„Schöne Bewahrer des Abendlandes seid ihr! Frauenfeind bleibt Frauenfeind.“

Wie dumm heutige Linke sind, kann man immer wieder daran studieren, was es für sie braucht, um Urteile wie „frauenfeindlich“, „fremdenfeindlich“ oder neuerdings auch „antideutsch“ zu fällen. Den Linken geht mittlerweile die Muffe angesichts des reüssierenden „Rechtspopulismus“, sodaß sie sich nunmehr sogar genötigt sehen, das Nationale wiederzuentdecken und für sich zu reklamieren.

Das ist natürlich besonders putzig und – wie man sich denken kann – zum Scheitern verurteilt. Man kann eben nicht so schnell von heute auf morgen auf Patriotismus umschalten, wenn man zuvor über Jahrzehnte wirklich stupideste Sottisen zum Thema „Vaterland“ von sich gegeben hat. Hier muß man wieder so weit gehen und Linke als geisteskrank bezeichnen, wenn diese wirklich meinen, sie könnten ihr spießiges, antideutsches Image überwinden und das Volk nehme ihnen dies ab.

Cem Özdemir ist so einer, der neuerdings den dialektischen Patriotismus für sich entdeckt hat, um der AfD vorzuhalten, wie antideutsch sie doch ureigentlich hinter ihrer deutschnationalen Fassade sei. Diese vermeintlich kesse Nummer hat er schon häufig zum besten gegeben.

Aber kommen wir zum Thema. Ein sehr böser AfD-Abgeordneter namens Heiner Merz aus dem Ländle hatte jüngst in einer E-Mail an das Umweltministerium in Stuttgart schön Tacheles geredet und damit die Spießer in Medien und Politik auf die Palme gebracht.

Man lese in der „Südwestpresse“:

Das Ministerium hatte die Fraktionen gebeten, bei der Entsendung von Beiräten in den Landesbeirat für Natur- und Umweltschutz und den Stiftungsrat der Stiftung Naturschutzfonds darauf zu achten, dass eine paritätische Besetzung angestrebt werde. Quoten nützten „nur unqualifizierten, dummen, faulen, hässlichen und widerwärtigen Frauen; die Guten, Bemühten und passend Qualifizierten fanden und finden ihren Weg alleine“, schrieb Merz in einer Email, die dieser Zeitung vorliegt, zurück.

Die „Südwestpresse“ spricht nun von „schockierenden Entgleisungen“. Der grüne Umweltminister Franz Untersteller beweint eine „inakzeptable“ und „menschenverachtende Ausdrucksweise“. Die dumme und häßliche grüne Landtagspräsidentin Muhterem Aras, die in der Vergangenheit bereits negativ durch Ossiphobie aufgefallen ist, schluchzt:

„Wir feiern 100 Jahre Frauenwahlrecht: Ich bin ehrlich entsetzt über Ton und Inhalt der Antwort eines Mandatsträgers der AfD auf das Schreiben des Umweltministeriums.“

Mann, seid Ihr uncool und verklemmt bei den Grünen. Das ist doch eine tolle, widerständige Sprache gegen das Establishment, die Herr Merz praktiziert. Daß gerade die Grünen hier aufheulen, verwundert enorm. Ich persönlich setze mich vehement für eine weitere Proletarisierung unserer Sprache ein, damit auch bildungsferne Schichten wieder für Politik gewonnen werden können.

Was ist an den Äußerungen des AfD-Mannes Heiner Merz nun genau „frauenfeindlich“? Behauptet er, daß Frauen generell unqualifiziert, dumm, faul, häßlich und widerwärtig seien? Das ist nicht zu erkennen.

Offenbar sind Journalisten und Politiker, die jetzt pawlowesk „frauenfeindlich“ heulen, selbst unqualifiziert, dumm, faul, häßlich und widerwärtig. Anders kann man es sich nicht erklären, warum hier solch eine idioteske Reaktion erfolgt.

Was sagt nun der größte Deutschtürk‘ aller Zeiten zu diesem Fall?

 

Ich hasse heutige Linke mittlerweile für ihre Dummheit. Und ich komme, wie der interessierte Leser weiß, selbst aus diesem Milieu. Wie schweinedumm im Hirn muß man sein, um zu behaupten, der AfD gehe es nicht um Gleichberechtigung? Was muß da schiefgelaufen sein? Liegt diese Wahrnehmung womöglich am perversen und unsagbar verlogenen „Gleichstellungs“-Narrativ, das bei Linken gepflegt wird?

Im Gegensatz zu fast allen etablierten Parteien setzt sich die AfD für den Schutz junger Muslime und Juden vor Genitalverstümmelung ein. Sie setzt sich gegen Quoten und Gender-Wahn ein. Mehr Gleichberechtigung geht doch nicht.

Doch geht. Auch die AfD kann noch mehr für Gleichberechtigung tun. Eine mögliche allgemeine Dienstpflicht sollte beispielsweise natürlich für beide Geschlechter gelten – oder gar nicht. Außerdem sollte sich die AfD im Familienrecht für das Wechsel- bzw. Doppelresidenzmodell einsetzen, das die massive Diskriminierung von weißen, heterosexuellen Vätern und deren Kindern beendet. Dieses Modell ist auch laut wissenschaftlichen Studien das beste für Trennungskinder.

Auch für die AfD gibt es also noch etwas zu tun in Sachen Gleichberechtigung.

Bleibt abschließend zu bemerken, daß man an dem Özdemir ihm sein Twitter-Posting schön sehen kann, daß Linke paranoid sind. Wie eingangs geschildert braucht es nur ein paar Signalwörter und ungewohnte Sichtweisen – schon reagiert der gemeine Linke wie ein pawlowscher Hund und krakeelt: „frauenfeindlich“, „fremdenfeindlich“, „flüchtlingsfeindlich“ usw.

Daran kann man eben auch schön psychologisch sehen, daß das Ziel der „Gleichberechtigung“, mit dem sich Linke so schmücken, einen Fetisch-Charakter darstellt und mittlerweile völlig entartet ist. Linke sind gänzlich unfähig, Gleichberechtigung auch unter dem Vorzeichen „Mann“ abzuhandeln oder angebliche Benachteiligungen und Diskriminierungen von Frauen kritisch zu hinterfragen.

Das ist einer der vielen Gründe, warum ich nicht mehr grün wähle.

„Integration fängt damit an, daß Sie als Deutscher mal Türkisch lernen!“

Diese Aussage, die an Thilo Sarrazin gerichtet war, hat Renate Künast nie getätigt. Es ist eines der vielen Fake-Zitate oder zurechtgebogenen Äußerungen von Grünen, die man im Internet finden kann. Das vorliegende Blog wurde auch deshalb gegründet, um dem Thema mit möglichst viel Seriosität zu begegnen. Das heißt, die hier gesammelten Zitate sind tatsächlich echt und verifiziert. Manipulationen und Fälschungen sollen als solche auch dargelegt werden.

 

kuenast-integration-tuerkisch-lernen

 

In der Talkshow „Beckmann“ saßen einst Thilo Sarrazin, Aygül Özkan – damalige Sozialministerin Niedersachsens – und Renate Künast beisammen, wobei Sarrazin Schwierigkeiten hatte, den Namen von Frau Özkan richtig auszusprechen. Daraufhin intervenierte Frau Künast offenbar mehrmals. Das obige Zitat lautet im Original wie folgt:

Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher sich ihren Namen mal merken.

Es war also ein polemischer Seitenhieb auf Thilo Sarrazins Kritik an muslimischen Parallelgesellschaften. So weit so gut. Auf ihrer Facebook-Seite hat Frau Künast die Sache mit dem fälschlichen Zitat richtiggestellt. Sie hat aber offenbar nicht begriffen, daß die ihr in den Mund gelegten Worte genauso polemisch und ironisch gedacht sind wie ihre Replik auf Thilo Sarrazin. Nach dem Motto: Soll ich jetzt Türkisch lernen, damit ich „Aygül Özkan“ richtig aussprechen kann? Es handelt sich also nicht um eine völlig willkürliche und bösartige Fälschung, sondern um eine Überspitzung von Künasts weltoffener Toleranz.

Manche türkische Namen sind ja tatsächlich schwer auszusprechen. Man denke nur an Namen wie z.B. Ümmühan Bayramoğlu. Künasts Worte an Sarrazin kann man also angesichts der Exotik des Türkischen und der Pedanterie von Frau Künast auch als Aufforderung verstehen, gleich ganz Türkisch zu lernen.

Frau Künast verschlimmert diese Causa aber noch, indem sie Folgendes dazu auf Facebook schreibt:

Ich finde es ein Unding, den Namen anderer Menschen wiederholt, trotz Hinweisen und Verbesserungen, falsch auszusprechen. Dies ist unterschwelliger Rassismus und zeugt von einem komplett fehlenden Integrationswillen.
Ich finde dieses Verhalten von Thilo Sarrazin – neben all seinen menschenfeindlichen Thesen – auch heute falsch.

Dieser typisch grüne „Empörialismus“ ist es wohl, der zu immer mehr Unmut in der Bevölkerung führt. Wenn es um’s angeblich Gute geht, dreht man bei den Grünen immer gleich das ganz große Rad. Es fehlen Maß und Mitte. Die moralische Empörung gerät zum Selbstzweck.

Wer schon bei kleinen Missetaten oder vermeintlichen Grenzüberschreitungen immer gleich Verbrechen gegen die Menschlichkeit erblickt und diese mit räudigen Inquisitionsvokabeln wie „rassistisch“, „homophob“ oder „frauenfeindlich“ tadelt, der muß sich wohl gefallen lassen, nicht mehr ernst genommen und als „Gutmensch“ bezeichnet zu werden.

Noch dazu, wenn nicht wenige Grüne über ein erkleckliches historisches Sündenregister verfügen und lieber mal kleinere Brötchen backen sollten.

Auch bei Frau Künast wird man da fündig.