Die grüne Geisteskrankheit „Geschlechtergerechtigkeit“

Eigentlich gäbe es genug Anlässe, knackige Artikel für dieses Blog zu schreiben, da eigentlich keine Woche vergeht ohne grünen Unflat, der unsere geistige Umwelt verpestet. Ich möchte aber mal einen verhältnismäßig harmlosen Tweet eines gewissen Cem Özdemir zum Anlaß für diesen Artikel nehmen.

In letzter Zeit hat sich die Gutmenschen-Guerilla auf den ehemaligen Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen eingeschossen, weil er unerhörte Wahrheiten ausspricht, die jedes Gutmenschenhirn an die Toleranzgrenze bringen. Toleranz und Diversity gelten bei Linken eben nur für die richtigen und guten Meinungen.

Maaßen besaß die Dreistigkeit, folgenden Tweet abzusondern:

Das ist eine allgemeine Formulierung, die sich also nicht nur auf Merkel bezieht. Daher auch das generische Maskulinum. Niemand des Deutschen Mächtiger würde sich an solch einer Formulierung stören.

Wie unsagbar billig die Polemiken vieler Linker sind und wie sehr sie bereits an gendergerechtem Hirnschwund leiden, zeigt folgender Tweet des sagenumwobenen Schwabotürken Özdemir:

 

 

Für solche Billigpolemiken, die in vollem Bewußtsein die Aussagen anderer Menschen verdrehen und verfremden, wird Özdemir vermutlich von vielen schlichten Gemütern für seine „Zivilcourage“ gefeiert. Özdemir hat auch schon in der Vergangenheit gezeigt, daß ihm keine Lüge zu schade ist, um eine Pointe gegen rechts zu erzielen.

Für seine Bundestagsrede zur Causa Deniz Yücel bekam Özdemir sogar einen Preis, weil die Rede angeblich der AfD so toll paroli geboten habe, die eine Mißbilligung Yücels beantragt hatte, weil dieser sich in einer „Satire“ am deutschen Volkstod delektierte.

In dieser Rede behauptete Özdemir, daß die AfD die rechtswidrige Inhaftierung Yücels in der Türkei wegen fadenscheiniger Gründe gutheiße und gegen eine Auslieferung sei. Keine zwanzig Minuten zuvor sagte ein Vertreter der AfD expressis verbis, daß die AfD die Freilassung Yücels natürlich befürworte und daß die Pressefreiheit ein hohes Gut sei.

Der Bundestag solle lediglich die Mißbilligung seiner „Satire“ zum Ausdruck bringen – was für ein deutsches Parlament mit ein wenig Achtung vor dem eigenen Volk, vor sich selbst und vor der Nation eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Yücels „Satire“ ist wirklich ein extremer Ausdruck der Mißachtung und Geringschätzung unserer Kultur. Wäre Yücel kein Linker, würde man von „Haß und Hetze“ sprechen.

Özdemir verdrehte die ganze Sache dann so, als sei die AfD gegen die Pressefreiheit und wolle Journalisten den Mund verbieten. Das paßt natürlich schön in ein von Nazi-Paranoia zerfressenes Gehirn, wie es bei Linken üblich ist.

Auch andere AfD-Vertreter hatten sich zuvor schon zum Fall Yücel geäußert und sich klar pro Pressefreiheit und Freilassung positioniert. Cem Özdemir log in seiner Rede also völlig ungeniert und bekam trotzdem tosenden Beifall. Die Claqueure der etablierten Parteien sind also offenbar bereit, jegliche Moral, jeglichen Anstand und Realitätsbezug kurzum zu entsorgen, wenn es nur gegen die Richtigen geht. Auf „Spiegel Online“ war ein Artikel mit der sinngemäßen Überschrift „So macht Özdemir die AfD fertig“ zu lesen.

In seiner Yücel-Rede behauptete Özdemir auch, die AfD drücke bei der Fußballweltmeisterschaft lieber Rußland als Deutschland die Daumen, und warf ihr mangelnden Patriotismus vor.

Solche Billig-Polemiken feiern unsere Medien dann ausgiebig. In den etablierten Blättern gibt es praktisch keine Journalisten mehr, die in der Lage wären, das „Gute“ zu hinterfragen. Aber wundern tut man sich dort dann über Begriffe wie „Gutmenschentum“ oder „Lügenpresse“. Dieses Milieu ist wirklich unheilbar verkommen.

Man muß schon ziemlich enthirnt sein, wenn man wie Özdemir den obigen Maaßen-Tweet derartig wahnhaft auf die männliche Form „Regierungschef“ reduziert. Obwohl Maaßens Tweet dem normalen Sprachgebrauch entspricht und es ein Leichtes ist zu verstehen, daß er sich auf die allgemeine Situation in Demokratien bezieht, reitet Özdemir wie ein Irrer auf dem generischen Maskulinum herum, das er mal eben zu einem konkreten macht, obwohl er doch letztlich genau weiß, wie Maaßen seine Formulierung gemeint hat.

So ähnlich funktioniert ja auch der „Sprachfeminismus“, also die Deformierung unserer Sprache aufgrund einer Art formalistischer Geisteskrankheit. Wie geistig Behinderte kaprizieren sich Sprachfeministinnen und ihre kastrierten männlichen Unterstützer auf die Form statt auf den Sinn und Kontext von Sprache – weil man auf diese Weise so schön die geheiligte „Frauenbenachteiligung“ anprangern kann. Und blenden dabei gezielt jegliche Sprachempirie, jeden gesunden Menschenverstand aus.

Ich selbst bin kein Linguist, aber dieses Tölpeltum löst schon heftige Gefühle aus, und man fragt sich, ob wir in einem Irrenhaus leben?

Genauso tölpelhaft agiert hier Cem Özdemir.

Man sieht an dieser und anderen Episoden auch sehr schön, was für ein wahnhaftes Gebilde die sogenannte „Geschlechtergerechtigkeit“ für Grüne und andere Linke ist. Sie sind völlig fixiert auf formale Gegebenheiten.

Daß die männliche Form nicht zwingend Frauen „sprachlich diskriminiert“, begreifen sie genauso wenig wie die Statistiken zum „Gender Pay Gap“, aus denen sich genauso wenig zwingend eine Lohndiskriminierung von Frauen ablesen läßt.

Die „Geschlechtergerechtigkeit“ ist ein identitätsstiftender Wahn für die grüne Religion.

Da muß die Realität manchmal Federn lassen.

Özdemir rettet die Welt

Daß Cem Özdemir mittlerweile geistesschlank ist, zeigt sein folgender Tweet.

 

 

Er jault hier auf über angeblich „abwertende Einstellungen“, denen viele Deutsche zustimmten. Wenn man nicht völlig hirnamputiert ist bzw. ein Gutmensch, schaut man sich natürlich diese „abwertenden“ Einstellungen genauer an bzw. hinterfragt das „Ergebnis“ dieser Studie. In der Regel zeigt sich, daß die Macher solcher Studien harmlose Ansichten pathologisieren und geradezu weltmeisterliche Interpretationsleistungen an den Tag legen, um das gewünschte Bild zu erzeugen. Oder tiefenpsychologisch gesprochen: um den eigenen Verleugnungszustand nicht herauszufordern.

Schon der Urheber dieser Befragung müßte in hohem Maße mißtrauisch machen. Es ist nämlich die SPD-Prostituierte Friedrich-Ebert-Stiftung. Als Feminismuskritiker hat man hinreichend Erfahrung mit dieser Stiftung und deren Machwerken.

Interessant ist nun, daß die angeblich „abwertenden“ Einstellungen gegenüber Zigeunern und Muselmanen in den drei Referenzjahren nahezu gleich geblieben sind. Nur bei messerstechenden Asylschmarotzern und Pseudoflüchtlingen ist der Wert signifikant angestiegen – um ca. 10 Prozentpunkte.

Das kann z.B. damit zusammenhängen, daß einer dieser „Schutzsuchenden“ im vergangenen Jahr in Offenburg den ihn behandelnden Arzt vor den Augen dessen kleiner zehnjährigen Tochter niedergestochen und ermordet hat.

Oder damit, daß der junge Mörder des jüdischen Mädchens Susanna F. nach der Tat mit seiner Familie in den Irak floh, um sich vor der Verfolgung durch deutsche Behörden in Sicherheit zu bringen. Deutschland hatte für ihn offenbar nicht mehr den Status eines sicheren Herkunftslandes.

Es könnte auch damit zu tun haben, daß jüngst ein Asylant in München einen Ostergottesdienst stürmte, Steine warf und „Allahu akbar“ rief. Bei der anschließenden Panik verletzten sich 24 Menschen.

Wo lebt dieser Cem Özdemir eigentlich? Sein Hirn scheint er tatsächlich in Anatolien entsorgt zu haben.

Ein geistig halbwegs gesunder Mensch hinterfragt solch eine Studie natürlich. Bei zwei Gruppen haben sich die Einstellungen also nicht geändert, bei einer, die seit Muttis Asylwahn in nie gekannter Weise in unserem Land negativ in Erscheinung tritt, hat sich der Wert lediglich leicht erhöht. Der deutsche Michel ist eben erstaunlich duldsam.

Für Cem Özdemir reicht das, um mal wieder in das übliche Lamento zu verfallen, nach dem wir alle quasi kurz vor einer neuen „Nazi“-Machtergreifung stehen – die es natürlich zu verhindern gilt.

Daß „abwertende Einstellungen“ vielleicht auch gute Gründe haben können und man auch dem deutschen Volk mal mit Empathie begegnen könnte, ist für linke Gutmenschen vermutlich unvorstellbar.

Ich schaue mir ganz bewußt nicht das Studiendesign an, also die Fragen, mit denen die Autoren zu dem Ergebnis „abwertende Einstellung“ gekommen sind. Ich bin mir aber sicher, daß es hier Schwachstellen geben wird. Wieso kann ich mir da so sicher sein?

Es ist jedenfalls noch lange nicht ausgemacht, daß die SPD-Studie tatsächlich „menschenfeindliche und antidemokratische Einstellungen“ wiedergibt, wie Cem Özdemir es in seinem Tweet behauptet. Und jeder Bürger mit gesundem Menschenverstand, der manchmal die Pressemitteilungen der Polizei liest und in der realen Welt Erfahrungen mit Zigeunern, Muselmanen und Asylanten gemacht hat, wird die Ergebnisse ohne weiteres nachvollziehen können.

Einen Ehrenplatz auf diesem Blog hat Özdemir aber wegen folgender Zeilen verdient:

Jetzt heißt es Handeln! Was jedeR tun kann: Sich in Vereinen & Parteien engagieren, Zeitungsabo abschließen, Courage im Alltag zeigen. Für ein demokrat. Deutschland & Europa!

Soll ich in die AfD eintreten? Ein „Junge Freiheit“-Abo abschließen? Eine Pegida-Demo besuchen? Mich messerstechenden Asylschmarotzerinnen und -schmarotzern entgegenstellen?

Özdemir will offenbar, daß ich die „Süddeutsche“ abonniere, in die Grünen eintrete und auch mal laut und doof „Refugees Welcome“ auf einer #unheilbar-Demo blöke, damit ich mein Gehirn wieder artig sauber wasche und wieder glaube, daß Muttis Asylwahn mehr ist als die dümmste Gesinnungsethik der letzten Jahrzehnte.

Mich persönlich machen solche Kindergarten-Tweets wie der von Özdemir immer wieder fassungslos, weil sie auch so deutlich zeigen, in was für einer Filterblase linke Politiker weilen. Für sie ist völlig ausgeschlossen, daß die inkriminierten Einstellungen ein gesundes Volksempfinden darstellen, einen realistischen Blick auf den chauvinistischen, desintegrierten Islam, auf den hunderttausendfachen Asylmißbrauch.

Auch die ständigen realsatirischen Projektionen von Gutmenschen über die angebliche Demokratiefeindlichkeit z.B. der AfD sind immer wieder zum Gruseln und Fürchten. Wenn also Linke in Wirklichkeit über sich selbst und ihre eigene Demokratiefeindlichkeit sprechen, ohne dies im geringsten zu realisieren.

Noch mal Özdemir:

Menschenfeindliche & antidemokratische Einstellungen bedrohen unsere Gesellschaft von innen.

Mögen Linke irgendwann begreifen, daß ihre Ausgrenzung und Nazifizierung von legitimer Kritik an Asylwahn, Genderwahn und Islamisierung den eigentlichen Spaltpilz der Gesellschaft darstellen.

Und mögen Linke sich auch mal fragen, warum sie Volkes Stimme gar nicht genug hervorheben und loben können, wenn es sich in Studien z.B. für den Atomausstieg oder mehr Insekten-, Mieter- und Klimaschutz ausspricht. Dann wieder pfeifen sie drauf, wenn sich das Volk gegen Frauenquoten oder den Islam als zu Deutschland gehörig ausspricht.

Mal ist das Volk für Linke eine willkommene Unterstützung und „weiter als die Politik“, mal ist es ein mißratener Bastard, den es umzuerziehen gilt.

 

 

 

Bei einer Präsentation der Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung war übrigens unter der Überschrift „Der Glaube an Verschwörungsmythen ist weit verbreitet“ folgendes Ergebnis zu sehen:

Ich vertraue meinen Gefühlen mehr als sogenannten Experten – 50%

Oder das:

Die Medien und die Politik stecken unter einer Decke – 24%

Der Untergang des Abendlandes ist nahe. Mehr dazu demnächst in einer „Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung.

 

 

 

Nachtrag: Erste Hinweise mehren sich, daß die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung eine gigantische Gutmenschen-Autosuggestion darstellt. Wer hätte das gedacht?

https://twitter.com/Schwulemiker/status/1121553447147405315

„Tod dem weißen, deutschen Mann.“

Wer: Bündnis90/Die Grünen Identitäre Bewegung
Wann: April 2018
Wo: Donauwörth
Status: Fake

Wie geistig prekär die Lage bei den Grünen ist, kann man daran ersehen, wie sie mit ihnen untergeschobenen Fake-Zitaten umgehen. Sie reagieren meist völlig entrüstet und humorlos, wehren sich juristisch und spielen die verfolgte Unschuld. Sie benehmen sich wie Autisten und leugnen die tiefere Wahrheit hinter den Fakes. Selbstironie ist ihnen völlig fremd.

Daß diese Fake-Zitate satirischen Charakter haben und eine humorvolle Kritik an grüner Gesinnungsethik darstellen, scheint sich bei dieser „Volkspartei“ noch nicht herumgesprochen zu haben. Jüngst ging ein Bericht durch die Medien, daß Renate Künast sich erfolgreich gegen einen Fake-Schöpfer gewehrt hatte, der ihr ein ausgedachtes, sozialromantisches Gutmenschen-Zitat im Zusammenhang mit dem „Dreisam-Mörder“ von Freiburg unterschob.

Darin äußerte Künast Mitleid gegenüber dem Täter und erging sich in unbeholfenen Relativierungen. Die Künast-Fiktion hatte also starke Ähnlichkeiten mit der Künast-Realität, die nach einem Axt-Attentat auf chinesische Touristen in Würzburg monierte, daß der ausführende „Schutzsuchende“, der auch auf herbeigeeilte Polizisten losging, von diesen einfach erschossen und nicht in Watte gepackt wurde.

Liebe Grüne, diese Fakes sind keine Lügen, sondern paraphrasierte Wahrheiten über Euren verwahrlosten Geisteszustand. Über Eure gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

Das Rohmaterial für diese „Fakes“ liefern die Grünen selbst ab. Aber wie gesagt: Sie scheinen diese Dynamik nicht wirklich zu verstehen. Ich persönlich kann solche Leute, die derartig begriffsstutzig sind, einfach nicht mehr wählen. Von Politikern erwarte ich ein gewisses Maß an Selbstreflexion.

Jüngst war es mal wieder so weit und ein Künstler paraphrasierte grünen Geist. Auf Twitter war folgendes lustige Bild im Umlauf:

 

tod-dem-weißen-deutschen-mann-gruene-donauwoerth

 

Ich vermute, daß die Identitäre Bewegung dahinter steckt. Natürlich bin ich ein Fake-Routinier, aber ich halte solche Plakate auch erst mal für wahr. Ihre Aussagen liegen durchaus im Bereich des Möglichen. Daß es sich bei den Plakaten um Fakes handelt, legt der Umstand nahe, daß sie außen an die Scheiben angebracht sind.

Mehr aber auch nicht.

„Ich versuche immer, Alternativen zum Fliegen zu finden und so dieses klimaschädliche Transportmittel maßvoll zu nutzen.“

Wer: Katharina Schulze
Wann: ?
Wo: ?

Na da sind wir doch beruhigt, daß Bayerns oberste Klima-Hysterikerin sich bemüht, das Klima zu schützen. Aber warum ist Fliegen eigentlich angeblich so „klimaschädlich“?

Man kann z.B. auf die Fresse fliegen. Ist dem Klima egal. Der Fliegenpilz ist dem Klima auch egal. Fliegen fliegen auch, ebenso diverse Vogelarten. Millionen Vögel und Milliarden Insekten fliegen tagtäglich, ohne dem Klima zu schaden.

Im Falle von Insekten ist das Fliegen sogar gut für die Umwelt, weil Bienen und ähnliches Getier ja Pflanzen bestäuben und somit zu deren Fortpflanzung beitragen.

Fliegen ist also gar nicht so schlecht wie sein Ruf. Und was ist mit den Flugzeugen und diesem Kerosin, das verbrannt wird? Eigentlich auch nicht klimaschädlich. Denn eine Aufwärmung oder Abkühlung des Erdklimas fügt dem Klima ja keinen Schaden zu. Klima bleibt Klima, egal ob warm oder kalt.

 
Nun ja. Wenn uns die Grünen und ihre roten Gesinnungsgenossen schon mit „geschlechtergerechter Sprache“ und anderem orwellschen Unfug nerven, dann können wir von diesem Soziotop auch völlig zu Recht etwas mehr sprachliche Sensibilität fordern: Fliegen ist definitv NICHT klimaschädlich. Das Klima ändert sich höchstens ein bisserl. Und wie sagt doch ein Sprichwort so schön?

Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.

https://twitter.com/Schwulemiker/status/1093465359284355072

Wie ein maßvoller Konsum von Flugreisen aussieht, zeigt uns die grüne Bayern-Barbie Katharina Schulze in obigem Video. Mögen auch andere so „maßvoll“ in die Lüfte abheben wie unsere Verzichtsethikerin Schulze.

Ganz sicher ist sie der Auffassung, daß ihre 124.457 Flugmeilen nur einen Vogelschiß auf der tausendjährigen Ökobilanz des deutschen Volkes darstellen.

 

 

 

 

Deppen-Tweets: Cem Özdemir

Ich bin spontan zu dem Entschluß gekommen, hier wortlos immer mal wieder Twitter-Botschaften von Grünen zu dokumentieren, die für sich selbst sprechen und keines weiteren Kommentars bedürfen:

https://twitter.com/cem_oezdemir/status/1078648916709650435

Redselig, wie ich bin, sage ich aber trotzdem noch ein paar Worte dazu: Hier faselt „Cementine“ in Persil-Rhetorik von der besten Demokratie aller Zeiten und spricht gleichzeitig Menschen das Recht ab, mit der Deutschlandfahne umherzuspazieren. Das Grundgesetz garantiert glücklicherweise auch den „Feinden“ unserer Demokratie oder den Leuten, die man dafür hält, mit jeder nur erdenklichen Fahne durch die Straßen laufen zu dürfen.

Dumm gelaufen für den schwäbischen Dösbattel Özdemir.

Unsere Demokratie hält übrigens auch häßliche Warzen aus, die „Nie wieder Deutschland!“ plakatieren oder „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ protegieren. Manch einer würde solche Subjekte vielleicht als Feinde unseres Landes einordnen aufgrund solcher Botschaften.

Dieser Özdemir-Tweet ist Gutmenschenprosa in Reinkultur: Klein Özi hält sich für etwas Besseres als die bösen Bösen und entpuppt sich dann selbst als Feind der Demokratie, da nur Menschen mit der richtigen Meinung Schwarz-Rot-Gold verwenden dürfen. Oberpeinlich wirkt die Gutmenschen-Sentenz „Ich zeige Flagge“. Ich meine, was ist das für ein immergleicher Schrott, den sich diese Leute zusammenfaseln und den niemand mit Hirn im Kopf aushalten würde?

Überall zeigt man „Haltung“, „Flagge“, „Zivilcourage“ und Ähnliches. Kein Mensch mit Verstand würde dieses selbstgerechte, pharisäerhafte Gefasel lange aushalten.

Özdemir muß seinen Verstand in Anatolien entsorgt haben. Anders sind seine weihevollen, absolut gutartigen und moralisch hochstehenden Worte nicht zu erklären.

„Schöne Bewahrer des Abendlandes seid ihr! Frauenfeind bleibt Frauenfeind.“

Wie dumm heutige Linke sind, kann man immer wieder daran studieren, was es für sie braucht, um Urteile wie „frauenfeindlich“, „fremdenfeindlich“ oder neuerdings auch „antideutsch“ zu fällen. Den Linken geht mittlerweile die Muffe angesichts des reüssierenden „Rechtspopulismus“, sodaß sie sich nunmehr sogar genötigt sehen, das Nationale wiederzuentdecken und für sich zu reklamieren.

Das ist natürlich besonders putzig und – wie man sich denken kann – zum Scheitern verurteilt. Man kann eben nicht so schnell von heute auf morgen auf Patriotismus umschalten, wenn man zuvor über Jahrzehnte wirklich stupideste Sottisen zum Thema „Vaterland“ von sich gegeben hat. Hier muß man wieder so weit gehen und Linke als geisteskrank bezeichnen, wenn diese wirklich meinen, sie könnten ihr spießiges, antideutsches Image überwinden und das Volk nehme ihnen dies ab.

Cem Özdemir ist so einer, der neuerdings den dialektischen Patriotismus für sich entdeckt hat, um der AfD vorzuhalten, wie antideutsch sie doch ureigentlich hinter ihrer deutschnationalen Fassade sei. Diese vermeintlich kesse Nummer hat er schon häufig zum besten gegeben.

Aber kommen wir zum Thema. Ein sehr böser AfD-Abgeordneter namens Heiner Merz aus dem Ländle hatte jüngst in einer E-Mail an das Umweltministerium in Stuttgart schön Tacheles geredet und damit die Spießer in Medien und Politik auf die Palme gebracht.

Man lese in der „Südwestpresse“:

Das Ministerium hatte die Fraktionen gebeten, bei der Entsendung von Beiräten in den Landesbeirat für Natur- und Umweltschutz und den Stiftungsrat der Stiftung Naturschutzfonds darauf zu achten, dass eine paritätische Besetzung angestrebt werde. Quoten nützten „nur unqualifizierten, dummen, faulen, hässlichen und widerwärtigen Frauen; die Guten, Bemühten und passend Qualifizierten fanden und finden ihren Weg alleine“, schrieb Merz in einer Email, die dieser Zeitung vorliegt, zurück.

Die „Südwestpresse“ spricht nun von „schockierenden Entgleisungen“. Der grüne Umweltminister Franz Untersteller beweint eine „inakzeptable“ und „menschenverachtende Ausdrucksweise“. Die dumme und häßliche grüne Landtagspräsidentin Muhterem Aras, die in der Vergangenheit bereits negativ durch Ossiphobie aufgefallen ist, schluchzt:

„Wir feiern 100 Jahre Frauenwahlrecht: Ich bin ehrlich entsetzt über Ton und Inhalt der Antwort eines Mandatsträgers der AfD auf das Schreiben des Umweltministeriums.“

Mann, seid Ihr uncool und verklemmt bei den Grünen. Das ist doch eine tolle, widerständige Sprache gegen das Establishment, die Herr Merz praktiziert. Daß gerade die Grünen hier aufheulen, verwundert enorm. Ich persönlich setze mich vehement für eine weitere Proletarisierung unserer Sprache ein, damit auch bildungsferne Schichten wieder für Politik gewonnen werden können.

Was ist an den Äußerungen des AfD-Mannes Heiner Merz nun genau „frauenfeindlich“? Behauptet er, daß Frauen generell unqualifiziert, dumm, faul, häßlich und widerwärtig seien? Das ist nicht zu erkennen.

Offenbar sind Journalisten und Politiker, die jetzt pawlowesk „frauenfeindlich“ heulen, selbst unqualifiziert, dumm, faul, häßlich und widerwärtig. Anders kann man es sich nicht erklären, warum hier solch eine idioteske Reaktion erfolgt.

Was sagt nun der größte Deutschtürk‘ aller Zeiten zu diesem Fall?

 

Ich hasse heutige Linke mittlerweile für ihre Dummheit. Und ich komme, wie der interessierte Leser weiß, selbst aus diesem Milieu. Wie schweinedumm im Hirn muß man sein, um zu behaupten, der AfD gehe es nicht um Gleichberechtigung? Was muß da schiefgelaufen sein? Liegt diese Wahrnehmung womöglich am perversen und unsagbar verlogenen „Gleichstellungs“-Narrativ, das bei Linken gepflegt wird?

Im Gegensatz zu fast allen etablierten Parteien setzt sich die AfD für den Schutz junger Muslime und Juden vor Genitalverstümmelung ein. Sie setzt sich gegen Quoten und Gender-Wahn ein. Mehr Gleichberechtigung geht doch nicht.

Doch geht. Auch die AfD kann noch mehr für Gleichberechtigung tun. Eine mögliche allgemeine Dienstpflicht sollte beispielsweise natürlich für beide Geschlechter gelten – oder gar nicht. Außerdem sollte sich die AfD im Familienrecht für das Wechsel- bzw. Doppelresidenzmodell einsetzen, das die massive Diskriminierung von weißen, heterosexuellen Vätern und deren Kindern beendet. Dieses Modell ist auch laut wissenschaftlichen Studien das beste für Trennungskinder.

Auch für die AfD gibt es also noch etwas zu tun in Sachen Gleichberechtigung.

Bleibt abschließend zu bemerken, daß man an dem Özdemir ihm sein Twitter-Posting schön sehen kann, daß Linke paranoid sind. Wie eingangs geschildert braucht es nur ein paar Signalwörter und ungewohnte Sichtweisen – schon reagiert der gemeine Linke wie ein pawlowscher Hund und krakeelt: „frauenfeindlich“, „fremdenfeindlich“, „flüchtlingsfeindlich“ usw.

Daran kann man eben auch schön psychologisch sehen, daß das Ziel der „Gleichberechtigung“, mit dem sich Linke so schmücken, einen Fetisch-Charakter darstellt und mittlerweile völlig entartet ist. Linke sind gänzlich unfähig, Gleichberechtigung auch unter dem Vorzeichen „Mann“ abzuhandeln oder angebliche Benachteiligungen und Diskriminierungen von Frauen kritisch zu hinterfragen.

Das ist einer der vielen Gründe, warum ich nicht mehr grün wähle.