„Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist.“

Wer: Renate Künast
Wann: 1986
Wo: Berliner Abgeordnetenhaus

Renate Künast ist eine unsagbar naive und tumbe Grünen-Politikerin, die regelmäßig die verfolgte Unschuld spielt, wenn andere Leute ihr verbal zusetzen. Mal beglückt sie uns mit Empathie-Bekundungen für einen „Flüchtling“, der mit einer Axt auf Touristen losgeht und daraufhin von einem Polizisten erschossen wurde. Mal läßt sie verlauten, daß sie gerne auch strafrechtlich nicht relevante Meinungsäußerungen verfolgt und verboten sähe.

Kurzum: Diese Frau hat eine Menge Bullshit im Kopf. Wobei Grüne vermutlich geschlechtergerecht „cowshit“ sagen würden.

Immerhin haben wir ihr das Bio-Siegel zu verdanken, welchem ein erheblicher Anteil am späteren Bio-Boom zuzurechnen ist.

Jüngst las ich einen lustigen Interview-Artikel auf „Spiegel Online“, in dem es um eine alte Verfehlung Künasts ging, nämlich die Rechtfertigung von Sex mit Kindern. Ein Gerichtsurteil bestätigte nun, daß Künast in dieser Angelegenheit diverse Derbheiten auf Facebook hinnehmen müsse.

Vor über dreißig Jahren saß Künast mal im Berliner Abgeordnetenhaus. Während einer Rede einer grünen Parteifreundin kam es zum Offenbarungsakt:

Der Berliner CDU-Abgeordnete Manfred Jewarowski fragte damals im Berliner Abgeordnetenhaus, wie eine Kollegin von Künast zu dem Antrag stehe, den die nordrhein-westfälischen Grünen zur Aufhebung der Strafandrohung wegen sexueller Handlungen an Kindern gestellt hätten. Renate Künast rief dazwischen: „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist.“

Nun, ich verstehe diese Bemerkung so, daß Künast ihre grünen Parteigenossen in NRW in Schutz nimmt, indem sie erläutert, daß „gewaltfreier“ Sex mit Kindern gemeint ist. Der soll entkriminalisiert werden.

Frau Künast ist also schon mal mächtig verpeilt, wenn sie offenbar annahm, daß Sex mit Kindern „gewaltfrei“ und nicht traumatisch sein könne. Ihr Zwischenruf ist nicht anders zu verstehen denn als Rechtfertigung von Sex mit Kindern – Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist.

Im „Spiegel“-Interview sagt sie dennoch Folgendes:

Ich will einmal klarstellen: Zu keinem Zeitpunkt habe ich das Anliegen, Geschlechtsverkehr zwischen Erwachsenen und Kindern zu entkriminalisieren, unterstützt. Es ging mir lediglich um das saubere Zitieren des Beschlusses aus Nordrhein-Westfalen. Schließlich sage ich normalerweise auch nicht „Komma“.

Ist es nicht eigentlich das Metier der AfD, sich ständig mißverstanden zu fühlen, sich über Fehlinterpretationen zu beklagen und das Opfer-Narrativ zu weben? Und dann lang und breit zu relativieren?

Mit Erschrecken stelle ich fest, daß meine lieben Grünen in Form von Renate Künast oder auch Volker Beck sich als Opfer gerieren, sich mißverstanden fühlen und dann lang und breit relativieren.

Frau Künast war es also wichtig, daß der grüne NRW-Beschluß richtig zitiert wird. Ja und warum war ihr das so wichtig? Ging es ihr um den puren Akt der Zurechtweisung? Ging es um‘s Prinzip?

Oder ging es darum, einen Unterschied zu machen zwischen „gewaltfreiem“ und gewaltvollem Sex mit Kindern?

Unsereins ist nicht so bescheuert, daß wir hier nicht checken würden, daß Künast mit ihrem Zwischenruf ihre Parteigenossen entlasten wollte.
Daß sie den Beschluß der NRW-Grünen aus purer Rechthaberei und Spießertum richtig zitiert wissen wollte, kann sie ihrer Großmutter erzählen. Außerdem wird auch dem CDU-Mann klar gewesen sein, daß die Grünen nicht so doof sind, explizite sexuelle Gewalt gegen Kinder entkriminalisieren zu wollen. Künasts Zwischenruf kann also nur als Verteidigung verstanden werden.

Der entscheidende Punkt ist, daß Frau Künast und die Grünen nicht begriffen haben, daß es keinen „gewaltfreien“ Sex mit Kindern geben kann. Allein dieser Punkt macht es verständlich, wenn heute der eine oder andere Facebook-Nutzer zu deutlicheren Worten greift, wenn diese alte Verfehlung thematisiert wird:

Als „Drecks Fotze“ hatte ein User die Grünen-Politikerin Renate Künast im März auf Facebook bezeichnet. Nach einem Beschluss des Berliner Landgerichts vom 9. September muss Künast diese und andere auf Facebook getätigte ähnliche Zuschreibungen wie „Stück Scheisse“, „Krank im Kopf“, „altes grünes Drecksschwein“, „Geisteskrank“, „kranke Frau“, „Schlampe“, „Gehirn Amputiert““, „Sondermüll“, „Alte perverse Dreckssau“ unter bestimmten Umständen hinnehmen.

Die Grünen waren nun mal eine „Kinderficker-Partei“. Da ist es nebensächlich, wie Frau Künast konkret zu Sex mit Kindern stand. Sie steht mit ihrer Person eben auch für die Gesamtpartei, und ihre Aussage läßt sich leicht so verstehen, daß Künast „gewaltfreien“ Sex mit Kindern rechtfertigen und ihre Parteifreunde entlasten wollte.

Dennoch ist Frau Künast untröstlich über unseren deutschen Rechtsstaat, daß er eine unabhängige Entscheidung getroffen und die Rechte des Pöbels gestärkt hat. Künast darf als „Sondermüll“ bezeichnet und die Personendaten der „Hater“ müssen nicht herausgegeben werden.

Wo aber, fragt man sich unwillkürlich angesichts der weinerlichen Frau Künast, bleibt das progressive, emanzipierte Rollenverständnis der Grünen in dieser Causa? Das gesamte Interview mit Frau Künast ist ein einziges theatralisches Lamento: Die Demokratie geht unter. Die Frauen gehen unter. Und Frau Künasts Ehre ist irreparabel beschädigt. Alles wegen den bösen Hatern. Ich dachte immer, die AfD geriert sich als Opfer.

Eine taffe Frau müßte solche Verbalinjurien locker aushalten. Frau Künast benimmt sich hier wie eine Barbie-Puppe mit prämenstruellem Syndrom.

Von einer Grünen erwarte ich mehr Empowerment.

Sehr bezeichnend finde ich folgendes Statement unserer Kindersex-Nichtbefürworterin:

Dieser Beschluss ist nicht verantwortlich gegenüber der Demokratie – wer soll sich denn noch engagieren, wenn Rechtsextremisten und Rechtspopulisten Tür und Tor geöffnet wird?

[…]

SPIEGEL: Was empfehlen Sie anderen Menschen, die täglich mit Hass aus dem Netz konfrontiert sind?

Künast: Eigentlich empfehle ich ihnen, Rechtsmittel einzulegen. […] Damit die Demokratie funktioniert, müssen Menschen sich engagieren, in Parteien, in NGOs. Wenn sich immer weniger engagieren – das betrifft besonders Frauen, auch aus Furcht vor Hass im Netz – gefährden wir unsere Demokratie. Das Gericht hat mit diesem Beschluss gezeigt, dass Rechtsextremisten und Rechtspopulisten uns einfach beleidigen dürfen – das ist extrem schwach. Diese Richter leben, was das Problem des Rechtsextremismus betrifft, offenbar außerhalb von Zeit und Raum.

Wenn ich also Künast als Drecksfotze bezeichne wegen dieser Kinderfickersache und das Gericht sagt, daß man das hinnehmen müsse, ist unsere Demokratie in Gefahr.

Unsere Demokratie ist sowieso immer in Gefahr. Es verstreicht kein Tag, an dem man nicht eine neue Machtergreifung Adolf Hitlers verhindern müßte. Oder anprangern sollte, daß der AfD-Rechtsaußen Rudolf Augstein „Denkmal der Schande“ gesagt hat.

In solchen Äußerungen meist linker Politiker zeigt sich immer wieder ein sehr fragwürdiges Demokratie- und Rechtsverständnis. Denn Gerichtsurteile sind ja nicht dazu da, um die verschiedensten linken Neurosen zu besänftigen. Es ist gerade ein hohes Gut, daß Gerichte ausschließlich in der Sache entscheiden und keine instrumentellen Urteile fällen.

Das ist schlicht Kindergarten-Niveau, was Künast hier abliefert. Und diese Frau ist gelernte Juristin.

Künast offenbart sich in dieser Geschichte als ausgesprochene Heulsuse und Egozentrikerin. Mir persönlich würden solche Verbalinjurien am Gesäß vorbeigehen. Liegt vermutlich an meiner toxischen Männlichkeit. Frau Künast täte mal ein Gender-Lehrgang gut, wo sie ihre antiquierte Geschlechterrolle hinterfragt. Motto: „Ich bin Drecksfotze, und das ist auch gut so!“

So würde eine taffe, emanzipierte Frau reagieren. Dieses ganze Gender-Zeugs ist offenbar nur dann opportun, wenn man Opfer spielen darf.

Ich finde Künasts Verhalten auch deshalb unsouverän, weil sie nun mal keine Waisenknäbin ist, sondern in einem sehr sensiblen Bereich vorgelegt hat, der für die Grünen kein Ruhmesblatt darstellt.

Vielleicht wäre es besser, hier einfach mal die Schnauze zu halten.

 

 

Das größte Rätsel bleibt es aber nach wie vor, wie man angesichts einer derartigen Flut von Schmähkritik und Unflätigkeiten sich weiterhin derartig bescheuert benehmen kann, wie es die Grünen nun einmal tun.

Jeder normale Mensch würde in solch einer Konstellation mal ins Grübeln kommen.

„Schöne Bewahrer des Abendlandes seid ihr! Frauenfeind bleibt Frauenfeind.“

Wie dumm heutige Linke sind, kann man immer wieder daran studieren, was es für sie braucht, um Urteile wie „frauenfeindlich“, „fremdenfeindlich“ oder neuerdings auch „antideutsch“ zu fällen. Den Linken geht mittlerweile die Muffe angesichts des reüssierenden „Rechtspopulismus“, sodaß sie sich nunmehr sogar genötigt sehen, das Nationale wiederzuentdecken und für sich zu reklamieren.

Das ist natürlich besonders putzig und – wie man sich denken kann – zum Scheitern verurteilt. Man kann eben nicht so schnell von heute auf morgen auf Patriotismus umschalten, wenn man zuvor über Jahrzehnte wirklich stupideste Sottisen zum Thema „Vaterland“ von sich gegeben hat. Hier muß man wieder so weit gehen und Linke als geisteskrank bezeichnen, wenn diese wirklich meinen, sie könnten ihr spießiges, antideutsches Image überwinden und das Volk nehme ihnen dies ab.

Cem Özdemir ist so einer, der neuerdings den dialektischen Patriotismus für sich entdeckt hat, um der AfD vorzuhalten, wie antideutsch sie doch ureigentlich hinter ihrer deutschnationalen Fassade sei. Diese vermeintlich kesse Nummer hat er schon häufig zum besten gegeben.

Aber kommen wir zum Thema. Ein sehr böser AfD-Abgeordneter namens Heiner Merz aus dem Ländle hatte jüngst in einer E-Mail an das Umweltministerium in Stuttgart schön Tacheles geredet und damit die Spießer in Medien und Politik auf die Palme gebracht.

Man lese in der „Südwestpresse“:

Das Ministerium hatte die Fraktionen gebeten, bei der Entsendung von Beiräten in den Landesbeirat für Natur- und Umweltschutz und den Stiftungsrat der Stiftung Naturschutzfonds darauf zu achten, dass eine paritätische Besetzung angestrebt werde. Quoten nützten „nur unqualifizierten, dummen, faulen, hässlichen und widerwärtigen Frauen; die Guten, Bemühten und passend Qualifizierten fanden und finden ihren Weg alleine“, schrieb Merz in einer Email, die dieser Zeitung vorliegt, zurück.

Die „Südwestpresse“ spricht nun von „schockierenden Entgleisungen“. Der grüne Umweltminister Franz Untersteller beweint eine „inakzeptable“ und „menschenverachtende Ausdrucksweise“. Die dumme und häßliche grüne Landtagspräsidentin Muhterem Aras, die in der Vergangenheit bereits negativ durch Ossiphobie aufgefallen ist, schluchzt:

„Wir feiern 100 Jahre Frauenwahlrecht: Ich bin ehrlich entsetzt über Ton und Inhalt der Antwort eines Mandatsträgers der AfD auf das Schreiben des Umweltministeriums.“

Mann, seid Ihr uncool und verklemmt bei den Grünen. Das ist doch eine tolle, widerständige Sprache gegen das Establishment, die Herr Merz praktiziert. Daß gerade die Grünen hier aufheulen, verwundert enorm. Ich persönlich setze mich vehement für eine weitere Proletarisierung unserer Sprache ein, damit auch bildungsferne Schichten wieder für Politik gewonnen werden können.

Was ist an den Äußerungen des AfD-Mannes Heiner Merz nun genau „frauenfeindlich“? Behauptet er, daß Frauen generell unqualifiziert, dumm, faul, häßlich und widerwärtig seien? Das ist nicht zu erkennen.

Offenbar sind Journalisten und Politiker, die jetzt pawlowesk „frauenfeindlich“ heulen, selbst unqualifiziert, dumm, faul, häßlich und widerwärtig. Anders kann man es sich nicht erklären, warum hier solch eine idioteske Reaktion erfolgt.

Was sagt nun der größte Deutschtürk‘ aller Zeiten zu diesem Fall?

 

Ich hasse heutige Linke mittlerweile für ihre Dummheit. Und ich komme, wie der interessierte Leser weiß, selbst aus diesem Milieu. Wie schweinedumm im Hirn muß man sein, um zu behaupten, der AfD gehe es nicht um Gleichberechtigung? Was muß da schiefgelaufen sein? Liegt diese Wahrnehmung womöglich am perversen und unsagbar verlogenen „Gleichstellungs“-Narrativ, das bei Linken gepflegt wird?

Im Gegensatz zu fast allen etablierten Parteien setzt sich die AfD für den Schutz junger Muslime und Juden vor Genitalverstümmelung ein. Sie setzt sich gegen Quoten und Gender-Wahn ein. Mehr Gleichberechtigung geht doch nicht.

Doch geht. Auch die AfD kann noch mehr für Gleichberechtigung tun. Eine mögliche allgemeine Dienstpflicht sollte beispielsweise natürlich für beide Geschlechter gelten – oder gar nicht. Außerdem sollte sich die AfD im Familienrecht für das Wechsel- bzw. Doppelresidenzmodell einsetzen, das die massive Diskriminierung von weißen, heterosexuellen Vätern und deren Kindern beendet. Dieses Modell ist auch laut wissenschaftlichen Studien das beste für Trennungskinder.

Auch für die AfD gibt es also noch etwas zu tun in Sachen Gleichberechtigung.

Bleibt abschließend zu bemerken, daß man an dem Özdemir ihm sein Twitter-Posting schön sehen kann, daß Linke paranoid sind. Wie eingangs geschildert braucht es nur ein paar Signalwörter und ungewohnte Sichtweisen – schon reagiert der gemeine Linke wie ein pawlowscher Hund und krakeelt: „frauenfeindlich“, „fremdenfeindlich“, „flüchtlingsfeindlich“ usw.

Daran kann man eben auch schön psychologisch sehen, daß das Ziel der „Gleichberechtigung“, mit dem sich Linke so schmücken, einen Fetisch-Charakter darstellt und mittlerweile völlig entartet ist. Linke sind gänzlich unfähig, Gleichberechtigung auch unter dem Vorzeichen „Mann“ abzuhandeln oder angebliche Benachteiligungen und Diskriminierungen von Frauen kritisch zu hinterfragen.

Das ist einer der vielen Gründe, warum ich nicht mehr grün wähle.

„Integration fängt damit an, daß Sie als Deutscher mal Türkisch lernen!“

Diese Aussage, die an Thilo Sarrazin gerichtet war, hat Renate Künast nie getätigt. Es ist eines der vielen Fake-Zitate oder zurechtgebogenen Äußerungen von Grünen, die man im Internet finden kann. Das vorliegende Blog wurde auch deshalb gegründet, um dem Thema mit möglichst viel Seriosität zu begegnen. Das heißt, die hier gesammelten Zitate sind tatsächlich echt und verifiziert. Manipulationen und Fälschungen sollen als solche auch dargelegt werden.

 

kuenast-integration-tuerkisch-lernen

 

In der Talkshow „Beckmann“ saßen einst Thilo Sarrazin, Aygül Özkan – damalige Sozialministerin Niedersachsens – und Renate Künast beisammen, wobei Sarrazin Schwierigkeiten hatte, den Namen von Frau Özkan richtig auszusprechen. Daraufhin intervenierte Frau Künast offenbar mehrmals. Das obige Zitat lautet im Original wie folgt:

Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher sich ihren Namen mal merken.

Es war also ein polemischer Seitenhieb auf Thilo Sarrazins Kritik an muslimischen Parallelgesellschaften. So weit so gut. Auf ihrer Facebook-Seite hat Frau Künast die Sache mit dem fälschlichen Zitat richtiggestellt. Sie hat aber offenbar nicht begriffen, daß die ihr in den Mund gelegten Worte genauso polemisch und ironisch gedacht sind wie ihre Replik auf Thilo Sarrazin. Nach dem Motto: Soll ich jetzt Türkisch lernen, damit ich „Aygül Özkan“ richtig aussprechen kann? Es handelt sich also nicht um eine völlig willkürliche und bösartige Fälschung, sondern um eine Überspitzung von Künasts weltoffener Toleranz.

Manche türkische Namen sind ja tatsächlich schwer auszusprechen. Man denke nur an Namen wie z.B. Ümmühan Bayramoğlu. Künasts Worte an Sarrazin kann man also angesichts der Exotik des Türkischen und der Pedanterie von Frau Künast auch als Aufforderung verstehen, gleich ganz Türkisch zu lernen.

Frau Künast verschlimmert diese Causa aber noch, indem sie Folgendes dazu auf Facebook schreibt:

Ich finde es ein Unding, den Namen anderer Menschen wiederholt, trotz Hinweisen und Verbesserungen, falsch auszusprechen. Dies ist unterschwelliger Rassismus und zeugt von einem komplett fehlenden Integrationswillen.
Ich finde dieses Verhalten von Thilo Sarrazin – neben all seinen menschenfeindlichen Thesen – auch heute falsch.

Dieser typisch grüne „Empörialismus“ ist es wohl, der zu immer mehr Unmut in der Bevölkerung führt. Wenn es um’s angeblich Gute geht, dreht man bei den Grünen immer gleich das ganz große Rad. Es fehlen Maß und Mitte. Die moralische Empörung gerät zum Selbstzweck.

Wer schon bei kleinen Missetaten oder vermeintlichen Grenzüberschreitungen immer gleich Verbrechen gegen die Menschlichkeit erblickt und diese mit räudigen Inquisitionsvokabeln wie „rassistisch“, „homophob“ oder „frauenfeindlich“ tadelt, der muß sich wohl gefallen lassen, nicht mehr ernst genommen und als „Gutmensch“ bezeichnet zu werden.

Noch dazu, wenn nicht wenige Grüne über ein erkleckliches historisches Sündenregister verfügen und lieber mal kleinere Brötchen backen sollten.

Auch bei Frau Künast wird man da fündig.