„Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist.“

Wer: Renate Künast
Wann: 1986
Wo: Berliner Abgeordnetenhaus

Renate Künast ist eine unsagbar naive und tumbe Grünen-Politikerin, die regelmäßig die verfolgte Unschuld spielt, wenn andere Leute ihr verbal zusetzen. Mal beglückt sie uns mit Empathie-Bekundungen für einen „Flüchtling“, der mit einer Axt auf Touristen losgeht und daraufhin von einem Polizisten erschossen wurde. Mal läßt sie verlauten, daß sie gerne auch strafrechtlich nicht relevante Meinungsäußerungen verfolgt und verboten sähe.

Kurzum: Diese Frau hat eine Menge Bullshit im Kopf. Wobei Grüne vermutlich geschlechtergerecht „cowshit“ sagen würden.

Immerhin haben wir ihr das Bio-Siegel zu verdanken, welchem ein erheblicher Anteil am späteren Bio-Boom zuzurechnen ist.

Jüngst las ich einen lustigen Interview-Artikel auf „Spiegel Online“, in dem es um eine alte Verfehlung Künasts ging, nämlich die Rechtfertigung von Sex mit Kindern. Ein Gerichtsurteil bestätigte nun, daß Künast in dieser Angelegenheit diverse Derbheiten auf Facebook hinnehmen müsse.

Vor über dreißig Jahren saß Künast mal im Berliner Abgeordnetenhaus. Während einer Rede einer grünen Parteifreundin kam es zum Offenbarungsakt:

Der Berliner CDU-Abgeordnete Manfred Jewarowski fragte damals im Berliner Abgeordnetenhaus, wie eine Kollegin von Künast zu dem Antrag stehe, den die nordrhein-westfälischen Grünen zur Aufhebung der Strafandrohung wegen sexueller Handlungen an Kindern gestellt hätten. Renate Künast rief dazwischen: „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist.“

Nun, ich verstehe diese Bemerkung so, daß Künast ihre grünen Parteigenossen in NRW in Schutz nimmt, indem sie erläutert, daß „gewaltfreier“ Sex mit Kindern gemeint ist. Der soll entkriminalisiert werden.

Frau Künast ist also schon mal mächtig verpeilt, wenn sie offenbar annahm, daß Sex mit Kindern „gewaltfrei“ und nicht traumatisch sein könne. Ihr Zwischenruf ist nicht anders zu verstehen denn als Rechtfertigung von Sex mit Kindern – Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist.

Im „Spiegel“-Interview sagt sie dennoch Folgendes:

Ich will einmal klarstellen: Zu keinem Zeitpunkt habe ich das Anliegen, Geschlechtsverkehr zwischen Erwachsenen und Kindern zu entkriminalisieren, unterstützt. Es ging mir lediglich um das saubere Zitieren des Beschlusses aus Nordrhein-Westfalen. Schließlich sage ich normalerweise auch nicht „Komma“.

Ist es nicht eigentlich das Metier der AfD, sich ständig mißverstanden zu fühlen, sich über Fehlinterpretationen zu beklagen und das Opfer-Narrativ zu weben? Und dann lang und breit zu relativieren?

Mit Erschrecken stelle ich fest, daß meine lieben Grünen in Form von Renate Künast oder auch Volker Beck sich als Opfer gerieren, sich mißverstanden fühlen und dann lang und breit relativieren.

Frau Künast war es also wichtig, daß der grüne NRW-Beschluß richtig zitiert wird. Ja und warum war ihr das so wichtig? Ging es ihr um den puren Akt der Zurechtweisung? Ging es um‘s Prinzip?

Oder ging es darum, einen Unterschied zu machen zwischen „gewaltfreiem“ und gewaltvollem Sex mit Kindern?

Unsereins ist nicht so bescheuert, daß wir hier nicht checken würden, daß Künast mit ihrem Zwischenruf ihre Parteigenossen entlasten wollte.
Daß sie den Beschluß der NRW-Grünen aus purer Rechthaberei und Spießertum richtig zitiert wissen wollte, kann sie ihrer Großmutter erzählen. Außerdem wird auch dem CDU-Mann klar gewesen sein, daß die Grünen nicht so doof sind, explizite sexuelle Gewalt gegen Kinder entkriminalisieren zu wollen. Künasts Zwischenruf kann also nur als Verteidigung verstanden werden.

Der entscheidende Punkt ist, daß Frau Künast und die Grünen nicht begriffen haben, daß es keinen „gewaltfreien“ Sex mit Kindern geben kann. Allein dieser Punkt macht es verständlich, wenn heute der eine oder andere Facebook-Nutzer zu deutlicheren Worten greift, wenn diese alte Verfehlung thematisiert wird:

Als „Drecks Fotze“ hatte ein User die Grünen-Politikerin Renate Künast im März auf Facebook bezeichnet. Nach einem Beschluss des Berliner Landgerichts vom 9. September muss Künast diese und andere auf Facebook getätigte ähnliche Zuschreibungen wie „Stück Scheisse“, „Krank im Kopf“, „altes grünes Drecksschwein“, „Geisteskrank“, „kranke Frau“, „Schlampe“, „Gehirn Amputiert““, „Sondermüll“, „Alte perverse Dreckssau“ unter bestimmten Umständen hinnehmen.

Die Grünen waren nun mal eine „Kinderficker-Partei“. Da ist es nebensächlich, wie Frau Künast konkret zu Sex mit Kindern stand. Sie steht mit ihrer Person eben auch für die Gesamtpartei, und ihre Aussage läßt sich leicht so verstehen, daß Künast „gewaltfreien“ Sex mit Kindern rechtfertigen und ihre Parteifreunde entlasten wollte.

Dennoch ist Frau Künast untröstlich über unseren deutschen Rechtsstaat, daß er eine unabhängige Entscheidung getroffen und die Rechte des Pöbels gestärkt hat. Künast darf als „Sondermüll“ bezeichnet und die Personendaten der „Hater“ müssen nicht herausgegeben werden.

Wo aber, fragt man sich unwillkürlich angesichts der weinerlichen Frau Künast, bleibt das progressive, emanzipierte Rollenverständnis der Grünen in dieser Causa? Das gesamte Interview mit Frau Künast ist ein einziges theatralisches Lamento: Die Demokratie geht unter. Die Frauen gehen unter. Und Frau Künasts Ehre ist irreparabel beschädigt. Alles wegen den bösen Hatern. Ich dachte immer, die AfD geriert sich als Opfer.

Eine taffe Frau müßte solche Verbalinjurien locker aushalten. Frau Künast benimmt sich hier wie eine Barbie-Puppe mit prämenstruellem Syndrom.

Von einer Grünen erwarte ich mehr Empowerment.

Sehr bezeichnend finde ich folgendes Statement unserer Kindersex-Nichtbefürworterin:

Dieser Beschluss ist nicht verantwortlich gegenüber der Demokratie – wer soll sich denn noch engagieren, wenn Rechtsextremisten und Rechtspopulisten Tür und Tor geöffnet wird?

[…]

SPIEGEL: Was empfehlen Sie anderen Menschen, die täglich mit Hass aus dem Netz konfrontiert sind?

Künast: Eigentlich empfehle ich ihnen, Rechtsmittel einzulegen. […] Damit die Demokratie funktioniert, müssen Menschen sich engagieren, in Parteien, in NGOs. Wenn sich immer weniger engagieren – das betrifft besonders Frauen, auch aus Furcht vor Hass im Netz – gefährden wir unsere Demokratie. Das Gericht hat mit diesem Beschluss gezeigt, dass Rechtsextremisten und Rechtspopulisten uns einfach beleidigen dürfen – das ist extrem schwach. Diese Richter leben, was das Problem des Rechtsextremismus betrifft, offenbar außerhalb von Zeit und Raum.

Wenn ich also Künast als Drecksfotze bezeichne wegen dieser Kinderfickersache und das Gericht sagt, daß man das hinnehmen müsse, ist unsere Demokratie in Gefahr.

Unsere Demokratie ist sowieso immer in Gefahr. Es verstreicht kein Tag, an dem man nicht eine neue Machtergreifung Adolf Hitlers verhindern müßte. Oder anprangern sollte, daß der AfD-Rechtsaußen Rudolf Augstein „Denkmal der Schande“ gesagt hat.

In solchen Äußerungen meist linker Politiker zeigt sich immer wieder ein sehr fragwürdiges Demokratie- und Rechtsverständnis. Denn Gerichtsurteile sind ja nicht dazu da, um die verschiedensten linken Neurosen zu besänftigen. Es ist gerade ein hohes Gut, daß Gerichte ausschließlich in der Sache entscheiden und keine instrumentellen Urteile fällen.

Das ist schlicht Kindergarten-Niveau, was Künast hier abliefert. Und diese Frau ist gelernte Juristin.

Künast offenbart sich in dieser Geschichte als ausgesprochene Heulsuse und Egozentrikerin. Mir persönlich würden solche Verbalinjurien am Gesäß vorbeigehen. Liegt vermutlich an meiner toxischen Männlichkeit. Frau Künast täte mal ein Gender-Lehrgang gut, wo sie ihre antiquierte Geschlechterrolle hinterfragt. Motto: „Ich bin Drecksfotze, und das ist auch gut so!“

So würde eine taffe, emanzipierte Frau reagieren. Dieses ganze Gender-Zeugs ist offenbar nur dann opportun, wenn man Opfer spielen darf.

Ich finde Künasts Verhalten auch deshalb unsouverän, weil sie nun mal keine Waisenknäbin ist, sondern in einem sehr sensiblen Bereich vorgelegt hat, der für die Grünen kein Ruhmesblatt darstellt.

Vielleicht wäre es besser, hier einfach mal die Schnauze zu halten.

 

 

Das größte Rätsel bleibt es aber nach wie vor, wie man angesichts einer derartigen Flut von Schmähkritik und Unflätigkeiten sich weiterhin derartig bescheuert benehmen kann, wie es die Grünen nun einmal tun.

Jeder normale Mensch würde in solch einer Konstellation mal ins Grübeln kommen.

Özdemir rettet die Welt

Daß Cem Özdemir mittlerweile geistesschlank ist, zeigt sein folgender Tweet.

 

 

Er jault hier auf über angeblich „abwertende Einstellungen“, denen viele Deutsche zustimmten. Wenn man nicht völlig hirnamputiert ist bzw. ein Gutmensch, schaut man sich natürlich diese „abwertenden“ Einstellungen genauer an bzw. hinterfragt das „Ergebnis“ dieser Studie. In der Regel zeigt sich, daß die Macher solcher Studien harmlose Ansichten pathologisieren und geradezu weltmeisterliche Interpretationsleistungen an den Tag legen, um das gewünschte Bild zu erzeugen. Oder tiefenpsychologisch gesprochen: um den eigenen Verleugnungszustand nicht herauszufordern.

Schon der Urheber dieser Befragung müßte in hohem Maße mißtrauisch machen. Es ist nämlich die SPD-Prostituierte Friedrich-Ebert-Stiftung. Als Feminismuskritiker hat man hinreichend Erfahrung mit dieser Stiftung und deren Machwerken.

Interessant ist nun, daß die angeblich „abwertenden“ Einstellungen gegenüber Zigeunern und Muselmanen in den drei Referenzjahren nahezu gleich geblieben sind. Nur bei messerstechenden Asylschmarotzern und Pseudoflüchtlingen ist der Wert signifikant angestiegen – um ca. 10 Prozentpunkte.

Das kann z.B. damit zusammenhängen, daß einer dieser „Schutzsuchenden“ im vergangenen Jahr in Offenburg den ihn behandelnden Arzt vor den Augen dessen kleiner zehnjährigen Tochter niedergestochen und ermordet hat.

Oder damit, daß der junge Mörder des jüdischen Mädchens Susanna F. nach der Tat mit seiner Familie in den Irak floh, um sich vor der Verfolgung durch deutsche Behörden in Sicherheit zu bringen. Deutschland hatte für ihn offenbar nicht mehr den Status eines sicheren Herkunftslandes.

Es könnte auch damit zu tun haben, daß jüngst ein Asylant in München einen Ostergottesdienst stürmte, Steine warf und „Allahu akbar“ rief. Bei der anschließenden Panik verletzten sich 24 Menschen.

Wo lebt dieser Cem Özdemir eigentlich? Sein Hirn scheint er tatsächlich in Anatolien entsorgt zu haben.

Ein geistig halbwegs gesunder Mensch hinterfragt solch eine Studie natürlich. Bei zwei Gruppen haben sich die Einstellungen also nicht geändert, bei einer, die seit Muttis Asylwahn in nie gekannter Weise in unserem Land negativ in Erscheinung tritt, hat sich der Wert lediglich leicht erhöht. Der deutsche Michel ist eben erstaunlich duldsam.

Für Cem Özdemir reicht das, um mal wieder in das übliche Lamento zu verfallen, nach dem wir alle quasi kurz vor einer neuen „Nazi“-Machtergreifung stehen – die es natürlich zu verhindern gilt.

Daß „abwertende Einstellungen“ vielleicht auch gute Gründe haben können und man auch dem deutschen Volk mal mit Empathie begegnen könnte, ist für linke Gutmenschen vermutlich unvorstellbar.

Ich schaue mir ganz bewußt nicht das Studiendesign an, also die Fragen, mit denen die Autoren zu dem Ergebnis „abwertende Einstellung“ gekommen sind. Ich bin mir aber sicher, daß es hier Schwachstellen geben wird. Wieso kann ich mir da so sicher sein?

Es ist jedenfalls noch lange nicht ausgemacht, daß die SPD-Studie tatsächlich „menschenfeindliche und antidemokratische Einstellungen“ wiedergibt, wie Cem Özdemir es in seinem Tweet behauptet. Und jeder Bürger mit gesundem Menschenverstand, der manchmal die Pressemitteilungen der Polizei liest und in der realen Welt Erfahrungen mit Zigeunern, Muselmanen und Asylanten gemacht hat, wird die Ergebnisse ohne weiteres nachvollziehen können.

Einen Ehrenplatz auf diesem Blog hat Özdemir aber wegen folgender Zeilen verdient:

Jetzt heißt es Handeln! Was jedeR tun kann: Sich in Vereinen & Parteien engagieren, Zeitungsabo abschließen, Courage im Alltag zeigen. Für ein demokrat. Deutschland & Europa!

Soll ich in die AfD eintreten? Ein „Junge Freiheit“-Abo abschließen? Eine Pegida-Demo besuchen? Mich messerstechenden Asylschmarotzerinnen und -schmarotzern entgegenstellen?

Özdemir will offenbar, daß ich die „Süddeutsche“ abonniere, in die Grünen eintrete und auch mal laut und doof „Refugees Welcome“ auf einer #unheilbar-Demo blöke, damit ich mein Gehirn wieder artig sauber wasche und wieder glaube, daß Muttis Asylwahn mehr ist als die dümmste Gesinnungsethik der letzten Jahrzehnte.

Mich persönlich machen solche Kindergarten-Tweets wie der von Özdemir immer wieder fassungslos, weil sie auch so deutlich zeigen, in was für einer Filterblase linke Politiker weilen. Für sie ist völlig ausgeschlossen, daß die inkriminierten Einstellungen ein gesundes Volksempfinden darstellen, einen realistischen Blick auf den chauvinistischen, desintegrierten Islam, auf den hunderttausendfachen Asylmißbrauch.

Auch die ständigen realsatirischen Projektionen von Gutmenschen über die angebliche Demokratiefeindlichkeit z.B. der AfD sind immer wieder zum Gruseln und Fürchten. Wenn also Linke in Wirklichkeit über sich selbst und ihre eigene Demokratiefeindlichkeit sprechen, ohne dies im geringsten zu realisieren.

Noch mal Özdemir:

Menschenfeindliche & antidemokratische Einstellungen bedrohen unsere Gesellschaft von innen.

Mögen Linke irgendwann begreifen, daß ihre Ausgrenzung und Nazifizierung von legitimer Kritik an Asylwahn, Genderwahn und Islamisierung den eigentlichen Spaltpilz der Gesellschaft darstellen.

Und mögen Linke sich auch mal fragen, warum sie Volkes Stimme gar nicht genug hervorheben und loben können, wenn es sich in Studien z.B. für den Atomausstieg oder mehr Insekten-, Mieter- und Klimaschutz ausspricht. Dann wieder pfeifen sie drauf, wenn sich das Volk gegen Frauenquoten oder den Islam als zu Deutschland gehörig ausspricht.

Mal ist das Volk für Linke eine willkommene Unterstützung und „weiter als die Politik“, mal ist es ein mißratener Bastard, den es umzuerziehen gilt.

 

 

 

Bei einer Präsentation der Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung war übrigens unter der Überschrift „Der Glaube an Verschwörungsmythen ist weit verbreitet“ folgendes Ergebnis zu sehen:

Ich vertraue meinen Gefühlen mehr als sogenannten Experten – 50%

Oder das:

Die Medien und die Politik stecken unter einer Decke – 24%

Der Untergang des Abendlandes ist nahe. Mehr dazu demnächst in einer „Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung.

 

 

 

Nachtrag: Erste Hinweise mehren sich, daß die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung eine gigantische Gutmenschen-Autosuggestion darstellt. Wer hätte das gedacht?

https://twitter.com/Schwulemiker/status/1121553447147405315

Deppen-Tweets: Cem Özdemir

Ich bin spontan zu dem Entschluß gekommen, hier wortlos immer mal wieder Twitter-Botschaften von Grünen zu dokumentieren, die für sich selbst sprechen und keines weiteren Kommentars bedürfen:

https://twitter.com/cem_oezdemir/status/1078648916709650435

Redselig, wie ich bin, sage ich aber trotzdem noch ein paar Worte dazu: Hier faselt „Cementine“ in Persil-Rhetorik von der besten Demokratie aller Zeiten und spricht gleichzeitig Menschen das Recht ab, mit der Deutschlandfahne umherzuspazieren. Das Grundgesetz garantiert glücklicherweise auch den „Feinden“ unserer Demokratie oder den Leuten, die man dafür hält, mit jeder nur erdenklichen Fahne durch die Straßen laufen zu dürfen.

Dumm gelaufen für den schwäbischen Dösbattel Özdemir.

Unsere Demokratie hält übrigens auch häßliche Warzen aus, die „Nie wieder Deutschland!“ plakatieren oder „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ protegieren. Manch einer würde solche Subjekte vielleicht als Feinde unseres Landes einordnen aufgrund solcher Botschaften.

Dieser Özdemir-Tweet ist Gutmenschenprosa in Reinkultur: Klein Özi hält sich für etwas Besseres als die bösen Bösen und entpuppt sich dann selbst als Feind der Demokratie, da nur Menschen mit der richtigen Meinung Schwarz-Rot-Gold verwenden dürfen. Oberpeinlich wirkt die Gutmenschen-Sentenz „Ich zeige Flagge“. Ich meine, was ist das für ein immergleicher Schrott, den sich diese Leute zusammenfaseln und den niemand mit Hirn im Kopf aushalten würde?

Überall zeigt man „Haltung“, „Flagge“, „Zivilcourage“ und Ähnliches. Kein Mensch mit Verstand würde dieses selbstgerechte, pharisäerhafte Gefasel lange aushalten.

Özdemir muß seinen Verstand in Anatolien entsorgt haben. Anders sind seine weihevollen, absolut gutartigen und moralisch hochstehenden Worte nicht zu erklären.

„Was am Sonntag in Chemnitz passiert ist, nennt man nicht Selbstjustiz. Es ist Jagd auf Andersaussehende gemacht worden – das nennt man einen Pogrom.“

Wer: Jürgen Trittin
Wann: 31. August 2018
Wo: trittin.de

 

trittin-chemnitz-pogrom-twitter

 

Dieses Zitat von Trittins Homepage ist gleich aus mehreren Gründen amüsant und frappant. Zum einen, weil Herr Trittin hier mal kurz den Legastheniker heraushängen läßt und aus dem sächlichen Pogrom ein männliches macht. Als geschlechtergerechter Grüner ist das doppelt skandalös.

Zum anderen stellen Trittins Worte auch eine freudsche Fehlleistung dar, da sie ungewollt recht genau den Mord eines Deutschen durch Flüchtlinge beschreiben. Der wiederum dem vorausgegangen ist, worüber der ehemalige Umweltminister nun hyperventiliert – nämlich die Proteste nach der Gewalttat. Jürgen Trittin beschreibt hier also unbewußt die Situation, die durch messermordende „Schutzsuchende“ herbeigeführt wurde.

Diese lustigen Ironien findet man immer wieder, wenn man den gemeinen Gutmenschen und seine Äußerungen studiert. So auch z.B. in diesem völlig verrückten Tweet des „Spiegel“-Redakteurs Georg Diez zu den Demonstrationen in Chemnitz:

 

 

Trittins Zitat rangiert nicht zuletzt deshalb im Bullshit-Sektor, weil er von einer Jagd auf „Andersaussehende“ spricht. Sofern man also nicht seinen eigenen Zwilling oder Drilling jagt, ist quasi alles „einen Pogrom“.

Zu Chemnitz muß man eigentlich nicht mehr viel sagen. Medien und Politik haben sich wieder einmal in schockierender Weise als geistig korrupt entlarvt. Eine kleine Auseinandersetzung, wie sie in Deutschland wohl täglich dutzende Male stattfindet, wurde zur „Hetzjagd“ hochsterilisiert.

Die „Tagesschau“ zeigt manipulierte Bilder einer friedlichen AfD-Demonstration in Chemnitz – und entschuldigt sich hernach. Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen wird medial und politisch zum Abschuß freigegeben, weil er die Medienhysterie kritisiert und das „Hetzjagd“-Video als unseriös einstuft.

Selten hat sich der kollektive Irrsinn unseres Landes derartig schrill gezeigt wie in diesen Tagen. Der von Flüchtlingen ermordete Deutsche kommt in der Debatte allenfalls noch am Rande vor. Der „Kampf gegen rechts“ wird als neue Endlösung propagiert. Und ein sehr merkwürdiges Konzert wird in Chemnitz veranstaltet. Dort werden sehr merkwürdige Texte gesungen, und der Opfer durch rechte Gewalt wird gedacht.

Kürzlich las ich eine ausgezeichnete Zusammenfassung der politisch-medialen Verwerfungen infolge von Chemnitz. Dort kann jeder noch einmal minutiös nachverfolgen, wie sich die Eliten und der gutgläubige Teil des Volkes in eine kollektive Psychose hineinsteigerten.

Jeder überzeuge sich selber von der Lügenhaftigkeit der Berichterstattung in folgendem Artikel auf „Publico“:

„Unterstellen, verdrehen, Thema wechseln“

Dieser Text animierte mich auch zum Schreiben dieses Blogeintrags. Als ich davon las, daß Trittin die Chemnitzer Proteste als „Pogrom“ einstuft, sah ich mich zum Handeln gezwungen.

 

PS: Auf Twitter ist das Pogrom übrigens wieder sächlich:

 

 

„Natürlich darf man sich freuen, wenn die deutsche Mannschaft gut spielt und gewinnt.“

Wer: Claudia Roth
Wann: 16. Juni 2018
Wo: „Tagesspiegel“

Wenn dereinst einmal unter Historikern über die Ursachen des Untergangs der Grünen debattiert werden wird, dann wird eine wirre Theaterwissenschaftlerin sicherlich an erster Stelle genannt werden. Das Studium der Theaterwissenschaft hat die grüne Linkspopulistin Claudia Roth freilich nie abgeschlossen.

Theater erster Güte veranstaltet sie dennoch pausenlos. Vielleicht ist ihr gesamtes politisches Leben nichts anderes als der hilflose Versuch, endlich eine ordentliche Theaterwissenschaftlerin zu werden. Und dazu muß man Gesellschaft und Medien natürlich mit möglichst viel Klamauk, Unsinn, Hysterie und bühnenreifem Wahnsinn kontaminieren.

Die ganze Anmaßung und Perversität der Grünen wird mal wieder an einem aktuellen „Tagesspiegel“-Interview deutlich, das uns über Claudia Roths Umerziehungsgelüste im Zusammenhang mit der Fußball-WM in Rußland unterrichtet. Darin vertritt sie die These, daß wir Deutschen uns mit nationalem Freudentaumel und Begeisterung zurückhalten sollten.

Warum? Weil es die AfD gibt. Und diese instrumentalisiere die deutsche Fahne. Ich soll mich also in meiner Begeisterung etwas zurücknehmen, weil die AfD irgendwie eine schlimme Partei ist.

Nun habe ich selbst die AfD gewählt. Darf ich mich also doch völlig unschuldig für Siege und schönen Fußball begeistern?

Hat sich die Bescheuertheit unserer Politiker eigentlich je deutlicher gezeigt als in diesen Zeiten, wo die AfD im Bundestag sitzt und die guten Parteien ein Mätzchen nach dem anderen aufführen? Von „Ich will nich‘ neben der AfD sitzen“ bis zu „Den Ausschußvorsitz kriegste nich“?

Kommen wir also jetzt zum masochistischen Teil dieses Artikels und studieren selbstgeißelnd mal die besten Statements der Haß-Predigerin Claudia Roth. Die reichhaltigen Wortbeiträge dieser Dame nehme ich auch zum Anlaß zu einer grundsätzlichen Abrechnung mit linksgerichtetem grünen Gedankengut.

Frau Roth hat das Wort:

Natürlich darf man sich freuen, wenn die deutsche Mannschaft gut spielt und gewinnt. Und ich will auch niemandem verbieten, ein Fähnchen aufzuhängen. Ich finde aber, dass es uns Deutschen gut zu Gesicht steht, wenn wir Zurückhaltung walten lassen mit der nationalen Selbstbeweihräucherung.

Tja, was soll dieser Irrsinn genau bedeuten? Wieviel Jubel ist jetzt erlaubt? Was darf ich empfinden? Wo beginnt „Selbstbeweihräucherung“? Über die Implikationen und die Realitätstauglichkeit ihrer volkspädagogischen Äußerungen scheinen viele Grüne gar nicht nachzudenken. Vielmehr geht es einfach darum, irgendwie etwas Böses, etwas Dräuendes an die Wand zu malen und sich selbst als nationale Therapeuten zu inszenieren. Irgendwie irgendeinen Stuß vom Stapel lassen, damit man sich selbst gutfühlt. Das ist die Conditio humana der grünen Existenz.

Nun entgegnet der Interviewer, was denn dagegen spreche, daß sich die Deutschen ein paar Wochen lang selbst feierten. Rothens Antwort:

Habe ich gesagt, wir sollten nicht feiern? Von meinen Eltern habe ich nur gelernt, dass es keine Gnade der späten Geburt gibt. Über Jahrzehnte haben wir in einem breiten demokratischen Konsens geschafft, uns der deutschen Geschichte zu stellen. Das hat uns stark gemacht und uns im Ausland hohe Anerkennung verschafft.

Nun gibt es mit der AfD eine Partei, die einen Schlussstrich ziehen will. Eine Partei, die auch die deutsche Fahne instrumentalisiert, um Ausgrenzung gegenüber Menschen zu signalisieren, die in ihren Augen nicht dazugehören. Das lässt sich nicht einfach so ausblenden, das sollten wir im Blick haben. Deshalb: Feiern ja, Nationalismus nein.

Schon wieder diese Vogelscheiße. Kann die Claudia es denn nicht lassen? Von Alexander Gauland habe ich gelernt, daß die NS-Zeit ein Vogelschiß ist im Vergleich zu den restlichen gut 1000 Jahren deutscher Geschichte. Wer hat jetzt das Richtige von uns beiden gelernt? Es ist für Grüne wohl unvorstellbar, daß auch so etwas wie die Nazi-Zeit zwangsläufig irgendwann zur historischen Fußnote wird. Und daß sich das auch sehr gut und richtig anfühlt. Claudia Roth sollte sich lieber auf den Dreißigjährigen Krieg stürzen. Da wurde von reaktionären Kräften nämlich schon längst ein Schlußstrich gezogen. Wenn wir wollen, daß Katholiken und Protestanten sich nicht die Birne einhauen, braucht es das beherzte Einschreiten der Grünen gegen das Vergessen.

Schlimm an Rothens Antwort ist diese unsagbar peinliche, moralisierende, übergriffige Selbstgewißheit, aus der sie schöpft. Die AfD will bekanntlich keinen Schlußstrich unter die Nazi-Zeit ziehen, sondern lediglich die Relationen in unserem Selbstverständnis wiederherstellen. Nicht jeder ist Anhänger eines masochistisch-hysterischen Geschichtsbildes. Daß die AfD dabei nach rechts übersteuert, ist nichts Ungewöhnliches für politische Parteien. Intelligente Menschen können das einordnen und erleben dies als Frischekur angesichts des nervenden sogenannten „Konsenses“, den Klein-Claudia hier beschwört.

Der normale Mann auf der Straße kann diese Scheiße einfach nicht mehr hören – und trotzdem Mitgefühl für die 6 Millionen ermordeten Juden und ihre Nachfahren empfinden.

Dann erzählt uns Roth noch, daß sie von ihren Eltern gelernt habe, daß es keine Gnade der späten Geburt gebe. Ihre Eltern waren also schon Nazi-Hypochonder, da wundert der Weg der Tochter nicht. Nicht alles, was einem die Eltern eintrichtern wollen, ist ja auch tatsächlich richtig. So erklärt sich vielleicht auch das infantile Getue der Claudia Roth. Denn erwachsene Menschen hinterfragen ja die elterlichen Prägungen. Ich bin jedenfalls froh, deutlich nach 1945 geboren worden zu sein, und empfinde dies als Gnade – da können Claudis Eltern faseln, so viel sie wollen.

Der Rest aus dem obigen Absatz ist nichts weiter als grüne AfD-Paranoia. Das gesamte Interview dreht sich um Themen wie Putin, Gündogan und Özil, um die sogenannte Integration, „Flüchtlinge“ etc. Der Redakteur des „Tagesspiegel“ lenkt das Gespräch nach einem Geplänkel über die beiden Erdogan-freundlichen DFB-Türken auf AfD-Anhänger, die sich in Deutschland vielleicht nicht mehr zuhause fühlten. Daraufhin antwortet die grüne Roth:

Manche Untersuchungen kommen zum Ergebnis, dass vor allem junge Männer das Gefühl haben, nicht dazuzugehören und nicht gebraucht zu werden. Es gibt aber auch andere Menschen, die sich in Deutschland nicht mehr zu Hause fühlen: Juden, die Angst vor Antisemitismus haben, Muslime, die unter einem wachsenden antimuslimischen Rassismus leiden, zunehmend auch wieder Schwule und Lesben und Queers, die sich nicht sicher in diesem Land fühlen. Da sehe ich eine große Gefahr.

Deshalb muss es die wichtigste Aufgabe der Politik sein, Zusammenhalt herzustellen statt zu spalten. Unser neuer Heimatminister, der offensichtlich glaubt, sein Haus käme auf Führungsebene auch ohne Frauen aus, vertritt hingegen ein brandgefährliches, ein exklusives, ein ausgrenzendes Heimatbild. Der Satz, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, war der Versuch einer Ausbürgerung.

Ich kenne fast nur gutsituierte Akademiker, die AfD wählen. Und das tun sie hauptsächlich wegen Merkels Invasionspolitik. Wegen der freiwilligen Selbstgleichschaltung der Medien. Und wegen der Unfähigkeit der Politik, dem Islam hier in Deutschland seine Grenzen aufzuzeigen. Auch wegen der Erosion des Rechtsstaates im Namen der totalen „Willkommenskultur“.

Die in obiger Passage zitierten Aussagen sind typisch für den wirren Geisteszustand von Frau Roth. Juden, Schwule, Lesben und sogenannte Queers würden sich in Deutschland nicht mehr sicher fühlen. Und die armen Muslime, die für die Unsicherheit letztgenannter Personengruppen verantwortlich sind, auch nicht. Was hilft? Selbstredend mehr „Integration“. Warum gibt es eigentlich nur mit Muslimen Integrationsprobleme? Vermutlich weil wir denen noch nicht genug Integrationsangebote gemacht haben.

Das, was Roth hier als „wachsenden antimuslimischen Rassismus“ bezeichnet, ist vielleicht auch so etwas wie eine gesunde Immunabwehr, wenn diese Klientel uns mit ihrem islamischen Chauvinismus auf die Nerven geht. Wenn Messer, Kartoffel-Mobbing, Kopftücher und Parallelgesellschaften Alltag werden in unseren Städten.

Die heutigen Grünen sind ein derartiger Schwachmaten-Verein, daß es einem immer wieder die Sprache verschlägt. Ich denke in diesem Zusammenhang auch an den gutgemeinten Ratschlag von Volker Beck, doch Arabisch oder Türkisch zu lernen, falls man sich ein bißchen fremd fühlt im muselmanischen Kalifat Germanistan. Diese Zeilen schreibt wohlgemerkt ein ehemaliger grüner Stammwähler. Gerade deshalb erfassen mich regelmäßig fast körperliche Schmerzen, wenn ich diese totale Verblödung bei den Grünen studiere, deren Nazi-Psychose jeglichen positiven Ansatz beim Thema Migration verhindert.

Schlimmste Phrasen-Folter stellt diese Zeile aus obiger Passage dar:

Deshalb muss es die wichtigste Aufgabe der Politik sein, Zusammenhalt herzustellen statt zu spalten.

Die moderne Palliativ-Medizin hat ein weiteres Aufgabenfeld. Immer mehr Menschen suchen Kliniken auf und schildern rätselhafte Schmerzen am ganzen Körper, nachdem sie akustischen und optischen Einwirkungen von Claudia Roth ausgesetzt waren.

Bin ich naiv, oder würde es nicht vielmehr den Zusammenhalt in der Bevölkerung stärken, wenn für Muslime und Migranten die gleichen Regeln gelten würden wie für den Rest des Volkes? Wenn sogenannte Flüchtlinge beinhart geprüft und hinsichtlich Mißbrauchs und Fehlverhaltens kontrolliert würden? So wie das bei uns Deutschen ja auch geschieht?

Würde es den Zusammenhalt nicht stärken, wenn man die AfD formal wie jede andere Partei auch behandeln würde? Teilnahme und Redezeit in Talkshows? Gleiche Rechte im Bundestag? Wenn man die AfD und ihre Wähler nicht ständig als sogenannte „Nazis“, „Dumpfbacken“ und dergleichen denunzieren würde?

Ist ja nur so eine Idee von mir.

Phrasenfolter zum zweiten:

Unser neuer Heimatminister, der offensichtlich glaubt, sein Haus käme auf Führungsebene auch ohne Frauen aus, vertritt hingegen ein brandgefährliches, ein exklusives, ein ausgrenzendes Heimatbild. Der Satz, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, war der Versuch einer Ausbürgerung.

Die Mehrheit unseres Volkes geht selbstredend mit Seehofer d’accord in Sachen Islam. Auch der Buddhismus gehört nicht zu Deutschland. Er ist ein Fremdkörper. Aber ein recht angenehmer und interessanter. Ein Fremdkörper ist er trotzdem. Früher gab es mal so etwas wie geschichtliche Bildung. Man kannte – und fühlte – die Säulen unserer Kultur. Und da gehört ganz gewiß nicht der Islam dazu, selbst wenn er nicht negativ durch eine ganze Reihe von Perversitäten wie Zwangsverheiratungen, Kopftuch, „Beschneidung“, religiösem Totalitarismus etc. auffiele.

Gehört American Football zu Deutschland?

Gehört Baseball zu Deutschland?

Nein? Aber wieso denn nicht?

Das bedeutet eine Ausgrenzung von Menschen, die diese Sportarten betreiben, die für deren Identität sehr wichtig sind. Das ist der Versuch einer Ausbürgerung!

Die ganze Islam-Debatte ist derartig neurotisch und dumm, daß es eigentlich kaum auszuhalten ist. Wenn sich Ex-Bundespräsident Christian Wulff ehedem wenigstens den Buddhismus ausgesucht hätte in seinem Dazugehörigkeitsbedürfnis. Aber warum gerade diesen vormodernen, frauenfeindlichen, totalitären, rückschrittlichen Islam, dessen Vertreter regelmäßig groteske Absonderlichkeiten von sich geben?

Ich hätte im übrigen auch vollstes Verständnis dafür, wenn ich als Christ in China leben würde und dort Menschen der Auffassung wären, daß das Christentum nicht zu China gehöre. Das ist nun mal Fakt. Nur in Deutschland hat man mit solch simplen Feststellungen Probleme.

Und das liegt u.a. an Claudia Roth.

„Den hab’ ich erfolgreich aus der Altstadt vertrieben. Dieser Arsch darf heute nicht dabei sein.“

Wer: Daniela Cappelluti, Kreisgeschäftsführerin der Grünen
Wann: 22. Mai 2018
Wo: Frankfurt am Main

Immer wenn man glaubt, daß man bei den Grünen schon alles gesehen hat und eigentlich jede denkbare Blödsinnigkeit das Licht der Welt erblickt hat, toppt irgendein Grüner alles bisher Dagewesene noch und bestätigt die schlimmsten Klischees und Vorurteile über unsere sympathische Ökopartei.

So geschehen am Pokalwochenende, als Eintracht Frankfurt wider Erwarten den DFB-Pokal nach Hessen holte. Bei den Feierlichkeiten in Frankfurt traf eine völlig durchgeknallte grüne Lokalpolitikerin zufällig auf die AfD-Eminenz Alexander Gauland, der als altgedienter hessischer Landespolitiker verständlicherweise ebenfalls den Sieg der Eintracht feiern wollte.

Dies jedoch paßte der an Nazi-Hypochondrie leidenden Daniela Cappelluti nicht, woraufhin sie resoluten Schrittes auf Gauland zuging, ihn filmte und mit unflätigen, völlig irren Worten bewarf. Stolz präsentierte sie ihr Machwerk daraufhin unter dem Titel „Was erlaubst du dir Gauland?!“ im Internet.

In einem zweiten Video auf dem Frankfurter Dom sagte die patente Dame dann auch noch Folgendes:

Den hab’ ich erfolgreich aus der Altstadt vertrieben. Dieser Arsch darf heute nicht dabei sein.

Achtung: Triggerwarnung!!! Man sollte sich folgendes Video nur im Zustand äußerster seelischer Stabilität anschauen. Der Autor dieser Internetseite übernimmt keine Haftung für psychische oder körperliche Schäden, die aufgrund von impulsiven Reaktionen auftreten könnten:

 

 

Fairerweise könnte man sagen, daß manche Grüne sich genauso wenig im Griff haben wie manche AfD-Politiker und so immer wieder für negative Publicity sorgen. Und damit meine ich jetzt nicht Alice Weidel und ihre „Taugenichtse“. Bei den Grünen sind es in aller Regel die prominenten Bundespolitiker, die durch hirnlose Wortkreationen auf sich aufmerksam machen. Bei der AfD hingegen muß man schon auf Lokalebene suchen, während Äußerungen von Bundespolitikern regelmäßig unter Anwendung des brutalstmöglichen Qualitätsjournalismus skandalisiert werden.

Ich persönlich finde es erschreckend, wie unglaublich dumm und impertinent diese Frankfurter Lokal-Grüne hier in diesem Video auftritt. Man hegt ja immer noch ein bißchen die Hoffnung, daß die Grünen irgendwann checken, daß sie an Morbus gutmenschis sowie Morbus totalitarismus erkrankt sind. Die linken Parteien haben ja insgesamt irgendwie nicht verstanden, wie Demokratie funktioniert und daß man in einer Demokratie auch rechts sein darf.

Und daß es blanker Hohn gegenüber allen Zeitzeugen des „Dritten Reiches“ ist, AfD-Politiker als „Nazis“ zu bezeichnen oder auch nur Parallelen herzustellen. Das ist Politik wie im Kindergarten.

Wo wir wieder bei Frau Cappelluti und ihrem Gauland-Piesacken wären. Das eigentlich Bedrückende an dem Video ist ja gar nicht mal der sprachliche Fäkal-Ausflug der Grünen-Frau, sondern diese unsagbar peinliche Rhetorik von „Weltoffenheit“ etc., die die Dame in bezug auf ihre Eintracht abläßt. So nach dem Motto: Durch Weltoffenheit und Internationalität sind wir DFB-Pokalsieger geworden.

Für mich als ehemaligen Grün-Wähler ist es bedrückend, wie gehirngewaschen die Grünen offenbar immer noch sind. Die anderen Parteien sollten sich die wirklich guten Themen der Grünen wie z.B. die Ökologisierung und Humanisierung der Landwirtschaft unter den Nagel reißen.

Dann wäre eine rückstandsfreie Entsorgung der Grünen in Gutmenschistan möglich.