„Ich versuche immer, Alternativen zum Fliegen zu finden und so dieses klimaschädliche Transportmittel maßvoll zu nutzen.“

Wer: Katharina Schulze
Wann: ?
Wo: ?

Na da sind wir doch beruhigt, daß Bayerns oberste Klima-Hysterikerin sich bemüht, das Klima zu schützen. Aber warum ist Fliegen eigentlich angeblich so „klimaschädlich“?

Man kann z.B. auf die Fresse fliegen. Ist dem Klima egal. Der Fliegenpilz ist dem Klima auch egal. Fliegen fliegen auch, ebenso diverse Vogelarten. Millionen Vögel und Milliarden Insekten fliegen tagtäglich, ohne dem Klima zu schaden.

Im Falle von Insekten ist das Fliegen sogar gut für die Umwelt, weil Bienen und ähnliches Getier ja Pflanzen bestäuben und somit zu deren Fortpflanzung beitragen.

Fliegen ist also gar nicht so schlecht wie sein Ruf. Und was ist mit den Flugzeugen und diesem Kerosin, das verbrannt wird? Eigentlich auch nicht klimaschädlich. Denn eine Aufwärmung oder Abkühlung des Erdklimas fügt dem Klima ja keinen Schaden zu. Klima bleibt Klima, egal ob warm oder kalt.

 
Nun ja. Wenn uns die Grünen und ihre roten Gesinnungsgenossen schon mit „geschlechtergerechter Sprache“ und anderem orwellschen Unfug nerven, dann können wir von diesem Soziotop auch völlig zu Recht etwas mehr sprachliche Sensibilität fordern: Fliegen ist definitv NICHT klimaschädlich. Das Klima ändert sich höchstens ein bisserl. Und wie sagt doch ein Sprichwort so schön?

Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.

https://twitter.com/Schwulemiker/status/1093465359284355072

Wie ein maßvoller Konsum von Flugreisen aussieht, zeigt uns die grüne Bayern-Barbie Katharina Schulze in obigem Video. Mögen auch andere so „maßvoll“ in die Lüfte abheben wie unsere Verzichtsethikerin Schulze.

Ganz sicher ist sie der Auffassung, daß ihre 124.457 Flugmeilen nur einen Vogelschiß auf der tausendjährigen Ökobilanz des deutschen Volkes darstellen.

 

 

 

 

Deppen-Tweets: Cem Özdemir

Ich bin spontan zu dem Entschluß gekommen, hier wortlos immer mal wieder Twitter-Botschaften von Grünen zu dokumentieren, die für sich selbst sprechen und keines weiteren Kommentars bedürfen:

https://twitter.com/cem_oezdemir/status/1078648916709650435

Redselig, wie ich bin, sage ich aber trotzdem noch ein paar Worte dazu: Hier faselt „Cementine“ in Persil-Rhetorik von der besten Demokratie aller Zeiten und spricht gleichzeitig Menschen das Recht ab, mit der Deutschlandfahne umherzuspazieren. Das Grundgesetz garantiert glücklicherweise auch den „Feinden“ unserer Demokratie oder den Leuten, die man dafür hält, mit jeder nur erdenklichen Fahne durch die Straßen laufen zu dürfen.

Dumm gelaufen für den schwäbischen Dösbattel Özdemir.

Unsere Demokratie hält übrigens auch häßliche Warzen aus, die „Nie wieder Deutschland!“ plakatieren oder „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ protegieren. Manch einer würde solche Subjekte vielleicht als Feinde unseres Landes einordnen aufgrund solcher Botschaften.

Dieser Özdemir-Tweet ist Gutmenschenprosa in Reinkultur: Klein Özi hält sich für etwas Besseres als die bösen Bösen und entpuppt sich dann selbst als Feind der Demokratie, da nur Menschen mit der richtigen Meinung Schwarz-Rot-Gold verwenden dürfen. Oberpeinlich wirkt die Gutmenschen-Sentenz „Ich zeige Flagge“. Ich meine, was ist das für ein immergleicher Schrott, den sich diese Leute zusammenfaseln und den niemand mit Hirn im Kopf aushalten würde?

Überall zeigt man „Haltung“, „Flagge“, „Zivilcourage“ und Ähnliches. Kein Mensch mit Verstand würde dieses selbstgerechte, pharisäerhafte Gefasel lange aushalten.

Özdemir muß seinen Verstand in Anatolien entsorgt haben. Anders sind seine weihevollen, absolut gutartigen und moralisch hochstehenden Worte nicht zu erklären.

„Dieser Moment, wenn man sich fürs weiß sein schämt. Und dafür Mann zu sein.“

Wer: Johannes Rehborn, Sprecher der Grünen Dortmund
Wann: 9. November 2016
Wo: Twitter

Vor ein paar Tagen jährte sich zum zweiten Male die Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, was einige Zeitgenossen nicht unkommentiert lassen konnten.

Als ich am 9. November 2016 in den Nachrichten und Sondersendungen davon gewahr wurde, daß Donald Trump die Wahlen gewonnen hatte, reagierte ich mit ungläubigem Staunen und Humor. Wie kommt es nur, daß ich nicht an mein Mannsein oder mein Weißsein dachte?

 

johannes-rehborn-trump-weißsein-mannsein-twitter

 

Wie verstrahlt im Hirn und ideologisch verblendet muß man eigentlich sein, um sich in diesem historischen Moment für völlig belanglose Aspekte des neuen US-Präsidenten zu schämen?

Man muß sich als Frau ja auch nicht für moderne Hexen wie Alice Schwarzer, Angela Merkel oder Claudia Roth schämen.

Es kann übrigens nicht mehr lange dauern, bis Donald Trump den Friedensnobelpreis bekommt und als größter Präsident aller Zeiten in die Geschichte der Vereinigten Staaten eingeht. Bis jetzt hat er nämlich noch keine „militärische Intervention“ zustande gebracht wie alle seine Vorgänger der letzten Jahrzehnte – wie auch natürlich der hochverehrte Obama.

Der Friedensnobelpreis ist Trump sicher, wenn er eine Entspannungs- und Abrüstungsdynamik in den Korea-Konflikt bringt.

Um die Gleichberechtigung von Frauen hat sich Trump auch verdient gemacht. Man hört jedenfalls nicht das übliche Opfer-Gedöns von ihm, er ignoriert sämtliche neurotischen Empfindlichkeiten seitens der Lügen-Journaille und läßt konsequent die Unschuldsvermutung für Männer gelten.

Das dürfte Frauen überall auf der Welt empowern, weil sie wieder als erwachsene Menschen wahrgenommen werden.

Unser lieber Herr Rehborn von den Dortmunder Grünen – dem seine Rechtschreibfertigkeiten durchaus peinlich sein könnten – soll sich ruhig weiter dafür schämen, ein Mann und ein Bleichgesicht zu sein.

Für die Grünen ist Politik schließlich ein Ponyhof.

„Fickt Euch!“

Wer: Katharina Schulze
Wo: München
Wann: 8. September 2018

Katharina Schulze ist die grüne Spitzenkandidatin für die bayerische Landtagswahl am kommenden Sonntag. Über Twitter bin ich auf obiges Zitat von ihr gestoßen. Ich bin natürlich entsetzt über diese Rhetorik und wähne mich schon in Weimarer Zeiten, habe mithin Angst um unsere Demokratie, die durch solche „Hate Speech“ regelrecht erodiert – erst recht wenn sie von den wohlmeinenden Grünen praktiziert wird.

Da hilft nur ein bißchen Kampf gegen Links, um der Verrohung der Diskurse Einhalt zu gebieten. Katharina Schulze ist übrigens auch Fraktionsvorsitzende der linkspopulistischen Grünen im bayerischen Landtag und hat sich auch in Sachen Nein zu Olympia und Nein zur Flughafenerweiterung in München hervorgetan.

Hier der Original-Tweet, dem ich das heutige Grünen-Zitat entnommen habe:

https://twitter.com/LR24826808/status/1047370548714622976

Ich habe mir erlaubt, das non-verbale Statement von Katharina Schulze in eine allgemein verständliche Sprache zu übersetzen. „Fickt Euch!“ versteht jeder. Damit komme ich sicherlich auch Frau Schulze entgegen, die ein großer Fan der „leichten Sprache“ ist.

Zustande gekommen ist diese Hate Speech auf einer formidablen „Gegendemonstration“ auf dem Münchner Marienplatz. Ca. 500 „Gegendemonstranten“ standen ungefähr 9 NPD-Leuten gegenüber. Als ein NPD-Mann Frau Schulze filmte, zeigte sie der erstaunten Mitwelt den Mittelfinger.

Daß es sich bei Katharina Schulze um eine „Geistesschlanke“ handelt, kann man den abstrus feministischen „Gleichstellungs“-Forderungen auf ihrer Homepage entnehmen, aber auch sehr schön in diesem Video sehen, das selbst für grüne Verhältnisse ziemlich irre ist:

 

 

Ziemlich schlank die Frau, und ihr geistiges Vermögen auch – um es diplomatisch auszudrücken. Eben geistesschlank. Kann mir gar nicht vorstellen, wie so ein Claudia-Roth-Plagiat 18 Prozent für die Grünen herausholen kann, wie es Umfragen prognostizieren.

Ich prognostiziere einfach mal 15 Prozent. Oder vielleicht nur 13?

Dann wären die Grünen ordentlich gefickt.

„Was am Sonntag in Chemnitz passiert ist, nennt man nicht Selbstjustiz. Es ist Jagd auf Andersaussehende gemacht worden – das nennt man einen Pogrom.“

Wer: Jürgen Trittin
Wann: 31. August 2018
Wo: trittin.de

 

trittin-chemnitz-pogrom-twitter

 

Dieses Zitat von Trittins Homepage ist gleich aus mehreren Gründen amüsant und frappant. Zum einen, weil Herr Trittin hier mal kurz den Legastheniker heraushängen läßt und aus dem sächlichen Pogrom ein männliches macht. Als geschlechtergerechter Grüner ist das doppelt skandalös.

Zum anderen stellen Trittins Worte auch eine freudsche Fehlleistung dar, da sie ungewollt recht genau den Mord eines Deutschen durch Flüchtlinge beschreiben. Der wiederum dem vorausgegangen ist, worüber der ehemalige Umweltminister nun hyperventiliert – nämlich die Proteste nach der Gewalttat. Jürgen Trittin beschreibt hier also unbewußt die Situation, die durch messermordende „Schutzsuchende“ herbeigeführt wurde.

Diese lustigen Ironien findet man immer wieder, wenn man den gemeinen Gutmenschen und seine Äußerungen studiert. So auch z.B. in diesem völlig verrückten Tweet des „Spiegel“-Redakteurs Georg Diez zu den Demonstrationen in Chemnitz:

 

 

Trittins Zitat rangiert nicht zuletzt deshalb im Bullshit-Sektor, weil er von einer Jagd auf „Andersaussehende“ spricht. Sofern man also nicht seinen eigenen Zwilling oder Drilling jagt, ist quasi alles „einen Pogrom“.

Zu Chemnitz muß man eigentlich nicht mehr viel sagen. Medien und Politik haben sich wieder einmal in schockierender Weise als geistig korrupt entlarvt. Eine kleine Auseinandersetzung, wie sie in Deutschland wohl täglich dutzende Male stattfindet, wurde zur „Hetzjagd“ hochsterilisiert.

Die „Tagesschau“ zeigt manipulierte Bilder einer friedlichen AfD-Demonstration in Chemnitz – und entschuldigt sich hernach. Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen wird medial und politisch zum Abschuß freigegeben, weil er die Medienhysterie kritisiert und das „Hetzjagd“-Video als unseriös einstuft.

Selten hat sich der kollektive Irrsinn unseres Landes derartig schrill gezeigt wie in diesen Tagen. Der von Flüchtlingen ermordete Deutsche kommt in der Debatte allenfalls noch am Rande vor. Der „Kampf gegen rechts“ wird als neue Endlösung propagiert. Und ein sehr merkwürdiges Konzert wird in Chemnitz veranstaltet. Dort werden sehr merkwürdige Texte gesungen, und der Opfer durch rechte Gewalt wird gedacht.

Kürzlich las ich eine ausgezeichnete Zusammenfassung der politisch-medialen Verwerfungen infolge von Chemnitz. Dort kann jeder noch einmal minutiös nachverfolgen, wie sich die Eliten und der gutgläubige Teil des Volkes in eine kollektive Psychose hineinsteigerten.

Jeder überzeuge sich selber von der Lügenhaftigkeit der Berichterstattung in folgendem Artikel auf „Publico“:

„Unterstellen, verdrehen, Thema wechseln“

Dieser Text animierte mich auch zum Schreiben dieses Blogeintrags. Als ich davon las, daß Trittin die Chemnitzer Proteste als „Pogrom“ einstuft, sah ich mich zum Handeln gezwungen.

 

PS: Auf Twitter ist das Pogrom übrigens wieder sächlich:

 

 

„Das ist ein Skandal: Die AfD-Landtagsfraktion #Niedersachsen steckt hinter der anti-muslimischen Kampagne ‚MähToo'“

Neues aus dem grünen Kindergarten. Man kann es sich ja eigentlich gar nicht mehr vorstellen, wie irre viele Grüne sind. Ich war ja selbst mal einer. Bin dann aber erwachsen geworden.

Jüngst startete die AfD in Niedersachsen eine ulkige Kampagne gegen das Schächten von Tieren. Sie parodierte die lächerliche Hysterie der frauenfreundlichen #Metoo-Psychose und der ausländerfreundlichen #Metwo-Neurose, indem sie den Hashtag „Mähtoo“ kreierte.

Diese Kampagne ist tierfreundlich unter besonderer Berücksichtigung von Schafen. Es dauerte nicht lange, bis irgendwelche Geisteskranken aus ihren Löchern kamen und behaupteten, diese Aktion gelte ja gar nicht dem Tierschutz, sondern solle Haß gegen Muselmanen schüren.

Schlagender Beweis: Die Leute, die diese Kampagne unterstützen, verspeisen völlig ungerührt Fleisch aus der Massentierhaltung. Die ganze Sache ist also ganz schlimm verlogen. Und die grünen Gutmenschen sind selbstverständlich allwissend. Sie wissen, daß sämtliche #Mähtoo-Aktivisten und -Unterstützer Fleisch aus der Massentierhaltung konsumieren. Und genau deshalb kann man nur islamfeindlich sein. Denn hier besteht ein zwingender Widerspruch.

An solchen Stellen denkt man immer wieder, Deutschland ist dem Untergang geweiht angesichts solch irrer Gutmenschen. Einige Tweets zu dem Thema lesen sich wie Realsatire. Man sieht, was Gutmenschen für glibberige und wabernde Gehirne haben, denn sie kommen nicht auf die Idee, daß unter den Unterstützern von #Mähtoo auch Vegetarier, Veganer und Bio-Fleischesser sein könnten.

Und sie kommen auch nicht auf die Idee, daß selbst das Leben in der Massentierhaltung angenehmer ist als das Leben in der Massentierhaltung mit anschließendem Schächten. Mal ganz abgesehen davon, daß selbst wenn alle #Mähtoo-Unterstützer Massentierhaltungsfleisch verzehren würden, niemand wissen kann, ob jemand aus dieser Gruppe „islamfeindlich“ ist.

Ich persönlich hasse diese kranken Gutmenschen einfach immer mehr, denen jegliche geistige Seriosität schlichtweg scheißegal ist und die sich wie infantile Idioten benehmen. Als ich noch Grüner war, in den 90ern, gab es diesen Wahnsinn noch nicht. Es ist ja auch kein Wunder, daß sich in den letzten Jahren mit der AfD eine dezidiert antigrüne Partei formiert hat. Warum ist das wohl so?

Weil die Grünen komplett irre geworden sind.

Und weil ihr Zeitgeist die anderen Parteien kontaminiert hat.

Dabei habe ich persönlich gar nichts gegen rationales grünes Denken. Das sucht man heute aber vergeblich – bzw. es verschwindet hinter dem überbordenden Gutmenschenwahn der heutigen Grünen und hinter Pharisäern wie Claudia Roth, Volker Beck, Katrin Göring-Eckardt und all den anderen Moral-Junkies.

Genug gefaselt. Schauen wir uns doch mal den Tweet eines grünen Nachwuchstalentes an. Timon Dzienus ist Sprecher der Grünen Jugend Niedersachsen. Was hat er uns zu der #Mähtoo-Kampagne zu sagen:

 

 

Heul weiter, du Opfer. Ich dachte immer, die Grünen seien eine progressive Tierschutzpartei. Wie geisteskrank muß man gerade als Grüner sein, wenn man das Schächten im Namen der „Religionsfreiheit“ verteidigt? Wie irre muß man da sein? Das kann man sich wohl nur mit einer gewissen Abgrenzungswut gegenüber der AfD erklären.

Und natürlich mit neurotischer Islam-Unterwerfung.

Und warum heult dieser „Grüne“ hier eigentlich so weinerlich in der Gegend herum? Ist dieses Opfergetue nicht eine Strategie der „Rechtspopulisten“?

Der Spaß geht weiter:

 

 

Das kann man eigentlich nur noch als Realsatire bezeichnen. Dank an Herrn Timon Dzienus, daß er uns seinen infantilen Geisteszustand hier so schön auf dem Silbertablett serviert.

Ist ja auch ungeheuerlich. Da nutzen Menschen ihre demokratischen Rechte, um anderer Meinung als die Grünen zu sein! Unfaßbar!

Leute, wenn Ihr in solch einem Kindergarten-Modus verharrt, wird das nie wieder etwas mit einer Regierungsbeteiligung im Bund.

Als Zeitdiagnostiker verzweifele ich immer mehr an unserer Gesellschaft. Man schaue sich mal das Publikum unter diesen Tweets an. Überall melden sich Moralapostel zu Wort, die nicht etwa ins Gespräch bringen, ob die #Mähtoo-Kampagne eventuell „islamophob“ sein könnte, sondern dies mit allerhöchster Grimmigkeit als selbstverständlich voraussetzen – und häufig mit irren, paranoiden, verschwörungstheoretischen Erklärungen aufwarten.

Da wird etwa moniert, warum der Jud‘ und sein koscheres Fleisch in der Kampagne angeblich nicht vorkämen. Das ist der Beweis! Islamophobie! Pöse AfD!

An anderer Stelle wird ganz klar konstatiert: Hilfe, Mutti, die Kampagne ist antisemitisch.

Wann befreit sich dieses Land endlich von diesem minderwertigen Gutmenschengeschmeiß?

Der Humanität und dem Tierwohl würden wir damit einen großen Dienst erweisen.