Özdemir rettet die Welt

Daß Cem Özdemir mittlerweile geistesschlank ist, zeigt sein folgender Tweet.

 

 

Er jault hier auf über angeblich „abwertende Einstellungen“, denen viele Deutsche zustimmten. Wenn man nicht völlig hirnamputiert ist bzw. ein Gutmensch, schaut man sich natürlich diese „abwertenden“ Einstellungen genauer an bzw. hinterfragt das „Ergebnis“ dieser Studie. In der Regel zeigt sich, daß die Macher solcher Studien harmlose Ansichten pathologisieren und geradezu weltmeisterliche Interpretationsleistungen an den Tag legen, um das gewünschte Bild zu erzeugen. Oder tiefenpsychologisch gesprochen: um den eigenen Verleugnungszustand nicht herauszufordern.

Schon der Urheber dieser Befragung müßte in hohem Maße mißtrauisch machen. Es ist nämlich die SPD-Prostituierte Friedrich-Ebert-Stiftung. Als Feminismuskritiker hat man hinreichend Erfahrung mit dieser Stiftung und deren Machwerken.

Interessant ist nun, daß die angeblich „abwertenden“ Einstellungen gegenüber Zigeunern und Muselmanen in den drei Referenzjahren nahezu gleich geblieben sind. Nur bei messerstechenden Asylschmarotzern und Pseudoflüchtlingen ist der Wert signifikant angestiegen – um ca. 10 Prozentpunkte.

Das kann z.B. damit zusammenhängen, daß einer dieser „Schutzsuchenden“ im vergangenen Jahr in Offenburg den ihn behandelnden Arzt vor den Augen dessen kleiner zehnjährigen Tochter niedergestochen und ermordet hat.

Oder damit, daß der junge Mörder des jüdischen Mädchens Susanna F. nach der Tat mit seiner Familie in den Irak floh, um sich vor der Verfolgung durch deutsche Behörden in Sicherheit zu bringen. Deutschland hatte für ihn offenbar nicht mehr den Status eines sicheren Herkunftslandes.

Es könnte auch damit zu tun haben, daß jüngst ein Asylant in München einen Ostergottesdienst stürmte, Steine warf und „Allahu akbar“ rief. Bei der anschließenden Panik verletzten sich 24 Menschen.

Wo lebt dieser Cem Özdemir eigentlich? Sein Hirn scheint er tatsächlich in Anatolien entsorgt zu haben.

Ein geistig halbwegs gesunder Mensch hinterfragt solch eine Studie natürlich. Bei zwei Gruppen haben sich die Einstellungen also nicht geändert, bei einer, die seit Muttis Asylwahn in nie gekannter Weise in unserem Land negativ in Erscheinung tritt, hat sich der Wert lediglich leicht erhöht. Der deutsche Michel ist eben erstaunlich duldsam.

Für Cem Özdemir reicht das, um mal wieder in das übliche Lamento zu verfallen, nach dem wir alle quasi kurz vor einer neuen „Nazi“-Machtergreifung stehen – die es natürlich zu verhindern gilt.

Daß „abwertende Einstellungen“ vielleicht auch gute Gründe haben können und man auch dem deutschen Volk mal mit Empathie begegnen könnte, ist für linke Gutmenschen vermutlich unvorstellbar.

Ich schaue mir ganz bewußt nicht das Studiendesign an, also die Fragen, mit denen die Autoren zu dem Ergebnis „abwertende Einstellung“ gekommen sind. Ich bin mir aber sicher, daß es hier Schwachstellen geben wird. Wieso kann ich mir da so sicher sein?

Es ist jedenfalls noch lange nicht ausgemacht, daß die SPD-Studie tatsächlich „menschenfeindliche und antidemokratische Einstellungen“ wiedergibt, wie Cem Özdemir es in seinem Tweet behauptet. Und jeder Bürger mit gesundem Menschenverstand, der manchmal die Pressemitteilungen der Polizei liest und in der realen Welt Erfahrungen mit Zigeunern, Muselmanen und Asylanten gemacht hat, wird die Ergebnisse ohne weiteres nachvollziehen können.

Einen Ehrenplatz auf diesem Blog hat Özdemir aber wegen folgender Zeilen verdient:

Jetzt heißt es Handeln! Was jedeR tun kann: Sich in Vereinen & Parteien engagieren, Zeitungsabo abschließen, Courage im Alltag zeigen. Für ein demokrat. Deutschland & Europa!

Soll ich in die AfD eintreten? Ein „Junge Freiheit“-Abo abschließen? Eine Pegida-Demo besuchen? Mich messerstechenden Asylschmarotzerinnen und -schmarotzern entgegenstellen?

Özdemir will offenbar, daß ich die „Süddeutsche“ abonniere, in die Grünen eintrete und auch mal laut und doof „Refugees Welcome“ auf einer #unheilbar-Demo blöke, damit ich mein Gehirn wieder artig sauber wasche und wieder glaube, daß Muttis Asylwahn mehr ist als die dümmste Gesinnungsethik der letzten Jahrzehnte.

Mich persönlich machen solche Kindergarten-Tweets wie der von Özdemir immer wieder fassungslos, weil sie auch so deutlich zeigen, in was für einer Filterblase linke Politiker weilen. Für sie ist völlig ausgeschlossen, daß die inkriminierten Einstellungen ein gesundes Volksempfinden darstellen, einen realistischen Blick auf den chauvinistischen, desintegrierten Islam, auf den hunderttausendfachen Asylmißbrauch.

Auch die ständigen realsatirischen Projektionen von Gutmenschen über die angebliche Demokratiefeindlichkeit z.B. der AfD sind immer wieder zum Gruseln und Fürchten. Wenn also Linke in Wirklichkeit über sich selbst und ihre eigene Demokratiefeindlichkeit sprechen, ohne dies im geringsten zu realisieren.

Noch mal Özdemir:

Menschenfeindliche & antidemokratische Einstellungen bedrohen unsere Gesellschaft von innen.

Mögen Linke irgendwann begreifen, daß ihre Ausgrenzung und Nazifizierung von legitimer Kritik an Asylwahn, Genderwahn und Islamisierung den eigentlichen Spaltpilz der Gesellschaft darstellen.

Und mögen Linke sich auch mal fragen, warum sie Volkes Stimme gar nicht genug hervorheben und loben können, wenn es sich in Studien z.B. für den Atomausstieg oder mehr Insekten-, Mieter- und Klimaschutz ausspricht. Dann wieder pfeifen sie drauf, wenn sich das Volk gegen Frauenquoten oder den Islam als zu Deutschland gehörig ausspricht.

Mal ist das Volk für Linke eine willkommene Unterstützung und „weiter als die Politik“, mal ist es ein mißratener Bastard, den es umzuerziehen gilt.

 

 

 

Bei einer Präsentation der Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung war übrigens unter der Überschrift „Der Glaube an Verschwörungsmythen ist weit verbreitet“ folgendes Ergebnis zu sehen:

Ich vertraue meinen Gefühlen mehr als sogenannten Experten – 50%

Oder das:

Die Medien und die Politik stecken unter einer Decke – 24%

Der Untergang des Abendlandes ist nahe. Mehr dazu demnächst in einer „Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung.

 

 

 

Nachtrag: Erste Hinweise mehren sich, daß die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung eine gigantische Gutmenschen-Autosuggestion darstellt. Wer hätte das gedacht?

https://twitter.com/Schwulemiker/status/1121553447147405315

„Das ist der erste illegale Pushback durch Europäer nach Libyen seit 2012. Bitte retweeten! #civilfleet“

Wer: Erik Marquardt
Wann: 30. Juli 2018
Wo: Twitter

Dieses etwas merkwürdige Zitat habe ich einfach mal kurzerhand übernommen, da ich in letzter Zeit wieder häufiger auf Twitter unterwegs war und mit diversem grünen Bullshit konfrontiert wurde. Vollständig sieht die Sache so aus:

Erik Marquardt ist seit September 2015 Mitglied des Parteirates der Grünen und engagiert sich in Migrationsfragen. Dieser Tweet zeigt schön die Weltfremdheit des gemeinen Grünen auf.

In Deutschland sind bereits Dutzende Menschen durch „Flüchtlinge“ getötet worden, zuletzt eine Flaschen sammelnde Rentnerin, und diesem Grünen fällt nichts anderes ein, als darüber zu hyperventilieren, daß sich die italienische Flotte nicht für Schleuserei und Schlepperei mißbrauchen läßt.

Was ist das für ein Wirrkopf? Die Leute haben sich in aller Regel selbst vorsätzlich in Seenot gebracht. Retter müssen sie an die nächstgelegene Küste bringen. Alles andere ist Schleuserei.

Aufgenommen habe ich den Tweet auch deshalb, weil der Tonfall am Ende so kindisch und pathetisch ist:

Das verstößt klar gegen das Hirsi-Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Das ist der erste illegale Pushback durch Europäer nach Libyen seit 2012.

Als ob das irgendjemanden interessieren würde?

Wie irre muß man als Grüner sein, um nicht zu realisieren, wer hier mehrheitlich über diese Route nach Europa kommt? Das sind wohlgenährte Gewalttäter, Glücksritter und was weiß ich?

 

https://twitter.com/daspunkt/status/1027669624421273607

 

Die Grünen kümmern sich lieber um winzigste, rein formale rechtsstaatliche Nuancen als die schnöde Realität zur Kenntnis zu nehmen.

Und zu dieser Realität gehören auch die zahlreichen Likes für grünen-kritische Tweets oder Kommentare wie z.B. auf „Welt Online“. Irgendwie schaffen es die Grünen, das Volk komplett zu ignorieren.

Unter Linken beruhigt man sich heutzutage mit der Konstruktion, die vielen Likes seien alle nur das Werk einer winzigen Zahl böser rechter Trolle. Na, wenn das keine Paranoia ist? Aber Verschwörungstheorien kommen selbstredend natürlich nur von bösen rechten Holzköpfen.

Und in „Filterblasen“ lebt der gemeine Grüne auch nicht.

 

„Allerdings stellt sich die Frage nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1.000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden.“

Die Grünen haben ein spezielles Talent, genau dann den moralischen Zeigefinger zu erheben, wenn das Restvolk mal zufrieden ist und sich bei ihm wieder ein positiveres Gefühl unserem Staate gegenüber einstellt.

Dies traf auf die „Neutralisierung“ des Attentäters von Würzburg zu, welcher einige Touristen mit einer Axt schwerverletzte. Und dies trifft auch jetzt wieder zu, als die Polizei in Köln endlich Gesicht und Kante gezeigt und den „Schutzsuchenden“ aus Nordafrika unmißverständlich klargemacht hat, daß wir Ungläubigen nicht alles mit uns machen lassen.

Der grünen Parteivorsitzenden Simone Peter fällt allerdings nichts anderes ein, als sich über das sogenannte „Racial Profiling“ der Polizei in Köln zu mokieren. Auf dem Presseportal lesen wir:

„Das Großaufgebot der Polizei in Köln und anderen Städten hat Gewalt und Übergriffe in der vergangenen Silvesternacht deutlich begrenzt“, sagte sie der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). „Allerdings stellt sich die Frage nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1.000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden.

Nun gut. Soll man jetzt am Kölner Hauptbahnhof auch Neger oder Asiaten kontrollieren, auch wenn Menschen dieser Kategorie sich beim skandalösen Silvester vor einem Jahr völlig unauffällig verhielten? Was schwebt Frau Peter hier vor?

Zur Information: Vor einem Jahr bedrohten Hunderte Nordafrikaner die Sicherheitslage am Hauptbahnhof in Köln, betätigten sich als Diebe und belästigten und vergewaltigten unzählige Frauen. Wie man den Medien entnehmen kann, sollte Silvester 2016 genau das Gleiche passieren. Erneut rückten Massen von Nordafrikanern gezielt am Silvesterabend an:

„Die haben versucht, den deutschen Staat anzutanzen.“ Für den CDU-Innenpolitiker und ehemaligen Bundespolizisten Armin Schuster steht fest: „Dass sich in der Silvesternacht erneut so viele Menschen derselben Herkunft wie im Vorjahr nach Köln aufgemacht haben, das war eine Machtprobe.“ Darauf habe die Kölner Polizei absolut angemessen reagiert, und zwar „robust und konsequent“.

Dass die Polizei trotz ihres Großaufgebots in der Nacht zum Sonntag noch Verstärkung anfordern musste, überraschte die Verantwortlichen in Köln völlig.

Erneut stiegen in kurzer Zeit mehr als 1000 junge, teilweise aggressive Männer aus den Zügen, die der Szene der aus Nordafrika stammenden Intensivtäter zugerechnet werden.

In Essen zählte die Polizei eine 450 Köpfe große Gruppe von Nordafrikanern, nach Düsseldorf waren rund 800 aus der Problemgruppe gekommen.

Nun ja. Herzlich willkommen im Land der Willkommenskultur und der Nächstenliebe. Die Grünen sind übrigens die Partei, die sich beharrlich weigert, die Maghrebstaaten als sichere Herkunftsländer einzustufen. Die Asyl-Anerkennungsquote liegt bei dieser Klientel bei 2%. Man könnte auch einfach sagen, den Grünen ist unser Land scheißegal.

Bei Grünen wie Simone Peter weiß man eigentlich nicht mehr, was man noch sagen soll. An solchen Grünen sieht man schön, was Gutmenschentum ist und daß den Grünen völlig der Sinn für die Relationen abhanden gekommen ist. Polizisten sollen offenbar auch in ärgster Not noch vereint gegen Rassismus kämpfen, statt Rationalität und Pragmatismus walten zu lassen.

In solch einer spezifischen Situation wie in Köln ist es mehr als gerechtfertigt, ausschließlich „nordafrikanisch aussehende“ junge Männer, sofern sie sich am Hauptbahnhof aufhalten, zu kontrollieren und in Augenschein zu nehmen.

Daß bei einem solchen Einsatz auch der eine oder andere unschuldige „Nafri“ und manch Südländer und Migrationsdeutscher kontrolliert wird, obwohl er gar nicht aus Nordafrika kommt, muß ein Polizist eben inkauf nehmen. Und das kann er guten Gewissens.

Er kann auch guten Gewissens bei einem Einsatz in Moscheen die Schuhe anlassen. Aber auch hier sieht man, worauf Grüne wirklich wert legen. Alles Fremde ist gut. Wir Deutschen sind böse und müssen unsere allgegenwärtige Schuld tilgen.

Bleibt abschließend noch ein ironischer Seitenhieb: Wieso beschwert sich Frau Peter eigentlich nicht darüber, daß die Polizisten nur Menschen kontrollieren, die wie Männer aussehen? Ist das nicht Sexismus, mithin Männerfeindlichkeit?

Vor einem Jahr waren ausschließlich Männer sexuelle Gewalttäter am Hauptbahnhof. Der gemeine Polizist sagt sich nun: Okay, kontrollieren wir wieder Männer. Dies ruft aber nicht Simone Peter auf den Plan.

Wie sollte es auch? Sie würde sicherlich im Brustton der Überzeugung sagen: Ja, wieso sollen die auch Frauen kontrollieren? Die waren doch nicht die Täter vor einem Jahr.

Hat es die Grünen eigentlich je interessiert, wenn eine Gruppe Diskriminierungen erfährt, die keinem ihrer Minderheitenfetische zuzuordnen ist?

 
 

PS: Und wieviele Shitstürme, Parodien und Fake-Zitate braucht es eigentlich noch, bis die Grünen begreifen, daß sie ne Macke haben? Die Lernfähigkeit und Intelligenz des grünen Spitzenpersonals sind jedenfalls atemberaubend schlecht.

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Diese Worte schmetterte Katrin Göring-Eckardt auf einem Parteitag der Grünen 2015 hernieder, auf dem selbige sich zur Flüchtlingskrise positionierten. In diesen Worten zeigt sich auch der infantile Trotz, mit dem die Grünen berechtigten Einwänden gegen massenhaften Asylmißbrauch, Hävelmannflüchtlinge und kulturelle Inkompatibilität der Invasoren begegnen.

Der gemeine Refugee wird hoffnungslos idealisiert, die moralische Schuld Europas und Deutschlands geradezu angebetet. Göring-Eckardts Parole dient auch der Verharmlosung von kulturfremder Massenmigration und soll indirekt Einwanderungskritiker als latent rechtsextreme Angsthasen diffamieren. Das jedenfalls ist die Quintessenz linker Gutmenschenrhetorik.

Just ein Jahr später finden sich Göring-Eckardts Worte auf diesem Blog wieder, weil jüngst eine interessante Dynamik entstanden ist. Die Leipziger CDU-Abgeordnete Bettina Kudla zwitscherte vor ein paar Tagen nämlich etwas Ähnliches wie Frau Göring-Eckardt. Statt zu sagen, daß Deutschland sich drastisch verändern würde, benutzte sie folgende Worte:

 

bettina-kudla-umvolkung-twitter

 

Wie man sich denken kann, setzte daraufhin ein Sturm der Exkremente Entrüstung gegen Frau Kudla los, da sie einen Begriff aus der NS-Zeit verwendete. Und die ist schließlich erst 70 Jahre her. Dabei sagt sie ja nichts anderes als die moralisch integere Frau Eckardt.

Auch Frau Eckardt glaubt – wie viele ihrer Parteifreunde – an die „Umvolkung“, nur verbindet sie damit offenbar etwas Positives, was ihr ja auch gegönnt sei in einer Demokratie. Trotzdem ist ihre Meinung von Bettina Kudla wenig vorteilhaft:

 

 

Wie man bei Wikipedia nachlesen kann, hat der Begriff der Umvolkung eine lange Geschichte vor der Nazi-Zeit und unabhängig von der NS-Ideologie. Zudem wurde er damals in einem anderen Sinne gebraucht als heute. Ich persönlich finde es legitim, sich auch satirisch NS-Begriffen zu bedienen, um so die allgemeine Nazi-Paranoia und Hypochondrie zu karikieren. Also das zwanghafte Kontextuieren von allem und jedem mit der Nazizeit.

Das kann man gerade dadurch wunderbar persiflieren, daß man sich auf Nazi-Symboliken ironisch bezieht. Leider haben Politiker in der Regel nicht die intellektuelle Souveränität, um die infantilen Empörungsrituale in unserer Talkshow-Demokratie der Lächerlichkeit preiszugeben und gerade im Sturm der Empörung noch eins drauf zu setzen und selbstbewußt, humorvoll ihre Meinung und Wortwahl zu verteidigen. Sie ziehen dann leider häufig den Schwanz ein.

Schade, denn man könnte gerade in solchen Situationen die Moralisten in ihrer Schlichtheit und Nazi-Obsession gnadenlos vorführen. Bettina Kudla hat ihren Tweet von der Umvolkung leider pflichtbewußt und schamvoll gelöscht.

Meinen persönlichen Kommentar zu dieser Affäre kann man ja auch mal einblenden: