeiten mokiert sowie mit pauschalen Zuschreibungen wie „fremdenfeindlich“ oder „völkisch“ etc. arbeitet.

Das ist argumentativ ziemlich dünn. Und das Volk kennt diese Phrasen zur Genüge. Ich habe nichts „Völkisches“ in der Rede wahrgenommen. Lediglich eine Kritik an naiver Integrationsromantik wider jegliche Realität.

Ja und was ist an „völkisch“ eigentlich so schlimm? Oder an „entartet“? Was genau bedeuten diese Wörter denn, daß sie gar so schröcklich sind?

Mit diesen Fragen kommt man auf eine Ebene, auf der die meisten berufsempörten Politiker ziemlich alt aussehen – und die verdeutlicht, daß Kampfbegriffe wie „völkisch“ zumeist der Dämonisierung dienen, aber inhaltlich kaum mit etwas „gefüllt“ werden können, das diese allumfängliche Empörung rechtfertigt.

Ähnlich verhält es sich mit dem Vorwurf „Er hat ‚entartet‘ gesagt!“. Solche linguistischen Supermänner waren die Nazis nicht, daß sie das Wort „entartet“ neu erfunden hätten. Problematisch war vielmehr die pauschale Entwertung und Dämonisierung von zumeist jüdischer Kunst, die man als „entartet“ bezeichnete.

Nur in diesem Zusammenhang ist der Begriff also problematisch. Sonst darf man gerne alles Mögliche als entartet bezeichnen – z.B. auch unsere Demokratie.

Unsere Demokratie ist fürwahr entartet. Und das haben wir Leuten wie Hofreiter und seinen Gesinnungsgenossen zu verdanken.

 

 

PS: Wie erklären wir diesen Leuten, daß ihr infantiles Gehabe nicht normal ist, einer Demokratie unwürdig und das größte Subventionsprogramm für die AfD?

Werdet endlich erwachsen und begreift, daß eine Demokratie nicht nur nach links, sondern auch nach rechts voll ausgereizt werden darf.

„Die Nazis haben die Frauenkirche zerstört.“

Wer: Katrin Göring-Eckardt
Wann: 19. Oktober 2015
Wo: Morgenmagazin, ARD

Ich persönlich bin erstaunt, wie häufig ich seit dem Start dieses Blogs Katrin Göring-Eckardt mit Artikeln huldigen und verewigen durfte. Eigentlich dachte ich, daß Leute wie Claudia Roth, Volker Beck oder Renate Künast wesentlich mehr Material für ein Blog wie dieses abliefern würden.

Weit gefehlt. Davon abgesehen bin ich froh darüber, nun auch mal wieder einen echten Klassiker präsentieren zu dürfen. Angesichts des täglichen Schrotts, den Grüne allüberall von sich geben, ist es durchaus schwierig, sich auch hinreichend den Klassikern zuzuwenden.

Genau genommen handelt es sich ja bei Göring-Eckardts Einlassungen zur Dresdner Frauenkirche und den Nazis um einen „Youngtimer“, also um einen sehr jungen Klassiker.

Seit dem Herbst 2014 war in Deutschland die Kacke am Dampfen, denn viele Menschen nahmen es sich in Dresden heraus, Demokratie auch wörtlich zu nehmen, und demonstrierten gegen die Islamisierung des Abendlandes. Natürlich gibt es gar keine Islamisierung! Wie wir alle durch staatlich gelenkte Medien und weltoffene Politiker wissen.

Trotzdem wurde in Dresden und anderswo weiter demonstriert. Zusätzliche Brisanz erfuhr das Ganze durch die rechtswidrige Öffnung unserer Grenzen durch eine ehemalige FDJ-Sekretärin. Nun strömten Tausende und Abertausende häufig nicht asylberechtigte Hävelmannflüchtlinge in unser schönes Land, die zuvor schon zahlreiche sichere Staaten durchquert hatten – aber eben unbedingt in Deutschland vor Krieg und Verfolgung gerettet werden wollten.

Überall in Europa schüttelte man den Kopf über die Schuldgrandiosität der Deutschen und den damit verbundenen infantilen Größenwahn, die halbe Welt retten zu wollen. Der „Flüchtling“ wurde zum neuen Nationalheiligtum – in der unbewußten Hoffnung, eine ältere, negative Fixierung wiedergutmachen zu können, die uns seit Jahrzehnten peinigt. Der „Flüchtling“ wurde gewissermaßen der positiv gewendete „Jude“ unserer Zeit. Vernunftlose Idealisierung sollte vernunftlose Dämonisierung übertünchen.

Die Vergangenheit sollte in der Gegenwart korrigiert werden. Auf daß wir Gutmenschen endlich diese blöden Schuldgefühle loswerden. Die Vertreter der linken Parteien und der CDU müssen uns jedenfalls erklären, warum kein anderes Land in Europa – außer Schweden – dem Asylwahn verfallen ist und woher dieses enorme moralische Getöse herkommt, das die „Willkommenskultur“ begleitet und das jegliche Zweifel am „lupenreinen Flüchtling“ übertönt.

Die allergrößten Schuldgefühle bezüglich unserer deutschen Vergangenheit haben natürlich die rechtschaffenen Grünen. Als Katrin Göring-Eckardt im Oktober 2015 in der ARD zum Thema Pegida interviewt wird, ist sie ganz außer sich, daß es Menschen wagen, gegen die Islamisierung und die sogenannte Flüchtlingspolitik zu demonstrieren.

Im Interview sagt sie ganz putzig, daß sie leider die Gegendemo in Dresden nicht besuchen konnte, aber bereits auf einer Pegida-Gegendemo in Erfurt die schlimme „Hetze“ hören konnte. Was für eine Petze! Wir hingegen hören uns geduldig die viele Hetze gegen Pegida und Ostdeutsche an und fragen uns, wogegen die „Nazis raus“-Hetzer eigentlich demonstrieren und warum ganz normale Menschen als „Nazis“ bezeichnet werden.

Dann aber switcht Katrin Göring-Eckardt ins Pathetische und möchte noch mal klarmachen, was Dresden für eine tolle Stadt der „Dresdnerinnen und Dresdner“ sei. Und daß diese stolzen Dresdnerinnen und Dresdner sich von den bösen Pegida-Demonstranten, die ja auch „Dresdnerinnen und Dresdner“ sind, nicht die Butter vom Brot nehmen lassen sollen. Sehr aufschlußreich sind der rührselige Tonfall und die treudoofe Gewißheit, mit der Göring-Eckardt sich eines Geistes mit der Moderatorin zu wissen meint. Katrin ist regelrecht besessen von ihrer vermeintlichen Gutheit, und es verursacht schon eine gewisse Seelenpein, dieser Frau bei ihrer Selbstbeweihräucherung zuzuschauen. Katrin im Wortlaut:

Aber meine Gedanken sind heute abend auf jeden Fall in Dresden bei der Gegendemonstration. Und ich finde es übrigens gut, daß sich die Dresdnerinnen und Dresdner, die sich mit ihrer Stadt identifizieren, jetzt auch zu ‚ner Aktion im Internet entschieden haben, wo sie posten, daß es ihr Dresden ist und daß sie nicht zur Pegida gehen, auch nicht da hingehören. Und Dresden, das ist vor allem die Frauenkirche. Die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazis sie zerstört haben. Und das, finde ich, ist das Symbol, an das man heute denken sollte.

Manchmal, oder besser: ziemlich oft, hat man den Eindruck, daß viele Grüne geistesgestört sind, so neurotisch und kindisch hängen sie am Nazi-Narrativ. Je weiter das Kriegsende und die Nazi-Zeit zurückliegen, desto entschiedener und unerbittlicher wird der Widerstand gegen das NS-Regime. Nur ist das NS-Regime eben nicht mehr da. Wo nun hin mit dem heroischen Antifaschismus?

Das ist wohl die Erklärung dafür, daß heutzutage praktisch alles Nazi ist und verfolgt wird, was linke Ideologie infrage stellt. Früher war man da noch etwas toleranter. Die Nazi-Paranoia der Grünen und anderer Linker ist gewissermaßen das Gegenstück zur Sozialismus-Paranoia vieler Konservativer. Sie dient der Rechtfertigung und Immunisierung des eigenen Weltbildes.

Wer „Nazi“ ist, kann eigentlich keine guten Argumente oder berechtigten Anliegen haben. Oder besser noch: Der verdient es erst gar nicht, gehört zu werden.

Jeder schaue sich das Video mit Katrin Göring-Eckardt genau an. Es ist wirklich unfaßbar, was für ein kindlicher und naiver Geist aus diesen Äußerungen spricht. Das ist Gutmenschentum bis zur Vergasung. Da sieht man schön, daß der gemeine Grüne wie ein kleines, unselbständiges Kind an der Mutterbrust des Nazi-Narrativs hängt, Lichtjahre davon entfernt, die eigene widerliche und totalitäre Gesinnungsethik einmal zu hinterfragen. Göring-Eckardt wirkt fast wie eine brave Pionierin zu DDR-Zeiten, die der Lehrerin artig von den Erfolgen ihrer „Brigade“ berichtet.

Sie schwimmt während des Interviews quasi geistig in einem selbstgerührten Gutmenschenbrei dahin und driftet dabei völlig in eine Scheinwelt ab. Man kann schön studieren, wie das subjektive Gutsein einen autosuggestiven Selbstzweck darstellt, mit dem man die eigenen Sinne benebelt.

Eigentlich eine wunderbare Realsatire.

 

Ach so, und die Dresdner Frauenkirche wurde übrigens nicht von den Nazis zerstört, sondern von britischen Bomberpiloten.

In einem völkerrechtswidrigen Angriff auf die Zivilbevölkerung.

Die Grünen sind so doof, daß man fast schon aus reiner Lust an der Provokation von einem „Bombenholocaust“ sprechen möchte. Aber keine Sorge, liebe Katrin, der Autor dieses Blogs ist ein aufrechter Demokrat.

Und demonstriert deshalb gegen die Islamisierung.

 

 

„Wir sollten freiwillig auf das Schwenken der deutschen Flagge verzichten, um die Gefühle nationaler Minderheiten in Deutschland nicht zu verletzen.“

Wann: Mai 2006, im Vorfeld der Fußballeuropameisterschaft
Wer: Katrin Göring-Eckardt Satiriker Uwe Ostertag
Status: Fake

Leider stellte sich obiges Zitat bei der Recherche als Fake heraus. Das linksneurotische Portal Mimikama, das sich auf Fakes und Lügen von Rechtsextremen spezialisiert hat, hat hierzu einen lesenswerten Artikel verfaßt. Natürlich ist diese Aufklärung begrüßenswert, auch wenn sie von linksverstrahlten Leuten kommt.

Fußball EM: Auf das Schwenken der deutschen Flagge verzichten? – Mimikama

Die Satire von Uwe Ostertag muß allerdings als gelungen gelten. Da die obige Äußerung nicht nur extrem plausibel ist, sondern in ähnlicher Art auch verschiedentlich von Grünen und anderen Linksverstrahlten getätigt wurde. So z.B. von Göring-Eckardt höchstselbt. Im Juni 2006 sagte sie der FAZ:

Meine Kinder haben im Garten die Fahne aufgehängt. Das ist in Ordnung. Aber Fahne schwenken geht mit meiner Geschichte einfach nicht.

Was hat Frau Eckardt wohl für eine Geschichte? Und was haben die Deutschlandfahnen-Schwenker und -Schwenkerinnen für eine? Alles sehr rätselhaft. Vielleicht hat es ja etwas mit dem Nazikult der Grünen zu tun.

Und dann stelle man sich noch die Journalisten und Politiker vor, die geradezu zwanghaft behaupten, es gebe in Deutschland keinen „Schuldkult“, und so tun, als drehe die AfD am Rad, wenn sie nämlichen Kult kritisiert.

Das alles ist Realität in Deutschland.

 
 

PS: Da fällt mir noch ein, daß es ja mal tatsächlich eine verwirrte „Zeit“-Journalistin gab, die ein ziemlich paranoides Verhältnis zu unserer und anderer Länder Nationalflaggen im Zusammenhang mit der Fußball-EM 2016 hatte. Die Dame heißt Mareike Nieberding und plädierte gar für eine Neukreation, weil ihr die alte Fahne nicht behagte. Da sieht man mal wieder, wie nah sich Journalismus und Grüne Partei sind. Hier ein Verriß von mir auf lügen-presse.de: Qualitätsjournalismus in der „Zeit“

„Allerdings stellt sich die Frage nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1.000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden.“

Die Grünen haben ein spezielles Talent, genau dann den moralischen Zeigefinger zu erheben, wenn das Restvolk mal zufrieden ist und sich bei ihm wieder ein positiveres Gefühl unserem Staate gegenüber einstellt.

Dies traf auf die „Neutralisierung“ des Attentäters von Würzburg zu, welcher einige Touristen mit einer Axt schwerverletzte. Und dies trifft auch jetzt wieder zu, als die Polizei in Köln endlich Gesicht und Kante gezeigt und den „Schutzsuchenden“ aus Nordafrika unmißverständlich klargemacht hat, daß wir Ungläubigen nicht alles mit uns machen lassen.

Der grünen Parteivorsitzenden Simone Peter fällt allerdings nichts anderes ein, als sich über das sogenannte „Racial Profiling“ der Polizei in Köln zu mokieren. Auf dem Presseportal lesen wir:

„Das Großaufgebot der Polizei in Köln und anderen Städten hat Gewalt und Übergriffe in der vergangenen Silvesternacht deutlich begrenzt“, sagte sie der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). „Allerdings stellt sich die Frage nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1.000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden.

Nun gut. Soll man jetzt am Kölner Hauptbahnhof auch Neger oder Asiaten kontrollieren, auch wenn Menschen dieser Kategorie sich beim skandalösen Silvester vor einem Jahr völlig unauffällig verhielten? Was schwebt Frau Peter hier vor?

Zur Information: Vor einem Jahr bedrohten Hunderte Nordafrikaner die Sicherheitslage am Hauptbahnhof in Köln, betätigten sich als Diebe und belästigten und vergewaltigten unzählige Frauen. Wie man den Medien entnehmen kann, sollte Silvester 2016 genau das Gleiche passieren. Erneut rückten Massen von Nordafrikanern gezielt am Silvesterabend an:

„Die haben versucht, den deutschen Staat anzutanzen.“ Für den CDU-Innenpolitiker und ehemaligen Bundespolizisten Armin Schuster steht fest: „Dass sich in der Silvesternacht erneut so viele Menschen derselben Herkunft wie im Vorjahr nach Köln aufgemacht haben, das war eine Machtprobe.“ Darauf habe die Kölner Polizei absolut angemessen reagiert, und zwar „robust und konsequent“.

Dass die Polizei trotz ihres Großaufgebots in der Nacht zum Sonntag noch Verstärkung anfordern musste, überraschte die Verantwortlichen in Köln völlig.

Erneut stiegen in kurzer Zeit mehr als 1000 junge, teilweise aggressive Männer aus den Zügen, die der Szene der aus Nordafrika stammenden Intensivtäter zugerechnet werden.

In Essen zählte die Polizei eine 450 Köpfe große Gruppe von Nordafrikanern, nach Düsseldorf waren rund 800 aus der Problemgruppe gekommen.

Nun ja. Herzlich willkommen im Land der Willkommenskultur und der Nächstenliebe. Die Grünen sind übrigens die Partei, die sich beharrlich weigert, die Maghrebstaaten als sichere Herkunftsländer einzustufen. Die Asyl-Anerkennungsquote liegt bei dieser Klientel bei 2%. Man könnte auch einfach sagen, den Grünen ist unser Land scheißegal.

Bei Grünen wie Simone Peter weiß man eigentlich nicht mehr, was man noch sagen soll. An solchen Grünen sieht man schön, was Gutmenschentum ist und daß den Grünen völlig der Sinn für die Relationen abhanden gekommen ist. Polizisten sollen offenbar auch in ärgster Not noch vereint gegen Rassismus kämpfen, statt Rationalität und Pragmatismus walten zu lassen.

In solch einer spezifischen Situation wie in Köln ist es mehr als gerechtfertigt, ausschließlich „nordafrikanisch aussehende“ junge Männer, sofern sie sich am Hauptbahnhof aufhalten, zu kontrollieren und in Augenschein zu nehmen.

Daß bei einem solchen Einsatz auch der eine oder andere unschuldige „Nafri“ und manch Südländer und Migrationsdeutscher kontrolliert wird, obwohl er gar nicht aus Nordafrika kommt, muß ein Polizist eben inkauf nehmen. Und das kann er guten Gewissens.

Er kann auch guten Gewissens bei einem Einsatz in Moscheen die Schuhe anlassen. Aber auch hier sieht man, worauf Grüne wirklich wert legen. Alles Fremde ist gut. Wir Deutschen sind böse und müssen unsere allgegenwärtige Schuld tilgen.

Bleibt abschließend noch ein ironischer Seitenhieb: Wieso beschwert sich Frau Peter eigentlich nicht darüber, daß die Polizisten nur Menschen kontrollieren, die wie Männer aussehen? Ist das nicht Sexismus, mithin Männerfeindlichkeit?

Vor einem Jahr waren ausschließlich Männer sexuelle Gewalttäter am Hauptbahnhof. Der gemeine Polizist sagt sich nun: Okay, kontrollieren wir wieder Männer. Dies ruft aber nicht Simone Peter auf den Plan.

Wie sollte es auch? Sie würde sicherlich im Brustton der Überzeugung sagen: Ja, wieso sollen die auch Frauen kontrollieren? Die waren doch nicht die Täter vor einem Jahr.

Hat es die Grünen eigentlich je interessiert, wenn eine Gruppe Diskriminierungen erfährt, die keinem ihrer Minderheitenfetische zuzuordnen ist?

 
 

PS: Und wieviele Shitstürme, Parodien und Fake-Zitate braucht es eigentlich noch, bis die Grünen begreifen, daß sie ne Macke haben? Die Lernfähigkeit und Intelligenz des grünen Spitzenpersonals sind jedenfalls atemberaubend schlecht.

„Wir müssen so viele Afrikaner und Syrer wie möglich in unser Land holen!“

Gute Satire erkennt man erst gar nicht und hält sie für echt. So erging es mir, als ich auf „Grüne? Nein danke“ folgendes krasse Statement eines Tobias Weihrauch las. Selbst der Name dieses vermeintlichen Grünen machte mich nicht stutzig:

Meine Freunde, Trumps Wahlsieg hat gezeigt, dass Rechtspopulismus sich durchsetzt. Genau so wird es auch 2017 in Deutschland passieren. Die AFD wird Stimmen sammeln. Wir müssen bis zur nächsten Wahl unser Bestes geben und so viele Afrikaner und Syrer wie möglich in unser Land holen! Leider werden immer mehr Gewalttaten von Flüchtlingen publiziert, da die Medien nicht mehr mit uns zusammenarbeiten. Daher fordere ich alle Grünen dazu auf, Flüchtlinge zu unterstützen, egal wie integrationswillig oder kriminell sie sind. Wir haben nicht mehr lange Zeit, bis das dritte Reich zurückkehrt!

Selbst der letzte Halbsatz muß einen bei Grünen nicht unbedingt stutzig machen. Denn viele Grüne ticken ja tatsächlich so. Man wird ja nicht müde, die Nazi-Zeit zu bemühen, wenn es um Pegida oder AfD geht. Und das Wort „Nazi“ ist ja so etwas wie die politische Existenzbedingung des gemeinen Grünen. Selbst die Dresdener Frauenkirche wurde ja laut Katrin Göring-Eckardt von den Nazis zerstört.

Selbst in abstrusesten Zusammenhängen müssen Nazis und das Dritte Reich herhalten, um das Gewissen eines Grünen zu befriedigen. Alles muß Nazi sein, damit das Gutsein der Grünen auch möglichst existentiell und wichtig ist.

Die obige Satire ist tatsächlich sehr gut gelungen, wenngleich auch ich recht bald das Fake-Radar einschaltete und mir auch aufgrund des sprechenden Namens „Tobias Weihrauch“ recht sicher war, daß hier Satire am Werk sein muß. Vielleicht wäre der Vorname „Malte“ noch besser gewesen. :)

Das „Fakebook“-Posting von „Tobias Weihrauch“ beschreibt besonders schön die Paranoia in den linken Parteien und deren törichte Idealisierung vermeintlicher „Flüchtlinge“. Statt sich über Fake-Zitate aufzuregen, täte es den Grünen einmal gut, über Fake-Flüchtlinge nachzudenken. Kann jemand eigentlich ein glaubwürdiger Flüchtling sein, der in Asylunterkünften christliche oder atheistische Flüchtlinge bedroht und schikaniert? Was ist mit muslimischen „Flüchtlingen“, die Christen aus ihren Schlauchbooten ins Mittelmeer werfen?

Ach, was soll’s. Man könnte noch ewig so weiter fragen. Aber diese Fragen bedrohen das Selbstkonzept des durchschnittlichen Grünen, der geradezu süchtig danach ist, sich selbst zu demonstrieren, wie „empathisch“ er doch ist. Wie er die deutsche Geschichte durch sein moralisch überlegenes Verhalten wieder zukleistert.

An dieser Stelle ist es aber auch einmal angebracht, auf den Belastungseifer und die Paranoia von asyl- und islamkritischen Kreisen hinzuweisen. Etwas peinlich ist es schon, wenn man sich dort recht wohlfeil über Herrn Weihrauch empört und kaum einer auf die Idee kommt, daß es sich hierbei um Satire handeln muß.

„Rechte“ Blogs und Facebook-Seiten sind ein wichtiges Korrektiv in Zeiten der Lügenpresse. Diese Szene tut sich aber keinen Gefallen damit, sich derartig leicht von solchen Fake-Grünen triggern zu lassen. Nichtsdestotrotz faßt folgender Kommentar die Sachlage gut zusammen:

Es ist egal ob fake oder nicht, aus deren Bande entspringt grundsätzlich so ein abstraktes Gedankengut.

„Deutsche sollen Arabisch lernen“

Jüngst schallte es hysterisch durch den digitalen Blätterwald:

Idee von Grünen-Politiker: Deutsche sollen Arabisch lernen

Auch dies ist eine Aussage eines Grünen, die so nie getätigt wurde. Grüne reden auch so schon genug Quatsch daher, aber viele Medien scheinen es zu lieben, Aussagen von Grünen skandalstmöglich zu verkürzen.

In einem Interview mit N-TV fabulierte der grüne Moraltheologe Volker Beck tatsächlich dies daher, als er auf Viertel in deutschen Städten angesprochen wurde, in denen kaum noch Deutsch zu hören ist:

Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird. In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist. (…) Da gibt es ein bisschen ein Unwohlsein, weil man das Gefühl hat, man bekommt was nicht mit. Aber wenn einem das wirklich wichtig ist, soll man diese Sprache lernen.

Beck empfiehlt also uns Deutschen, Türkisch und Arabisch zu lernen, wenn wir in unseren Stadtvierteln auch wirklich etwas mitbekommen wollen. Zwar handelt es sich bei den reißerischen Überschriften zu diesem Beck-Interview tatsächlich um Verkürzungen seiner Aussage, ziemlich doof scheint Beck aber trotzdem zu sein. Sagt er doch den Deutschen implizit: Eure Stadtteile sind überfremdet. Paßt Euch an, wenn es Euch nicht paßt.

Da weite Teile westdeutscher Großstädte und Westberlins migrantisch geprägt sind, bedeuten Becks Worte nichts anderes als eine sprachliche Integrationsaufforderung an die autochthone deutsche Bevölkerung. Beck windet sich zwar wie üblich nach solchen Entgleisungen und rudert zurück, viel beklemmender ist es aber, daß ein Grüner überhaupt solch einen Stuß erzählt, selbst wenn er es nicht ganz so drastisch gemeint haben sollte.

Wenn man der grünen Toleranz- und Weltoffenheitsfolklore frönt, kommt es ganz schnell mal zu Fehlleistungen der Beckschen Dimension. Ein halbwegs realitätsaffiner Mensch würde nie auf die Idee kommen, solch verschwurbelte Sätze über Deutsche loszulassen, die in ihren überfremdeten Stadtvierteln auch mal etwas mitbekommen wollen.

Becks mangelnde interkulturelle Kompetenz zeigt sich auch in diesen Worten:

In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist.

Warum fordert Beck hier implizit, daß wir uns den USA anpassen sollen? Wo ist seine Weltoffenheit und Toleranz für die deutschen Verhältnisse? Die USA sind schließlich eine europäische Exportnation, die durch Einwanderung erst entstanden ist und eine verhältnismäßig kurze Geschichte hat. Das Streben der Grünen nach Toleranz und Vielfalt hört wohl immer genau dann auf, wenn das Deutsche auf einmal als Teil der Vielfalt betrachtet werden kann. Oder wenn Menschen eben nicht den Kulturrelativismus der Grünen bevorzugen, sondern es für durchaus erstrebenswert erachten, daß sich die Migrationsmilieus langfristig „einnorden“, statt in kulturellem Autismus zu verharren, wie dies bei den Muslimen in Europa der Fall ist.

Schlußendlich seien dem lieben Volker vielleicht mal folgende Ausführungen einer Mutter anempfohlen, die auch gerne mehr davon mitbekommen würde, was in ihrem Stadtteil so läuft – aber dummerweise nicht Arabisch oder Türkisch lernen möchte:

Integration in München: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Auszüge:

Also ich bin an einem Montagmorgen in den Nachbarschaftstreff ** *** ************ ******* (von der Landeshauptstadt München gefördert etc.. ) um hier am Frauenfrühstück teilzunehmen. Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mir wahrscheinlich schwer tun werde mich hier zu integrieren (O-Ton!!!). Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich deutsch bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann, ich würde versuchen, mich zu integrieren.

Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war, etwas mitzubringen, Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration. Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen und auch die Frauen sahen sich glaube ich schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte.

Ich sprach sie dann auf den Familienbrunch ** ******* an (soll glaube ich stattfinden ** *** – ************ ** ****), das wäre doch was für uns, vielleicht würde dann auch mein Mann mal andere Väter kennen lernen und wir würden Anschluss als Familie finden. Hier wurde ich dann darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. Das hätte sich nun mal so ergeben. Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner.

Ich habe nicht aufgegeben und war dann immer Dienstags vormittags in einer Krabbelgruppe ** ***. Hier, habe ich das Gefühl, haben sich die Mütter getroffen, die woanders nicht „willkommen“ waren und leider hatte ich hier das Gefühl, dass einige ausländische Mütter und Väter hier eher vergrauelt wurden. Also mein Eindruck zu dieser Einrichtung bezüglich Integration ist miserabel. Hier findet überhaupt kein Austausch statt!!! Wie kann eine Einrichtung von der Landeshauptstadt München so etwas tolerieren?? Aus meiner Sicht muss hier das komplette Konzept der Einrichtung in Bezug auf Integration in Frage gestellt werden.

Mein Sohn ist nun seit zwei Monaten hier im ***-** **** in einer betreuten Spielgruppe ohne Eltern. Die Betreuerinnen machen das ganz wundervoll mit den Kindern, aber die ersten haben schon das Handtuch geworfen, weil die Leitung der Einrichtung auch hier eine Form der Integration durchsetzen will, die einfach nicht funktioniert. Gerne berichte ich hier auch noch ausführlich zu den Gründen. Ich wurde lediglich darauf hingewiesen, dass ich meinem Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitgeben darf!!!!! Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!

Ich habe noch weitere Einrichtungen besucht. Unter anderem die Einrichtung „**** *** *******“ in der *********** *******. Hier kämpft eine unglaublich motivierte, gut ausgebildete Sozialpädagogin gegen Windmühlen. Auch hier war ich an vielen Terminen und musste leider auch feststellen, dass das Interesse vieler Migranten gleich Null ist sich und ihre Kinder zu integrieren.

Dieser Bericht einer integrationsfreudigen Mutter hält noch weitere aufschlußreiche Details bereit und löste ein gewaltiges Leserecho in der Münchner „TZ“ aus. Hier die Reaktion einer „Plüschi“:

Liebe Anna! Danke für Deinen Artikel!!! Ich bin Münchnerin und habe 3 Kinder im Grundschulalter. Jedes Deiner Worte stimmt! Ich habe eine Zeit lang mit meinen Kindern in der Nähe von Frankfurt gelebt und dort war es noch schlimmer. Meine Kinder durften auch dort keine Salami auf ihrem Pausenbrot haben, weil man sich nun mal „an der Mehrheit“ der Kinder im Kindergarten orientiert. Es gab im Kindergarten auch kein Ostern, nur ein Hasenfest.

Also bin ich von Hessen nach Bayern geflüchtet, in der Hoffnung hier meinen Kindern die Werte vermitteln zu können, die mir wichtig sind. Aber auch hier in München entwickeln sich die Dinge negativ, anstatt von Ausländern Integration zu fordern, wird von uns Anpassung und überzogene Toleranz gefordert. Übrigens Anna, ich bin diesen Monat auch von München Stadt aufs Land gezogen und meine Kinder gehen jetzt auch auf eine Privatschule. Demnächst lernen sie einen Kampfsport. Bin gespannt, was andere Mütter berichten. Liebe Grüße

Wie krank und dumm sowohl die Grünen als auch ihre Wiedergänger_*Innen in den anderen linken Parteien sind, kann man regelmäßig daran erkennen, daß sie Realitätslegastheniker sind und die oben beschriebenen Zustände offenbar völlig auszublenden in der Lage sind bzw. sie nicht als das begreifen, was sie sind.