„Homo AFD Vulgaris, freie Wildbahn. Einzeln harmlos, Rudel mörderisch. Weibchen selten. Brunftruf: HEIL!“

 

Dieser Humor ist gar nicht so schlecht. Lassen wir dies dem Herrn Oomen ruhig einmal. Der grüne Verkehrspolitiker Matthias Oomen ist vor nicht allzu langer Zeit mit einem höhnischen Tweet zur Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg aufgefallen, und er scheint noch eine Menge anderen Stuß auf Twitter von sich zu geben.

Der Humor von Oomen klingt ein bißchen wie das „GrüFri“ der „Bild“-Zeitung in bezug auf Parteichefin Simone Peter. Nach Peters Bullerbü-Einlassungen zum Polizei-Einsatz in Köln, bezeichnete sie das bildreiche Intellektuellenblatt aus dem Hause Springer als „Grün-Fundamentalistisch-Realitätsfremde Intensivschwätzerin“.

Lustig allemal. Für den gemeinen Grünen allerdings Hate Speech, wenn nicht gar Fake News. Deshalb nun die Frage: Ist die Veräppelung von AfD-Wählern wie oben nicht auch ein bißchen Hate Speech? Ein bißchen Verleumdung?

Denn „Homo AfD vulgaris“ sind ja auch ganz normale, gutgekleidete und gebildete Leute. Warum wird hier der gemeine AfD-Wähler als Rechtsextremer gezeichnet, gar als Nazi?

Richtig. Weil der Nazi die wichtigste Existenzbedingung für das herrliche moralische Überlegenheitsgefühl ist, in dem sich Homo grünensis verblendis gutmenschis suhlt.

 

https://twitter.com/OomenBerlin/status/824382350029180928

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