„Den hab’ ich erfolgreich aus der Altstadt vertrieben. Dieser Arsch darf heute nicht dabei sein.“

Wer: Daniela Cappelluti, Kreisgeschäftsführerin der Grünen
Wann: 22. Mai 2018
Wo: Frankfurt am Main

Immer wenn man glaubt, daß man bei den Grünen schon alles gesehen hat und eigentlich jede denkbare Blödsinnigkeit das Licht der Welt erblickt hat, toppt irgendein Grüner alles bisher Dagewesene noch und bestätigt die schlimmsten Klischees und Vorurteile über unsere sympathische Ökopartei.

So geschehen am Pokalwochenende, als Eintracht Frankfurt wider Erwarten den DFB-Pokal nach Hessen holte. Bei den Feierlichkeiten in Frankfurt traf eine völlig durchgeknallte grüne Lokalpolitikerin zufällig auf die AfD-Eminenz Alexander Gauland, der als altgedienter hessischer Landespolitiker verständlicherweise ebenfalls den Sieg der Eintracht feiern wollte.

Dies jedoch paßte der an Nazi-Hypochondrie leidenden Daniela Cappelluti nicht, woraufhin sie resoluten Schrittes auf Gauland zuging, ihn filmte und mit unflätigen, völlig irren Worten bewarf. Stolz präsentierte sie ihr Machwerk daraufhin unter dem Titel „Was erlaubst du dir Gauland?!“ im Internet.

In einem zweiten Video auf dem Frankfurter Dom sagte die patente Dame dann auch noch Folgendes:

Den hab’ ich erfolgreich aus der Altstadt vertrieben. Dieser Arsch darf heute nicht dabei sein.

Achtung: Triggerwarnung!!! Man sollte sich folgendes Video nur im Zustand äußerster seelischer Stabilität anschauen. Der Autor dieser Internetseite übernimmt keine Haftung für psychische oder körperliche Schäden, die aufgrund von impulsiven Reaktionen auftreten könnten:

 

 

Fairerweise könnte man sagen, daß manche Grüne sich genauso wenig im Griff haben wie manche AfD-Politiker und so immer wieder für negative Publicity sorgen. Und damit meine ich jetzt nicht Alice Weidel und ihre „Taugenichtse“. Bei den Grünen sind es in aller Regel die prominenten Bundespolitiker, die durch hirnlose Wortkreationen auf sich aufmerksam machen. Bei der AfD hingegen muß man schon auf Lokalebene suchen, während Äußerungen von Bundespolitikern regelmäßig unter Anwendung des brutalstmöglichen Qualitätsjournalismus skandalisiert werden.

Ich persönlich finde es erschreckend, wie unglaublich dumm und impertinent diese Frankfurter Lokal-Grüne hier in diesem Video auftritt. Man hegt ja immer noch ein bißchen die Hoffnung, daß die Grünen irgendwann checken, daß sie an Morbus gutmenschis sowie Morbus totalitarismus erkrankt sind. Die linken Parteien haben ja insgesamt irgendwie nicht verstanden, wie Demokratie funktioniert und daß man in einer Demokratie auch rechts sein darf.

Und daß es blanker Hohn gegenüber allen Zeitzeugen des „Dritten Reiches“ ist, AfD-Politiker als „Nazis“ zu bezeichnen oder auch nur Parallelen herzustellen. Das ist Politik wie im Kindergarten.

Wo wir wieder bei Frau Cappelluti und ihrem Gauland-Piesacken wären. Das eigentlich Bedrückende an dem Video ist ja gar nicht mal der sprachliche Fäkal-Ausflug der Grünen-Frau, sondern diese unsagbar peinliche Rhetorik von „Weltoffenheit“ etc., die die Dame in bezug auf ihre Eintracht abläßt. So nach dem Motto: Durch Weltoffenheit und Internationalität sind wir DFB-Pokalsieger geworden.

Für mich als ehemaligen Grün-Wähler ist es bedrückend, wie gehirngewaschen die Grünen offenbar immer noch sind. Die anderen Parteien sollten sich die wirklich guten Themen der Grünen wie z.B. die Ökologisierung und Humanisierung der Landwirtschaft unter den Nagel reißen.

Dann wäre eine rückstandsfreie Entsorgung der Grünen in Gutmenschistan möglich.

„Schämen Sie sich! Haben Sie denn überhaupt keinen Anstand? Hier wird ja NS-Sprache benutzt. Und Sie klatschen auch noch.“

Wer: Anton Hofreiter
Wann: 2. Februar 2018
Wo: Deutscher Bundestag, Berlin

Anton Hofreiter hat die gleichen Initialen wie Adolf Hitler und ist eigentlich ein ganz sympathischer Kerl. Leider ist er nicht sonderlich intelligent – und leidet an der für Grüne typischen Nazi-Paranoia. Nichtsdestotrotz bin ich stolz, nun auch endlich mal Herrn Hofreiter auf dieser Internetseite einen Ehrenplatz zu verschaffen und ihn mit einem Zitat zu würdigen.

Am 2. Februar hielt der AfD-Abgeordnete Dr. Gottfried Curio eine packende Rede zum Thema Doppelpaß. Dabei muß man noch nicht einmal die Position der AfD zu diesem Thema teilen, um die Rede toll zu finden. Denn das erste Mal hat man wirklich das Gefühl, daß es im Bundestag eine echte Opposition gibt und eine Partei, die sich kompromißlos für deutsche Belange einsetzt. Ohne die sprachliche Folter politisch-korrekter Phrasen.

Es ist einfach herrlich, diese klare und polemische Rede zu hören. Ergötzend ist auch, daß der AfD-Mann eben erkennbar kein „Nazi“ ist, sondern eine gewisse Intellektualität und rhetorisches Können demonstriert.

Was ist nun passiert? Gar nichts.

Na, so einfach ist es nicht. Wir leben schließlich in einem neurotisch-nekrophilen Post-Nazi-Deutschland, in dem eine politisch unreife Kindergarten-Generation permanent die Vergangenheit in der Gegenwart korrigieren und nicht erwachsen werden möchte. In seiner Rede sagte Gottfried Curio z.B. dies:

Ein zur Regel entarteter Doppelpaß untergräbt Staat und Demokratie.

Wir sind fassungslos. Solche Sätze ebnen einer erneuten Ermordung von 6 Millionen Juden den Weg. Denn das Wort „entartet“ wurde auch von den Nazis gebraucht.

Da ist es nur folgerichtig, daß Anton Hofreiter, der nette Junge aus Bayern, durchdreht. Er schleudert dem AfD-Mann unter anderem dies entgegen:

Schämen Sie sich! Haben Sie denn überhaupt keinen Anstand? Hier wird ja NS-Sprache benutzt. Und Sie klatschen auch noch.

Seine Anwürfe scheint Hofreiter mehrmals zu wiederholen. Er redet sich richtig in Rage und bekommt einen roten Kopf. Hofreiter scheint fast den Tränen nahe zu sein während seines Wutausbruchs. Gegen Ende der Rede ruft er:

Herr Kollege Curio, gestatten Sie eine Zwischenfrage?

Die lapidare Antwort des AfD-Mannes:

Nein.

So viel zu den Szenen, die sich im Bundestag abspielten und die ich versucht habe, möglichst korrekt anhand der Informationen aus einem „bento“-Artikel sowie einem dort platzierten Video wiederzugeben.

Eigentlich kaum zu glauben, daß solch ein Kindergarten-Verhalten im deutschen Parlament grassiert. Aber es verdeutlicht, daß sich die Grünen wirklich in der Weimarer Republik wähnen. Gerade diese ewigen Nazi-Mahner haben also ganz offensichtlich die wenigste Ahnung von den echten Nazis. Verglichen mit den historischen Nazis ist die AfD eine links-alternative Love-Peace-and-Harmony-Truppe, wo Neger, Ossis, Stotterer, Juden, Lesben und selbst Muslime mitmischen.

Man schaue sich den kleinen Zusammenschnitt auf „bento“ an und staune. Da sitzt ein eingeschnappter Bub auf seiner Bank und will nicht wahrhaben, daß es solche Leute wie Gottfried Curio gibt.

„Bento“ ist so eine Art „Spiegel Online“ auf Sesamstraßen-Niveau. Und so kommt auch der Artikel über diesen „Skandal“ daher, der sich deutlich mit Hofreiter identifiziert und ebenfalls so tut, als sei etwas Schlimmes im Bundestag passiert. Auffällig ist, daß der Doktorgrad des AfD-Mannes im gesamten Artikel und im Video unterschlagen wird, während er auf Youtube genannt wird.

Erschütternd finde ich persönlich nicht die Rede des AfD-Mannes, sondern die unglaubliche Infantilität des Grünen Anton Hofreiter, aber auch der übrigen Vertreter der etablierten Parteien, die mit Buh-Rufen reagierten, die erkennbar Ausdruck der Verunsicherung sind und eher ein Pfeifen im Walde darstellen.

Man kann an den Reaktionen wunderbar studieren, wie kastriert unsere Politiker mittlerweile sind. Sie laufen sofort zu Mutti und heulen, sind total außer Fassung, wenn jemand wie Gottfried Curio in einer klaren Sprache gegen Doppelpaß und Überfremdung argumentiert. Sie wissen gar nicht, daß man im Volke durchaus ähnlich denkt und spricht.

Unsere Politiker scheinen vergessen zu haben, daß die AfD-Position und deren sprachlicher Ausdruck ein ganz normaler Bestandteil unserer Demokratie sind. Dabei muß man wie gesagt diese Position gar nicht teilen.

Man kann regelrecht sagen, daß die Vertreter der etablierten Parteien demokratieunfähig sind. Denn die Rede Curios gehört genauso in den Bundestag wie irgendein Multikulti-Bereicherungsgedöns von Grünen oder Linkspartei. Der Bürger entscheidet, was ihm lieber ist.

Sehr erhellend sind die Reaktionen anderer Politiker auf die Rede laut „bento“:

Der Antrag der AfD sei „zutiefst fremdenfeindlich“, sagte der FDP-Abgeordnete Jürgen Martens und warf Curio „diffamierendes Gerede“ und „völkische Floskeln“ vor.

Der Linke-Abgeordnete Niema Movassat sagte, der Antrag sei „schwer erträglich“ und ein Sammelsurium „völkischer Begriffe“.

Grünen-Politikerin Filiz Polat sagte, sie sei „zutiefst schockiert“ über die Begründungen der AfD für ihren Gesetzentwurf.

Wir Bürger sind ja nicht doof und registrieren, daß hier keine Sachargumente geliefert werden, sondern man sich lediglich über angebliche No-Go-Begrifflichkeiten mokiert sowie mit pauschalen Zuschreibungen wie „fremdenfeindlich“ oder „völkisch“ etc. arbeitet.

Das ist argumentativ ziemlich dünn. Und das Volk kennt diese Phrasen zur Genüge. Ich habe nichts „Völkisches“ in der Rede wahrgenommen. Lediglich eine Kritik an naiver Integrationsromantik wider jegliche Realität.

Ja und was ist an „völkisch“ eigentlich so schlimm? Oder an „entartet“? Was genau bedeuten diese Wörter denn, daß sie gar so schröcklich sind?

Mit diesen Fragen kommt man auf eine Ebene, auf der die meisten berufsempörten Politiker ziemlich alt aussehen – und die verdeutlicht, daß Kampfbegriffe wie „völkisch“ zumeist der Dämonisierung dienen, aber inhaltlich kaum mit etwas „gefüllt“ werden können, das diese allumfängliche Empörung rechtfertigt.

Ähnlich verhält es sich mit dem Vorwurf „Er hat ‚entartet‘ gesagt!“. Solche linguistischen Supermänner waren die Nazis nicht, daß sie das Wort „entartet“ neu erfunden hätten. Problematisch war vielmehr die pauschale Entwertung und Dämonisierung von zumeist jüdischer Kunst, die man als „entartet“ bezeichnete.

Nur in diesem Zusammenhang ist der Begriff also problematisch. Sonst darf man gerne alles Mögliche als entartet bezeichnen – z.B. auch unsere Demokratie.

Unsere Demokratie ist fürwahr entartet. Und das haben wir Leuten wie Hofreiter und seinen Gesinnungsgenossen zu verdanken.

 

 

PS: Wie erklären wir diesen Leuten, daß ihr infantiles Gehabe nicht normal ist, einer Demokratie unwürdig und das größte Subventionsprogramm für die AfD?

Werdet endlich erwachsen und begreift, daß eine Demokratie nicht nur nach links, sondern auch nach rechts voll ausgereizt werden darf.

„Ich habe gelitten wie eine Hündin.“

Wer: Katrin Göring-Eckardt
Wann: 21. November 2017
Wo: Interview auf „Spiegel Online“

Dieser Blogeintrag erfolgt weniger wegen eines besonderen Ausmaßes an Dümmlichkeit einer grünen Wortmeldung als wegen der peinlichen feministischen Sprache, zu der Grüne immer wieder neigen.

Göring-Eckardts Stoßseufzerin bezieht sich auf die Sondierungsgespräche mit CDU/CSU und FDP, und zwar direkt auf den Themenpunkt Asyl, bei dem die Grünen gewisse Zugeständnisse machen mußten. Hier Göring-Eckardts Statement im Volltext:

Es ging bei unserem Kompromissangebot nie um einen „Deckel“, also nicht um Begrenzung. Dennoch haben wir zum ersten Mal eine Zahl akzeptiert. Deshalb gab es da Kritik und Rückmeldungen und zwar mit gutem Recht. Der erste Gegenwind kam übrigens von mir gegen mich selbst. Das war für mich eine richtige Zumutung. Ich habe an dem Morgen, an dem ich darüber nachgedacht habe, gelitten wie eine Hündin.

Ein bißchen dümmlich ist das Statement dann doch, wenn man an die Passage mit dem Gegenwind denkt, dem Frau Göring-Eckardt sich durch sich selbst ausgesetzt sah. Schlimm, was man alles in Sondierungsgesprächen aushalten muß.Aber warum sind die Grünen eigentlich derartig bescheuert, daß sie in allen nur erdenklichen Zusammenhängen die weibliche Form in der Sprache hervorheben müssen? Der normale Sprachfeminismus ist schon schlimm genug und wird durch die Alltagssprache quasi empirisch widerlegt. Gesteigert wird dieser Unsinn allerdings noch durch Statements wie das obige, wo etablierte und tradierte Sprichwörter und Wendungen feministisch nachjustiert werden.

Das ist quasi die Steigerung der bereits überflüssigen Doppelnennungen und Binnen-is, mit denen wir mittlerweile nicht nur durch die Grünen gefoltert werden. Ich persönlich habe mich schon vor langer Zeit mit der feministischen Kastrierung unserer Sprache befaßt und spaßeshalber in diesem Zusammenhang einmal echte Frauen beim Reden belauscht. Echte Frauen ohne Minderwertigkeitskomplexe, die sie hysterisch in verquasten Sprachtheorien veredeln müßten.

Und siehe da, echte Frauen benutzen das generische Maskulinum nicht nur bei allgemeinen Gruppenbeschreibungen wie z.B. Lehrer, Schüler oder Passanten, sondern selbst in Fällen, wo sprachästhetisch die weibliche Form durchaus ihre Existenzberechtigung hätte – nämlich dann, wenn man in der Einzahl von sich selbst spricht.

Jeder lausche mal dem Weibe und er wird andauernd Äußerungen wie folgende hören:

Ich bin Student.
Ich bin Nichtraucher.
Ich bin Veganer.

Warum sollte „frau“ hier auch die weibliche Form benutzen, wenn der Zuhörer unmittelbar sieht, daß eine Frau zu ihm redet. Redundante Information, die sprachlich nicht abgebildet werden muß. Aber das erzähle man mal einer geisteskranken Sprachfeministin.

Die Steigerung der feministischen Sprachverhunzung sind nun Verbalfehlgeburten wie die obige von Frau Göring-Eckardt. Es wäre weniger schlimm, wenn das eine FDP-Frau gesagt hätte oder wenn jemand im Alltag dieses Sprichwort etwas ironisieren würde.

Die Grünen machen sich aber selbst lächerlich mit ihrer penetranten Frauenfixierung, bringt Frau Göring-Eckardt doch ungewollt zum Ausdruck, daß sie eine abgehobene, nicht erdverwachsene Tussi ist. Dies merkt man u.a. an ihrer verquasten Sprache.

Ich habe das Sprichwort mit dem leidenden Hund übrigens mal in eine Suchmaschine eingegeben und war mir relativ sicher, daß ich, wenn es von einer Frau benutzt wird, es auch in der „geschlechterungerechten“ Form vorfinden werde. Und so war es dann auch. Auf Seite zwei bei „Bing“ fand ich zahlreiche Frauen-Statements, die auf das Sprichwort zurückgriffen und es völlig selbstverständlich in der männlichen Form verwendeten.

Eine Verweiblichung wäre im Grunde genommen harmlos. Bei den Grünen aber wirkt sie peinlich, oberlehrerhaft und spießig.

Mal ganz abesehen davon, daß man bei Hündin durchaus auch an Hure denken kann.

 

 

PS: Was der FDP ihr Neoliberalismus und Ökonomismus sind, das sind den Grünen ihr Gleichstellungswahn und Sprachfeminismus. Beide Parteien merken nicht, daß sie diese Weltfremdheiten extrem unsympathisch machen.

„Wir sollten freiwillig auf das Schwenken der deutschen Flagge verzichten, um die Gefühle nationaler Minderheiten in Deutschland nicht zu verletzen.“

Wann: Mai 2006, im Vorfeld der Fußballeuropameisterschaft
Wer: Katrin Göring-Eckardt Satiriker Uwe Ostertag
Status: Fake

Leider stellte sich obiges Zitat bei der Recherche als Fake heraus. Das linksneurotische Portal Mimikama, das sich auf Fakes und Lügen von Rechtsextremen spezialisiert hat, hat hierzu einen lesenswerten Artikel verfaßt. Natürlich ist diese Aufklärung begrüßenswert, auch wenn sie von linksverstrahlten Leuten kommt.

Fußball EM: Auf das Schwenken der deutschen Flagge verzichten? – Mimikama

Die Satire von Uwe Ostertag muß allerdings als gelungen gelten. Da die obige Äußerung nicht nur extrem plausibel ist, sondern in ähnlicher Art auch verschiedentlich von Grünen und anderen Linksverstrahlten getätigt wurde. So z.B. von Göring-Eckardt höchstselbt. Im Juni 2006 sagte sie der FAZ:

Meine Kinder haben im Garten die Fahne aufgehängt. Das ist in Ordnung. Aber Fahne schwenken geht mit meiner Geschichte einfach nicht.

Was hat Frau Eckardt wohl für eine Geschichte? Und was haben die Deutschlandfahnen-Schwenker und -Schwenkerinnen für eine? Alles sehr rätselhaft. Vielleicht hat es ja etwas mit dem Nazikult der Grünen zu tun.

Und dann stelle man sich noch die Journalisten und Politiker vor, die geradezu zwanghaft behaupten, es gebe in Deutschland keinen „Schuldkult“, und so tun, als drehe die AfD am Rad, wenn sie nämlichen Kult kritisiert.

Das alles ist Realität in Deutschland.

 
 

PS: Da fällt mir noch ein, daß es ja mal tatsächlich eine verwirrte „Zeit“-Journalistin gab, die ein ziemlich paranoides Verhältnis zu unserer und anderer Länder Nationalflaggen im Zusammenhang mit der Fußball-EM 2016 hatte. Die Dame heißt Mareike Nieberding und plädierte gar für eine Neukreation, weil ihr die alte Fahne nicht behagte. Da sieht man mal wieder, wie nah sich Journalismus und Grüne Partei sind. Hier ein Verriß von mir auf lügen-presse.de: Qualitätsjournalismus in der „Zeit“

„Die Kategorien ‚Mann‘ und ‚Frau‘ sind soziale Konstrukte, doch das Bild der Zweigeschlechtlichkeit wird der Realität nicht gerecht.“

Über ein Facebook-Posting bin ich zufällig auf obige These aus dem Gender-Milieu gestoßen. Die Aussage entstammt einem pathetischen Text auf folgender Domain auf der Seite der Grünen Jugend: https://gruene-jugend.de/uberwindung-der-zweigeschlechtigkeit/

„Überwindung der Zweigeschlechtlichkeit“? Dieses Blog muß eigentlich der Grünen Jugend auf ewig dankbar sein angesichts des haarsträubenden Unfugs, den man nahezu täglich aus diesem Dunstkreis vernehmen kann.

So geht der Text weiter:

Wir verstehen einen Menschen nicht als eine Person, die ihr Leben lang einer Geschlechtsidentität als Mann oder Frau ausgesetzt ist. Unser Ziel ist es eine Gesellschaft so zu prägen, dass sich jede_r frei entscheiden kann, welche Geschlechtsidentität sie_er einnehmen möchte.

Also ich bin gerne mein Leben lang einer Geschlechtsidentität „ausgesetzt“. Die Grüne Jugend will unsere Gesellschaft also „prägen“. Machen das eigentlich nicht die bösen Konservativen, diese Sache mit den Prägungen? Na ja, Grüne und Gender-Theoretiker prägen eben in die richtige Richtung. Also ich brauche keine Prägung der Gesellschaft, die dazu führt, daß ich mich frei entscheiden kann, welche Geschlechtsidentität ich annehmen möchte. Und, liebe Grüne Partei. Das sehen mutmaßlich über 90 Prozent der Menschen so.

Ich will nur erklären, warum Eure Wahlergebnisse immer schlechter werden.

Und was passiert eigentlich, wenn ein Mann Gleichstellungsbeauftragter werden will, der sich aber als Frau versteht – oder auch nur verstehen will? Gilt dann der grünjugendliche Geschlechtsutopismus immer noch? Und was ist eigentlich Euer Frauenstatut wert, wenn man den obigen Geschlechtsrelativismus anwendet? Zur Erinnerung: Auf grünen Parteitagen erhalten nur so viele Männer Rederecht, wie es Frauen ans Rednerpult zieht. Ähnlich läuft das wohl auch mit der Delegierten-Auswahl.

Ganz nebenbei sei hier auch noch gesagt, daß Mann und Frau keine sozialen Konstrukte sind, sondern empirische Tatsachen. Mann und Frau tragen die komplementären Fortpflanzungsanlagen in sich. Auf tierischer Ebene ist das auch so. Aber das wird keinen Grünen beeindrucken, denn was gerecht, progressiv und alternativ ist, ist bei den Grünen eine Frage der Gesinnung. „Die Welt als Wille und Vorstellung“ ist wohl die Standardlektüre des gemeinen Grünen.

So geht’s weiter:

Als GRÜNE JUGEND streiten wir dafür, dass die Vielfalt der Geschlechtsidentitäten endlich anerkannt wird. Ein erster Schritt zur stärkeren Sichtbarmachung ist eine dritte Option bei der Angabe des Geschlechtes gegenüber staatlichen Stellen und amtlichen Dokumenten. Ebenso soll es die Möglichkeit geben, eine Angabe zu verweigern. Perspektivisch streiten wir dafür, dass die Geschlechtsangabe als Kategorie komplett wegfällt.

Überwindung der Zweigeschlechtigkeit ist die 8. Forderung der Queeren Resolution 2013 der GRÜNEN JUGEND. Komplette Resolution: http://de.scribd.com/doc/132242433/Reader-Queer-Erm-on-At.

Jetzt ist wohl echt die Kacke am Dampfen. So, liebe Grüne, scheitert man an der Fünf-Prozent-Hürde.

Es gibt keine „Vielfalt“ der Geschlechtsidentitäten. Das ist die typische Gender-Propaganda. Mehr dazu auf der Seite gender-ideologie.de. Es gibt lediglich Mann und Frau – und Abweichungen, die sich im Promille-Bereich bewegen. Teilweise wissen diese Leute gar nicht mal, daß sie rein biologisch betrachtet keine perfekten Männer oder Frauen sind, weil die (innerkörperlichen) Fehlbildungen zu subtil sind und nicht ins Gewicht fallen. Geschlecht ist, was sich fortpflanzen kann – also Mann und Frau. Darüberhinaus verliert der Geschlechtsbegriff schlicht und einfach seinen Sinn. Es kann beim Menschen gar nicht mehr als zwei Geschlechter geben.

Wie irre muß man eigentlich in der Birne sein, um derartig inflationär und aller Sinne beraubt mit dem Geschlechtsbegriff zu hantieren?

Man muß sich das mal vorstellen. Da kämpfen grüne Spinner und Spinnerinnen im ganzen Lande für Frauenquoten allerorten – z.B. 40% „Frauen“-Anteil in Aufsichtsräten. Wie will man das durchsetzen, wenn die „Geschlechtsangabe als Kategorie“ dereinst einmal komplett wegfällt?

Da kämpfen Grüne für eine sogenannte „geschlechtergerechte“ Sprache, für Binnen-Is und anderen Firlefanz, für geschlechtergerechte Steuererklärungen und Ampelmännchen. Manchmal hat man das Gefühl, daß die Grünen die einzige Partei sind, die vom Wahn der Zweigeschlechtlichkeit befallen sind. Aber lassen wir das. Manche wollen einfach nicht von ihrem Weg in den Untergang abgebracht werden. Die Erkenntnis des Irrtums und der Verblendung ist einfach zu schmerzhaft.

Abschließend noch ein kleiner Hinweis für meine Leser: Wie man an den obigen Ausführungen schön sehen kann, muß man den Irrsinn der Gender-Ideologie und des Gleichstellungswahns einfach konsequent zu Ende denken. Da aber Grüne und andere Gutmenschen so sehr vom angeblich Guten beseelt sind, sind sie unfähig, den kritischen Verstand anzuwenden – ergo: „böse“ zu sein.

Das ist ja das Grundproblem der derzeitigen Gesellschaft. Wir frönen der totalen Gesinnungsethik. Böse sein darf man gegen rechts, aber nicht gegen links. Denn die sind ja die Guten.

Auch der Geschlechtsrelativismus der Gender-Ideologie hält eine Menge der gerade erwähnten Ironien bereit. Einerseits leugnet man unser biologisches Mann- und Frausein, andererseits ist man Weltmeister darin, uns anhand äußerer Merkmale in Männer und Frauen zu unterteilen, um dadurch den Endsieg der „Gleichstellung“ zu erreichen.

Man ist so wahnhaft fixiert auf diese „Gleichstellung“, daß einem auch noch entgeht, daß nicht nur Aufsichtsrats- oder Professorenposten mehrheitlich von Männern bekleidet werden, sondern auch Obdachlosigkeit und viele andere unangenehme Dinge männlich „dominiert“ sind.

Die Benachteiligungs- und Opferkonstruktionen funktionieren also nur in die Richtung Frau.

Als in der DDR Geborener ist es dem Autor dieses Blogs immer wieder hochpeinlich, diese komplette Verstrahlung und Verblödung, die sich wahrlich nicht vor den Prozessen in einer Diktatur verstecken müssen, in ausgewachsenen Demokratien erleben zu müssen.

Linke haben einfach noch nicht begriffen, daß sie genauso wie Rechte und Konservative extremen ideologischen Unsinn zu produzieren in der Lage sind. Und daß sie genauso verklemmt, verstrahlt und spießig sein können.

„Still not loving Heimat“

Durch Zufall bin ich auf einen Facebook-Eintrag der Grünen Jugend Bayern gestoßen, der die ganze Pervertiertheit und Spießigkeit grünen Denkens offenbart. Es geht um einen Heimatkongreß der bayerischen Grünen, die aber höchst allergisch auf das Wort Heimat reagieren. So wie konservative Spießer in den 60ern kaum das Wort Sex aussprechen konnten, so haben grüne Spießer heute große Probleme mit Wörtern wie Heimat oder Nationalstolz.

In dem Facebook-Eintrag heißt es:

Auf dem Heimatkongress der Grünen Landtagsfraktion wurden in zahlreichen Workshops Grüne Forderungen diskutiert und weiterentwickelt. Es zeigte sich: Wir haben gute Ideen und es ist noch viel zu tun. Doch genauso wie der Begriff in den Workshops so gut wie keine Rolle spielte, wird es in der weiteren Arbeit keine politische Verwendung des Heimatbegriffs brauchen! GRÜN sollte besonders in diesen Zeiten unverwechselbar bleiben und dem Wunsch der Menschen nach unterscheidbaren Parteien klar nachkommen!

Aua. Diese „Unterscheidbarkeit“ sehnt sich der Wähler geradezu herbei, wie ich aus vertraulichen Gesprächen weiß. Es muß auch Parteien geben, die ein Problem mit dem Wort Heimat haben. „Heimat“ könnte schließlich auf manche Menschen ausgrenzend wirken.

Das eigentlich Kranke kommt aber noch. Man schaue auf dieses Bild und klicke, um es zu vergrößern:

heimatkongress gruene jugend bayern

Der Wortlaut der Transparente von links nach rechts:

Auch in der Wortwahl klare Abgrenzung zu Konservativen und Rechten!

Von Heimat zu reden schützt die Natur nicht!

Einsatz gegen Flächenfraß braucht keinen Heimat-Frame!

Grüne Werte und Ideen ohne Heimat-Frame zur Sprache bringen!

Still not loving Heimat

Vielfalt statt Heimat-Frame!

Nun denn. Ich finde es durchaus angebracht, hier von einem grünen Irrenhaus zu sprechen – gerade wenn ich mir die lachenden Gesichter auf dem Bild ansehe und die Parolen, die sie hochhalten. Das ist eigentlich schon Comedy-reif.

Die Grünen grenzen sich zu „Rechten“ also durch die Ächtung des Heimatbegriffes ab. Das wird Politikwissenschaftler und „Philosophen“ wie Richard David Precht freuen, die eine gewisse Einheitlichkeit der Parteien beklagen.

Wie soll man den Grünen erklären, daß man seine Heimat durchaus lieben und trotzdem linke Politik betreiben kann? Wie soll man ihnen erklären, daß es gerade der Integration nicht förderlich ist, wenn die, die schon lange hier leben, ihre Heimat nicht lieben und derartig verklemmt sind, daß sie beim Worte Heimat in die Hosen machen?

Ich bin ein ehemaliger Grüner (ohne Parteibuch) und sehe nur noch als Pathologe auf diese Partei. Ich habe gelernt, daß Heimatliebe, ein reflektierter Nationalstolz und linke Politik sich nicht ausschließen. Ich habe zudem gelernt, daß Gleichstellung, Gender, Multikulti, Refugees Welcome und Feminismus nicht „links“, sondern autoritär-esoterischer Schwachsinn sind.

Wer in die Gesichter auf dem obigen Bild schaut, der wird wohl nicht überrascht sein, wenn diese Menschen mich für einen „Nazi“ halten.

Jeder, der etwas auf sich hält, versteht solche „Hate Speech“ als Auszeichnung.