„Wenn das so weitergeht mit der tatsächlich um sich greifenden Islamophobie, wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen. Alle, als Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun.“

Wer: Alexander van der Bellen
Wann: 25.4. 2017
Wo: Wien, Diskussionsrunde im Haus der Europäischen Union

Der Ösi-Präsident Alexander van der Bellen ist natürlich auch ein Grüner. Und als solcher soll er hier auch seine Würdigung erfahren. Aktuell läßt er verlautbaren, daß ihm das Verbot der Vollverschleierung nicht behagt, wie es im Integrationsgesetz in Österreich vorgesehen ist. Darüber wollen wir aber nicht lamentieren.

Denn über die verschlungenen Pfade des Internet bin ich ob dieser aktuellen Causa bei einem früheren Verbalvergehen van der Bellens gelandet. Ich erfuhr darüber etwas in der „Jungen Freiheit“! Die Leser seien also gewarnt, wenn sie den Link anklicken. Der „Kampf gegen Rechts“ könnte Schaden nehmen bei der Lektüre dieser Zeitung. Und man selbst könnte zum Nazi-Zombie mutieren.

Habe ich alles schon erlebt! Glauben Sie der Amadeu-Antonio-Stiftung und nicht den rechten Hetzern, die Sie zu manipulieren versuchen!

Zurück zum Thema: Wie deppert der gemeine Grüne mittlerweile ist, kann man schön an solchen Verlautbarungen wie der obigen sehen. Selbst wenn man eine gewisse „Islamophobie“ in Rechnung stellte, so muß man doch schon arg neben der Spur sein, um auf einen Vorschlag wie den van der Bellens zu kommen.

Das islamische Kopftuch ist ein Symbol der Unterdrückung der Frau. Frauen dürfen nicht selbstbewußt zu ihrer Sexualität stehen und sie ausleben. Dafür stehen auch der Jungfräulichkeitswahn und die weibliche Genitalverstümmelung, die unter Muslimen verbreitet sind. Wie verstrahlt muß man sein, um diese Bedeutung des Kopftuches ausblenden zu können. Nur ein Grüner kann wohl gleichzeitig Feminist sein und völlig verleugnen, unter was für einer Knechtschaft Frauen im Islam stehen.

Oder ist der eine oder andere Ehrenmord lediglich ein Einzelfall und nicht Ausdruck einer viel tieferliegenden Pathologie, die viele muslimische Frauen zu spüren bekommen? Als ob es ein paar Ehrenmorde gäbe und der ganze Rest der muslimischen Töchter lebte voll emanzipiert, wie er wollte. Ich erinnere mich selbst noch an eine Begebenheit in einem Kanakenviertel migrantisch geprägten Berliner Stadtteil, wo ich türkische Mädchen zu Jungen sagen hörte: „Wir sind hier in Deutschland. Hier haben Frauen Rechte.“

Nun ja. Man muß wohl wirklich bescheuert sein, um ein derartig naives Verhältnis zum Kopftuch und zur islamischen Kultur zu haben wie Alexander van der Bellen. Davon abgesehen werden sich die vielen Mädchen, die zum Kopftuchtragen gezwungen werden, über die „Solidarität“ der deutschen Frauen freuen.

Auf der Veranstaltung in Wien sagte van der Bellen übrigens auch noch folgende präsidiablen Worte:

Es ist das Recht der Frau sich zu kleiden wie auch immer sie möchte, das ist meine Meinung dazu. Im übrigen nicht nur die muslimische Frau, jede Frau kann ein Kopftuch tragen.

Ja, es ist auch das Recht aller Menschen, mit dem Sex bis zum Eheschluß zu warten und keine unehelichen Kinder zu gebären. Wir sind auch völlig frei, Onanieren als Sünde anzusehen. Mal sehen, was Herrn van der Bellen noch so einfällt, wofür er sich einsetzen möchte.

Diese Zeilen verraten natürlich erneut eine extreme Naivität gegenüber der realexistierenden Kultur des Kopftuches. Auch viele Hipster-Musliminnen von heute, die das Kopftuch wirklich freiwillig oder aus Abgrenzungslust und Provokation tragen, verschleiern auf diese Weise die repressive Bedeutung dieses Kleidungsstückes – dem in 100 Jahren selbstverständlich kein Hahn mehr nachkrähen wird. Soviel Prophetie sei hier erlaubt.

Man bleibt bei solchen Äußerungen von Grünen irgendwie immer ratlos zurück. Was sind das für Menschen, die derartig geistig kastriert und angepaßt sind? Hat Herr van der Bellen schon mal etwas vom islamischen Chauvinismus gehört, davon wie viele Muslime über „Ungläubige“ reden? Wie sehr sie sich segregieren und einem kulturellen Autismus frönen?

Geht ja gar nicht. Dafür ist doch der Norbert Hofer zuständig.

„Die Kategorien ‚Mann‘ und ‚Frau‘ sind soziale Konstrukte, doch das Bild der Zweigeschlechtlichkeit wird der Realität nicht gerecht.“

Über ein Facebook-Posting bin ich zufällig auf obige These aus dem Gender-Milieu gestoßen. Die Aussage entstammt einem pathetischen Text auf folgender Domain auf der Seite der Grünen Jugend: https://gruene-jugend.de/uberwindung-der-zweigeschlechtigkeit/

„Überwindung der Zweigeschlechtlichkeit“? Dieses Blog muß eigentlich der Grünen Jugend auf ewig dankbar sein angesichts des haarsträubenden Unfugs, den man nahezu täglich aus diesem Dunstkreis vernehmen kann.

So geht der Text weiter:

Wir verstehen einen Menschen nicht als eine Person, die ihr Leben lang einer Geschlechtsidentität als Mann oder Frau ausgesetzt ist. Unser Ziel ist es eine Gesellschaft so zu prägen, dass sich jede_r frei entscheiden kann, welche Geschlechtsidentität sie_er einnehmen möchte.

Also ich bin gerne mein Leben lang einer Geschlechtsidentität „ausgesetzt“. Die Grüne Jugend will unsere Gesellschaft also „prägen“. Machen das eigentlich nicht die bösen Konservativen, diese Sache mit den Prägungen? Na ja, Grüne und Gender-Theoretiker prägen eben in die richtige Richtung. Also ich brauche keine Prägung der Gesellschaft, die dazu führt, daß ich mich frei entscheiden kann, welche Geschlechtsidentität ich annehmen möchte. Und, liebe Grüne Partei. Das sehen mutmaßlich über 90 Prozent der Menschen so.

Ich will nur erklären, warum Eure Wahlergebnisse immer schlechter werden.

Und was passiert eigentlich, wenn ein Mann Gleichstellungsbeauftragter werden will, der sich aber als Frau versteht – oder auch nur verstehen will? Gilt dann der grünjugendliche Geschlechtsutopismus immer noch? Und was ist eigentlich Euer Frauenstatut wert, wenn man den obigen Geschlechtsrelativismus anwendet? Zur Erinnerung: Auf grünen Parteitagen erhalten nur so viele Männer Rederecht, wie es Frauen ans Rednerpult zieht. Ähnlich läuft das wohl auch mit der Delegierten-Auswahl.

Ganz nebenbei sei hier auch noch gesagt, daß Mann und Frau keine sozialen Konstrukte sind, sondern empirische Tatsachen. Mann und Frau tragen die komplementären Fortpflanzungsanlagen in sich. Auf tierischer Ebene ist das auch so. Aber das wird keinen Grünen beeindrucken, denn was gerecht, progressiv und alternativ ist, ist bei den Grünen eine Frage der Gesinnung. „Die Welt als Wille und Vorstellung“ ist wohl die Standardlektüre des gemeinen Grünen.

So geht’s weiter:

Als GRÜNE JUGEND streiten wir dafür, dass die Vielfalt der Geschlechtsidentitäten endlich anerkannt wird. Ein erster Schritt zur stärkeren Sichtbarmachung ist eine dritte Option bei der Angabe des Geschlechtes gegenüber staatlichen Stellen und amtlichen Dokumenten. Ebenso soll es die Möglichkeit geben, eine Angabe zu verweigern. Perspektivisch streiten wir dafür, dass die Geschlechtsangabe als Kategorie komplett wegfällt.

Überwindung der Zweigeschlechtigkeit ist die 8. Forderung der Queeren Resolution 2013 der GRÜNEN JUGEND. Komplette Resolution: http://de.scribd.com/doc/132242433/Reader-Queer-Erm-on-At.

Jetzt ist wohl echt die Kacke am Dampfen. So, liebe Grüne, scheitert man an der Fünf-Prozent-Hürde.

Es gibt keine „Vielfalt“ der Geschlechtsidentitäten. Das ist die typische Gender-Propaganda. Mehr dazu auf der Seite gender-ideologie.de. Es gibt lediglich Mann und Frau – und Abweichungen, die sich im Promille-Bereich bewegen. Teilweise wissen diese Leute gar nicht mal, daß sie rein biologisch betrachtet keine perfekten Männer oder Frauen sind, weil die (innerkörperlichen) Fehlbildungen zu subtil sind und nicht ins Gewicht fallen. Geschlecht ist, was sich fortpflanzen kann – also Mann und Frau. Darüberhinaus verliert der Geschlechtsbegriff schlicht und einfach seinen Sinn. Es kann beim Menschen gar nicht mehr als zwei Geschlechter geben.

Wie irre muß man eigentlich in der Birne sein, um derartig inflationär und aller Sinne beraubt mit dem Geschlechtsbegriff zu hantieren?

Man muß sich das mal vorstellen. Da kämpfen grüne Spinner und Spinnerinnen im ganzen Lande für Frauenquoten allerorten – z.B. 40% „Frauen“-Anteil in Aufsichtsräten. Wie will man das durchsetzen, wenn die „Geschlechtsangabe als Kategorie“ dereinst einmal komplett wegfällt?

Da kämpfen Grüne für eine sogenannte „geschlechtergerechte“ Sprache, für Binnen-Is und anderen Firlefanz, für geschlechtergerechte Steuererklärungen und Ampelmännchen. Manchmal hat man das Gefühl, daß die Grünen die einzige Partei sind, die vom Wahn der Zweigeschlechtlichkeit befallen sind. Aber lassen wir das. Manche wollen einfach nicht von ihrem Weg in den Untergang abgebracht werden. Die Erkenntnis des Irrtums und der Verblendung ist einfach zu schmerzhaft.

Abschließend noch ein kleiner Hinweis für meine Leser: Wie man an den obigen Ausführungen schön sehen kann, muß man den Irrsinn der Gender-Ideologie und des Gleichstellungswahns einfach konsequent zu Ende denken. Da aber Grüne und andere Gutmenschen so sehr vom angeblich Guten beseelt sind, sind sie unfähig, den kritischen Verstand anzuwenden – ergo: „böse“ zu sein.

Das ist ja das Grundproblem der derzeitigen Gesellschaft. Wir frönen der totalen Gesinnungsethik. Böse sein darf man gegen rechts, aber nicht gegen links. Denn die sind ja die Guten.

Auch der Geschlechtsrelativismus der Gender-Ideologie hält eine Menge der gerade erwähnten Ironien bereit. Einerseits leugnet man unser biologisches Mann- und Frausein, andererseits ist man Weltmeister darin, uns anhand äußerer Merkmale in Männer und Frauen zu unterteilen, um dadurch den Endsieg der „Gleichstellung“ zu erreichen.

Man ist so wahnhaft fixiert auf diese „Gleichstellung“, daß einem auch noch entgeht, daß nicht nur Aufsichtsrats- oder Professorenposten mehrheitlich von Männern bekleidet werden, sondern auch Obdachlosigkeit und viele andere unangenehme Dinge männlich „dominiert“ sind.

Die Benachteiligungs- und Opferkonstruktionen funktionieren also nur in die Richtung Frau.

Als in der DDR Geborener ist es dem Autor dieses Blogs immer wieder hochpeinlich, diese komplette Verstrahlung und Verblödung, die sich wahrlich nicht vor den Prozessen in einer Diktatur verstecken müssen, in ausgewachsenen Demokratien erleben zu müssen.

Linke haben einfach noch nicht begriffen, daß sie genauso wie Rechte und Konservative extremen ideologischen Unsinn zu produzieren in der Lage sind. Und daß sie genauso verklemmt, verstrahlt und spießig sein können.

„Unsere Herzen tanzen, wir sind aufgeregt, und wir freuen uns.“

Endlich einmal findet Claudia Roth mit einem Zitat Einzug in dieses Blog – leider um gut einen Monat verspätet, da der Entwurf dieses Artikels vom Autor sträflich liegengelassen wurde. Anlaß ist der Besuch Richard Geres im Deutschen Bundestag, zu dem er einen Abstecher von der Berlinale machte. Gere ist Vorsitzender der International Campaign for Tibet.

Ein „Spiegel Online“-Artikel beschreibt die Sache wie folgt:

„Es ist eine Sternstunde des Deutschen Bundestages“, schwärmt Claudia Roth. Hat das Parlament soeben eine Lösung gegen den Klimawandel gefunden? Die gleichgeschlechtliche Ehe eingeführt? Den Nahostkonflikt beendet? Nein, es ist Berlinale-Zeit, und Richard Gere ist in Berlin. Mit überschwänglichen Worten empfängt die grüne Bundestagsvizepräsidentin am Mittwoch den US-Schauspieler, um mit ihm über die Menschenrechte der Tibeter zu sprechen.

Des weiteren ist auf „Spiegel Online“ zu lesen:

„Unsere Herzen tanzen, wir sind aufgeregt, und wir freuen uns“, sagt Roth, gewohnt farbenfroh in Blau und Gelb. Die schulmädchenhafte Freude über den Schwarm vieler Männer- und Frauenherzen ist ihr anzusehen. Und nicht nur ihr: Auf den Gängen des Jakob-Kaiser-Hauses stehen plötzlich auffällig viele Bundestagsmitarbeiter, um zwischen den Kameras einen Blick auf den Gast aus Hollywood zu erhaschen. Auf einen Star wie Gere warten die Grünen seit Langem.

Es gibt zwar schlimmere Zitate von Claudia Roth, aber dieses sei hier durchaus einmal aufgeführt, weil es schön den hysterisch-kindischen Politikstil dieser Politikerin versinnbildlicht, der ja unter anderem auch aus diesem schönen Video bekannt ist:

„Spiegel Online“ ist jetzt vermutlich auch „queersensibel“, wenn man bedenkt, daß im Artikel behauptet wird, Richard Gere sei der Schwarm vieler Männer- und Frauenherzen. Merkwürdig ist, daß die Männer hier zuerst genannt werden, und natürlich die rhetorische Gleichstellung der wenigen schwulen Männer, die auf Richard Gere stehen mögen, und der vielen Frauen, die in solch einer Formulierung ja landläufig immer noch als heterosexuell angenommen werden.

„Spiegel Online“ versucht hier also sehr bemüht und ungelenk, eine Scheinnormalität herzustellen. Eine Selbstverständlichkeit, die es nie geben wird.

Intelligente Menschen müßten dies eigentlich realisieren. Aber solche Leute arbeiten nicht bei „Spiegel Online“, und wirkliche Intelligenz ist heutzutage zwangsläufig „rechts“ und muß linke Esoterik infrage zu stellen in der Lage sein.

„Homo AFD Vulgaris, freie Wildbahn. Einzeln harmlos, Rudel mörderisch. Weibchen selten. Brunftruf: HEIL!“

 

Dieser Humor ist gar nicht so schlecht. Lassen wir dies dem Herrn Oomen ruhig einmal. Der grüne Verkehrspolitiker Matthias Oomen ist vor nicht allzu langer Zeit mit einem höhnischen Tweet zur Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg aufgefallen, und er scheint noch eine Menge anderen Stuß auf Twitter von sich zu geben.

Der Humor von Oomen klingt ein bißchen wie das „GrüFri“ der „Bild“-Zeitung in bezug auf Parteichefin Simone Peter. Nach Peters Bullerbü-Einlassungen zum Polizei-Einsatz in Köln, bezeichnete sie das bildreiche Intellektuellenblatt aus dem Hause Springer als „Grün-Fundamentalistisch-Realitätsfremde Intensivschwätzerin“.

Lustig allemal. Für den gemeinen Grünen allerdings Hate Speech, wenn nicht gar Fake News. Deshalb nun die Frage: Ist die Veräppelung von AfD-Wählern wie oben nicht auch ein bißchen Hate Speech? Ein bißchen Verleumdung?

Denn „Homo AfD vulgaris“ sind ja auch ganz normale, gutgekleidete und gebildete Leute. Warum wird hier der gemeine AfD-Wähler als Rechtsextremer gezeichnet, gar als Nazi?

Richtig. Weil der Nazi die wichtigste Existenzbedingung für das herrliche moralische Überlegenheitsgefühl ist, in dem sich Homo grünensis verblendis gutmenschis suhlt.

 

https://twitter.com/OomenBerlin/status/824382350029180928

„Still not loving Heimat“

Durch Zufall bin ich auf einen Facebook-Eintrag der Grünen Jugend Bayern gestoßen, der die ganze Pervertiertheit und Spießigkeit grünen Denkens offenbart. Es geht um einen Heimatkongreß der bayerischen Grünen, die aber höchst allergisch auf das Wort Heimat reagieren. So wie konservative Spießer in den 60ern kaum das Wort Sex aussprechen konnten, so haben grüne Spießer heute große Probleme mit Wörtern wie Heimat oder Nationalstolz.

In dem Facebook-Eintrag heißt es:

Auf dem Heimatkongress der Grünen Landtagsfraktion wurden in zahlreichen Workshops Grüne Forderungen diskutiert und weiterentwickelt. Es zeigte sich: Wir haben gute Ideen und es ist noch viel zu tun. Doch genauso wie der Begriff in den Workshops so gut wie keine Rolle spielte, wird es in der weiteren Arbeit keine politische Verwendung des Heimatbegriffs brauchen! GRÜN sollte besonders in diesen Zeiten unverwechselbar bleiben und dem Wunsch der Menschen nach unterscheidbaren Parteien klar nachkommen!

Aua. Diese „Unterscheidbarkeit“ sehnt sich der Wähler geradezu herbei, wie ich aus vertraulichen Gesprächen weiß. Es muß auch Parteien geben, die ein Problem mit dem Wort Heimat haben. „Heimat“ könnte schließlich auf manche Menschen ausgrenzend wirken.

Das eigentlich Kranke kommt aber noch. Man schaue auf dieses Bild und klicke, um es zu vergrößern:

heimatkongress gruene jugend bayern

Der Wortlaut der Transparente von links nach rechts:

Auch in der Wortwahl klare Abgrenzung zu Konservativen und Rechten!

Von Heimat zu reden schützt die Natur nicht!

Einsatz gegen Flächenfraß braucht keinen Heimat-Frame!

Grüne Werte und Ideen ohne Heimat-Frame zur Sprache bringen!

Still not loving Heimat

Vielfalt statt Heimat-Frame!

Nun denn. Ich finde es durchaus angebracht, hier von einem grünen Irrenhaus zu sprechen – gerade wenn ich mir die lachenden Gesichter auf dem Bild ansehe und die Parolen, die sie hochhalten. Das ist eigentlich schon Comedy-reif.

Die Grünen grenzen sich zu „Rechten“ also durch die Ächtung des Heimatbegriffes ab. Das wird Politikwissenschaftler und „Philosophen“ wie Richard David Precht freuen, die eine gewisse Einheitlichkeit der Parteien beklagen.

Wie soll man den Grünen erklären, daß man seine Heimat durchaus lieben und trotzdem linke Politik betreiben kann? Wie soll man ihnen erklären, daß es gerade der Integration nicht förderlich ist, wenn die, die schon lange hier leben, ihre Heimat nicht lieben und derartig verklemmt sind, daß sie beim Worte Heimat in die Hosen machen?

Ich bin ein ehemaliger Grüner (ohne Parteibuch) und sehe nur noch als Pathologe auf diese Partei. Ich habe gelernt, daß Heimatliebe, ein reflektierter Nationalstolz und linke Politik sich nicht ausschließen. Ich habe zudem gelernt, daß Gleichstellung, Gender, Multikulti, Refugees Welcome und Feminismus nicht „links“, sondern autoritär-esoterischer Schwachsinn sind.

Wer in die Gesichter auf dem obigen Bild schaut, der wird wohl nicht überrascht sein, wenn diese Menschen mich für einen „Nazi“ halten.

Jeder, der etwas auf sich hält, versteht solche „Hate Speech“ als Auszeichnung.

„Allerdings stellt sich die Frage nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1.000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden.“

Die Grünen haben ein spezielles Talent, genau dann den moralischen Zeigefinger zu erheben, wenn das Restvolk mal zufrieden ist und sich bei ihm wieder ein positiveres Gefühl unserem Staate gegenüber einstellt.

Dies traf auf die „Neutralisierung“ des Attentäters von Würzburg zu, welcher einige Touristen mit einer Axt schwerverletzte. Und dies trifft auch jetzt wieder zu, als die Polizei in Köln endlich Gesicht und Kante gezeigt und den „Schutzsuchenden“ aus Nordafrika unmißverständlich klargemacht hat, daß wir Ungläubigen nicht alles mit uns machen lassen.

Der grünen Parteivorsitzenden Simone Peter fällt allerdings nichts anderes ein, als sich über das sogenannte „Racial Profiling“ der Polizei in Köln zu mokieren. Auf dem Presseportal lesen wir:

„Das Großaufgebot der Polizei in Köln und anderen Städten hat Gewalt und Übergriffe in der vergangenen Silvesternacht deutlich begrenzt“, sagte sie der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). „Allerdings stellt sich die Frage nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1.000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden.

Nun gut. Soll man jetzt am Kölner Hauptbahnhof auch Neger oder Asiaten kontrollieren, auch wenn Menschen dieser Kategorie sich beim skandalösen Silvester vor einem Jahr völlig unauffällig verhielten? Was schwebt Frau Peter hier vor?

Zur Information: Vor einem Jahr bedrohten Hunderte Nordafrikaner die Sicherheitslage am Hauptbahnhof in Köln, betätigten sich als Diebe und belästigten und vergewaltigten unzählige Frauen. Wie man den Medien entnehmen kann, sollte Silvester 2016 genau das Gleiche passieren. Erneut rückten Massen von Nordafrikanern gezielt am Silvesterabend an:

„Die haben versucht, den deutschen Staat anzutanzen.“ Für den CDU-Innenpolitiker und ehemaligen Bundespolizisten Armin Schuster steht fest: „Dass sich in der Silvesternacht erneut so viele Menschen derselben Herkunft wie im Vorjahr nach Köln aufgemacht haben, das war eine Machtprobe.“ Darauf habe die Kölner Polizei absolut angemessen reagiert, und zwar „robust und konsequent“.

Dass die Polizei trotz ihres Großaufgebots in der Nacht zum Sonntag noch Verstärkung anfordern musste, überraschte die Verantwortlichen in Köln völlig.

Erneut stiegen in kurzer Zeit mehr als 1000 junge, teilweise aggressive Männer aus den Zügen, die der Szene der aus Nordafrika stammenden Intensivtäter zugerechnet werden.

In Essen zählte die Polizei eine 450 Köpfe große Gruppe von Nordafrikanern, nach Düsseldorf waren rund 800 aus der Problemgruppe gekommen.

Nun ja. Herzlich willkommen im Land der Willkommenskultur und der Nächstenliebe. Die Grünen sind übrigens die Partei, die sich beharrlich weigert, die Maghrebstaaten als sichere Herkunftsländer einzustufen. Die Asyl-Anerkennungsquote liegt bei dieser Klientel bei 2%. Man könnte auch einfach sagen, den Grünen ist unser Land scheißegal.

Bei Grünen wie Simone Peter weiß man eigentlich nicht mehr, was man noch sagen soll. An solchen Grünen sieht man schön, was Gutmenschentum ist und daß den Grünen völlig der Sinn für die Relationen abhanden gekommen ist. Polizisten sollen offenbar auch in ärgster Not noch vereint gegen Rassismus kämpfen, statt Rationalität und Pragmatismus walten zu lassen.

In solch einer spezifischen Situation wie in Köln ist es mehr als gerechtfertigt, ausschließlich „nordafrikanisch aussehende“ junge Männer, sofern sie sich am Hauptbahnhof aufhalten, zu kontrollieren und in Augenschein zu nehmen.

Daß bei einem solchen Einsatz auch der eine oder andere unschuldige „Nafri“ und manch Südländer und Migrationsdeutscher kontrolliert wird, obwohl er gar nicht aus Nordafrika kommt, muß ein Polizist eben inkauf nehmen. Und das kann er guten Gewissens.

Er kann auch guten Gewissens bei einem Einsatz in Moscheen die Schuhe anlassen. Aber auch hier sieht man, worauf Grüne wirklich wert legen. Alles Fremde ist gut. Wir Deutschen sind böse und müssen unsere allgegenwärtige Schuld tilgen.

Bleibt abschließend noch ein ironischer Seitenhieb: Wieso beschwert sich Frau Peter eigentlich nicht darüber, daß die Polizisten nur Menschen kontrollieren, die wie Männer aussehen? Ist das nicht Sexismus, mithin Männerfeindlichkeit?

Vor einem Jahr waren ausschließlich Männer sexuelle Gewalttäter am Hauptbahnhof. Der gemeine Polizist sagt sich nun: Okay, kontrollieren wir wieder Männer. Dies ruft aber nicht Simone Peter auf den Plan.

Wie sollte es auch? Sie würde sicherlich im Brustton der Überzeugung sagen: Ja, wieso sollen die auch Frauen kontrollieren? Die waren doch nicht die Täter vor einem Jahr.

Hat es die Grünen eigentlich je interessiert, wenn eine Gruppe Diskriminierungen erfährt, die keinem ihrer Minderheitenfetische zuzuordnen ist?

 
 

PS: Und wieviele Shitstürme, Parodien und Fake-Zitate braucht es eigentlich noch, bis die Grünen begreifen, daß sie ne Macke haben? Die Lernfähigkeit und Intelligenz des grünen Spitzenpersonals sind jedenfalls atemberaubend schlecht.