„Wir sind die letzten Mohikanerinnen und Mohikaner der Willkommenskultur, und darauf sind wir stolz.“

Wer: Katrin Göring-Eckardt
Wann: 17.6. 2017
Wo: Grüner Bundesparteitag in Berlin

Dieses Zitat hört sich ähnlich trotzig und uneinsichtig an wie der Klassiker von Katrin Göring-Eckardt, in dem sie ihre Freude darüber kundtut, daß sich unser Land ändern werde im Zuge der massenhaften Flutung durch illegale Invasoren, von denen nur ein geringer Teil Aussicht auf Asyl in Deutschland hat.

Das ist traurig, denn so werden die Grünen ganz bestimmt nicht attraktiver für die Gemeinbevölkerung. Mal abgesehen davon, daß die Linkspartei ähnlich verstrahlt ist beim Thema Asyl wie die Grünen. Wer mal einen realistischen Einblick haben möchte in das realexistierende Asylunwesen und den lupenreinen Flüchtling, schaue sich doch mal auf diesem Blog um: Refugees Welcome

Sicherlich braucht unser Land qualifizierte Zuwanderung. Das Asylrecht ist dafür aber nicht geschaffen. Zudem sind die angeblichen Fachkräfte aus dem Orient oder Nordafrika überwiegend Analphabeten oder haben gerade mal so etwas wie Grundschulbildung.

Wer nicht realisieren will, daß die sogenannten „Flüchtlinge“ überwiegend Wirtschaftsmigranten sind mit vormodernem, schwerst integrierbarem Kulturstatus, der sollte wohl besser nicht Deutschland regieren.

Hier noch ein Zitat aus dem Kölner Stadtanzeiger:

Und schließlich widmete sich Göring-Eckardt der Flüchtlingspolitik – ein Thema, das von den Grünen zuletzt eher klein gehalten wurde. „Ich habe das Christentum immer anders verstanden: dass Nächstenliebe keine Obergrenze hat“, erklärte sie. „Ich hoffe, Horst Seehofer hört das. Eine Obergrenze wird es mit uns nicht geben.“ Denn: „Wir sind die letzten Mohikanerinnen und Mohikaner der Willkommenskultur; und darauf sind wir stolz.“ Der Familiennachzug für Asylsuchende müsse wieder gewährleistet werden.

Natürlich soll Nächstenliebe keine Obergrenze haben. Sie soll aber auch keine Selbstverleugnung bedeuten. Und sie soll auch nicht in Gutmenschentum Pharisäertum ausarten. Es ist eben die Frage, was Nächstenliebe genau bedeutet. Und sind die Obdachlosen in Deutschland, die Armen, die entsorgten Väter und entfremdeten Kinder kein Objekt der Nächstenliebe?

Ist es sinnvoll, durch unkontrollierte Gesten der Aufnahmefähigkeit zahllose Menschen aus Nordafrika oder dem Nahen Osten, die eigentlich schon in Sicherheit waren und häufig nur geringe Aussicht auf Asyl haben, dazu zu ermuntern, ins Wohlstandsland Deutschland zu pilgern und den eigenen Tod im Mittelmeer inkauf zu nehmen?

Hier landen wir beim Unterschied von Verantwortungs- und Gesinnungsethik. Nicht überall, wo „Nächstenliebe“ draufsteht, ist auch Nächstenliebe drin.

Das ist das klassische Grundproblem der Grünen und der linken Parteien.

Pharisäertum kennt für die Grünen leider auch keine Obergrenze. Und die Nächstenliebe hört ganz schnell auf bei Deutschen, Christen, „Heterosexuellen“, kritischen Eltern von Schulkindern sowie bei Männern und Vätern. Die werden schnell als „besorgte Bürger“ verächtlich gemacht.

Man stelle sich mal vor, ein Grüner würde ähnlich gegen Flüchtlinge polemisieren, die hier durch Anspruchsdenken, Hävelmann-Gebaren, religiöse Intoleranz, islamischen Chauvinismus und Frauenfeindlichkeit auffallen.

„Wenn das so weitergeht mit der tatsächlich um sich greifenden Islamophobie, wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen. Alle, als Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun.“

Wer: Alexander van der Bellen
Wann: 25.4. 2017
Wo: Wien, Diskussionsrunde im Haus der Europäischen Union

Der Ösi-Präsident Alexander van der Bellen ist natürlich auch ein Grüner. Und als solcher soll er hier auch seine Würdigung erfahren. Aktuell läßt er verlautbaren, daß ihm das Verbot der Vollverschleierung nicht behagt, wie es im Integrationsgesetz in Österreich vorgesehen ist. Darüber wollen wir aber nicht lamentieren.

Denn über die verschlungenen Pfade des Internet bin ich ob dieser aktuellen Causa bei einem früheren Verbalvergehen van der Bellens gelandet. Ich erfuhr darüber etwas in der „Jungen Freiheit“! Die Leser seien also gewarnt, wenn sie den Link anklicken. Der „Kampf gegen Rechts“ könnte Schaden nehmen bei der Lektüre dieser Zeitung. Und man selbst könnte zum Nazi-Zombie mutieren.

Habe ich alles schon erlebt! Glauben Sie der Amadeu-Antonio-Stiftung und nicht den rechten Hetzern, die Sie zu manipulieren versuchen!

Zurück zum Thema: Wie deppert der gemeine Grüne mittlerweile ist, kann man schön an solchen Verlautbarungen wie der obigen sehen. Selbst wenn man eine gewisse „Islamophobie“ in Rechnung stellte, so muß man doch schon arg neben der Spur sein, um auf einen Vorschlag wie den van der Bellens zu kommen.

Das islamische Kopftuch ist ein Symbol der Unterdrückung der Frau. Frauen dürfen nicht selbstbewußt zu ihrer Sexualität stehen und sie ausleben. Dafür stehen auch der Jungfräulichkeitswahn und die weibliche Genitalverstümmelung, die unter Muslimen verbreitet sind. Wie verstrahlt muß man sein, um diese Bedeutung des Kopftuches ausblenden zu können. Nur ein Grüner kann wohl gleichzeitig Feminist sein und völlig verleugnen, unter was für einer Knechtschaft Frauen im Islam stehen.

Oder ist der eine oder andere Ehrenmord lediglich ein Einzelfall und nicht Ausdruck einer viel tieferliegenden Pathologie, die viele muslimische Frauen zu spüren bekommen? Als ob es ein paar Ehrenmorde gäbe und der ganze Rest der muslimischen Töchter lebte voll emanzipiert, wie er wollte. Ich erinnere mich selbst noch an eine Begebenheit in einem Kanakenviertel migrantisch geprägten Berliner Stadtteil, wo ich türkische Mädchen zu Jungen sagen hörte: „Wir sind hier in Deutschland. Hier haben Frauen Rechte.“

Nun ja. Man muß wohl wirklich bescheuert sein, um ein derartig naives Verhältnis zum Kopftuch und zur islamischen Kultur zu haben wie Alexander van der Bellen. Davon abgesehen werden sich die vielen Mädchen, die zum Kopftuchtragen gezwungen werden, über die „Solidarität“ der deutschen Frauen freuen.

Auf der Veranstaltung in Wien sagte van der Bellen übrigens auch noch folgende präsidiablen Worte:

Es ist das Recht der Frau sich zu kleiden wie auch immer sie möchte, das ist meine Meinung dazu. Im übrigen nicht nur die muslimische Frau, jede Frau kann ein Kopftuch tragen.

Ja, es ist auch das Recht aller Menschen, mit dem Sex bis zum Eheschluß zu warten und keine unehelichen Kinder zu gebären. Wir sind auch völlig frei, Onanieren als Sünde anzusehen. Mal sehen, was Herrn van der Bellen noch so einfällt, wofür er sich einsetzen möchte.

Diese Zeilen verraten natürlich erneut eine extreme Naivität gegenüber der realexistierenden Kultur des Kopftuches. Auch viele Hipster-Musliminnen von heute, die das Kopftuch wirklich freiwillig oder aus Abgrenzungslust und Provokation tragen, verschleiern auf diese Weise die repressive Bedeutung dieses Kleidungsstückes – dem in 100 Jahren selbstverständlich kein Hahn mehr nachkrähen wird. Soviel Prophetie sei hier erlaubt.

Man bleibt bei solchen Äußerungen von Grünen irgendwie immer ratlos zurück. Was sind das für Menschen, die derartig geistig kastriert und angepaßt sind? Hat Herr van der Bellen schon mal etwas vom islamischen Chauvinismus gehört, davon wie viele Muslime über „Ungläubige“ reden? Wie sehr sie sich segregieren und einem kulturellen Autismus frönen?

Geht ja gar nicht. Dafür ist doch der Norbert Hofer zuständig.