Ricarda Lang und der BAFöG-Antrag

Wer: Ricarda Lang
Wo: Twitter
Wann: 29. September 2019

Ricarda Lang ist eine etwas korpulente Lesbe und Vorsitzende der Grünen Jugend. Sie sieht aus wie die Karikatur eines naiven grünen Gutmenschen und läßt uns immer wieder wissen, wie schlimm sie es findet, daß man in bösartigen und haßerfüllten Kommentaren auf ihre Korpulenz abhebt.

Auch ich finde das unfair und setze mich daher für mehr „Fat Acceptence“ und „Body Positivity“ ein. Das sind die neusten Antidiskriminierungstrends, die man kennen muß, wenn man ein guter Grüner sein will.

In einem Forum bin ich jüngst auf folgenden Tweet der garstigen und fetten Lesbe gestoßen:

 

 

Ich sage ja: Karikatur eines grünen Gutmenschen. Bafög-Anträge sollen wohl so behandelt werden wie Asylanträge. Einfach „Bafög“ sagen und schon ist man versorgt.

Sarkastischer Kommentar des Foristen, der diesen Tweet ausstellte:

Macht einen einfach nur wütend, wenn der Staat nicht einfach so Kohle für den Genderstudiengang überweist

Und die Antwort eines anderen Foristen:

Naja, wer am Bafögantrag scheitert, sollte wohl eher nicht studieren. Wird nach Etablierung des Lulli-Abiturs die eigentliche Hochschulreife.

Das eigentlich Schlimme an vielen Grünen ist ja, daß sie gar nicht merken, daß sie wandelnde Realsatiren sind und sich die halbe Welt über sie lustig macht.

Und bei all dem endlosen Opfer-Gewinsel, das die Grünen propagieren – seien es die angeblichen Frauenbenachteiligungen, die vielen Phobien oder die böse „Hate Speech“ – , mutet es wirklich skurril an, daß man der AfD ständig ein Opfergebaren vorwirft.

Die Grünen sind ein Fall für die Couch.