„Den hab’ ich erfolgreich aus der Altstadt vertrieben. Dieser Arsch darf heute nicht dabei sein.“

Wer: Daniela Cappelluti, Kreisgeschäftsführerin der Grünen
Wann: 22. Mai 2018
Wo: Frankfurt am Main

Immer wenn man glaubt, daß man bei den Grünen schon alles gesehen hat und eigentlich jede denkbare Blödsinnigkeit das Licht der Welt erblickt hat, toppt irgendein Grüner alles bisher Dagewesene noch und bestätigt die schlimmsten Klischees und Vorurteile über unsere sympathische Ökopartei.

So geschehen am Pokalwochenende, als Eintracht Frankfurt wider Erwarten den DFB-Pokal nach Hessen holte. Bei den Feierlichkeiten in Frankfurt traf eine völlig durchgeknallte grüne Lokalpolitikerin zufällig auf die AfD-Eminenz Alexander Gauland, der als altgedienter hessischer Landespolitiker verständlicherweise ebenfalls den Sieg der Eintracht feiern wollte.

Dies jedoch paßte der an Nazi-Hypochondrie leidenden Daniela Cappelluti nicht, woraufhin sie resoluten Schrittes auf Gauland zuging, ihn filmte und mit unflätigen, völlig irren Worten bewarf. Stolz präsentierte sie ihr Machwerk daraufhin unter dem Titel „Was erlaubst du dir Gauland?!“ im Internet.

In einem zweiten Video auf dem Frankfurter Dom sagte die patente Dame dann auch noch Folgendes:

Den hab’ ich erfolgreich aus der Altstadt vertrieben. Dieser Arsch darf heute nicht dabei sein.

Achtung: Triggerwarnung!!! Man sollte sich folgendes Video nur im Zustand äußerster seelischer Stabilität anschauen. Der Autor dieser Internetseite übernimmt keine Haftung für psychische oder körperliche Schäden, die aufgrund von impulsiven Reaktionen auftreten könnten:

 

 

Fairerweise könnte man sagen, daß manche Grüne sich genauso wenig im Griff haben wie manche AfD-Politiker und so immer wieder für negative Publicity sorgen. Und damit meine ich jetzt nicht Alice Weidel und ihre „Taugenichtse“. Bei den Grünen sind es in aller Regel die prominenten Bundespolitiker, die durch hirnlose Wortkreationen auf sich aufmerksam machen. Bei der AfD hingegen muß man schon auf Lokalebene suchen, während Äußerungen von Bundespolitikern regelmäßig unter Anwendung des brutalstmöglichen Qualitätsjournalismus skandalisiert werden.

Ich persönlich finde es erschreckend, wie unglaublich dumm und impertinent diese Frankfurter Lokal-Grüne hier in diesem Video auftritt. Man hegt ja immer noch ein bißchen die Hoffnung, daß die Grünen irgendwann checken, daß sie an Morbus gutmenschis sowie Morbus totalitarismus erkrankt sind. Die linken Parteien haben ja insgesamt irgendwie nicht verstanden, wie Demokratie funktioniert und daß man in einer Demokratie auch rechts sein darf.

Und daß es blanker Hohn gegenüber allen Zeitzeugen des „Dritten Reiches“ ist, AfD-Politiker als „Nazis“ zu bezeichnen oder auch nur Parallelen herzustellen. Das ist Politik wie im Kindergarten.

Wo wir wieder bei Frau Cappelluti und ihrem Gauland-Piesacken wären. Das eigentlich Bedrückende an dem Video ist ja gar nicht mal der sprachliche Fäkal-Ausflug der Grünen-Frau, sondern diese unsagbar peinliche Rhetorik von „Weltoffenheit“ etc., die die Dame in bezug auf ihre Eintracht abläßt. So nach dem Motto: Durch Weltoffenheit und Internationalität sind wir DFB-Pokalsieger geworden.

Für mich als ehemaligen Grün-Wähler ist es bedrückend, wie gehirngewaschen die Grünen offenbar immer noch sind. Die anderen Parteien sollten sich die wirklich guten Themen der Grünen wie z.B. die Ökologisierung und Humanisierung der Landwirtschaft unter den Nagel reißen.

Dann wäre eine rückstandsfreie Entsorgung der Grünen in Gutmenschistan möglich.

„Und was schief gehen kann, wenn sich ausschließlich Männer die schöne neue Welt ausdenken, haben wir bei der Debatte um Alexa und Siri erlebt, die versehen mit weiblichen Stimmen und Attributen recht unterwürfig das Leben des (männlichen) Kunden erleichtern.“

Wer: Annalena Baerbock, Gesine Altena
Wann: 8. März 2018
Wo: gruene.de

Einen unfaßbar widerlichen Text zum Internationalen Frauentag haben Annalena Baerbock und Gesine Altena hingelegt. Erstere ist neue Parteichefin der Grünen, letztere nennt sich „frauenpolitische Sprecherin“.

Der Artikel trieft nur so vor feministischer Arroganz und Verblendung. Er zeigt das strukturelle Problem der Grünen: die komplette Mißachtung von Männern und ihren Problemen. Und alles, was nur geht, wird als „Frauendiskriminierung“ dargestellt – wie auf Drogen. Während der „friedliebende Islam“ selbstverständlich größtmögliche Toleranz verdient, versteht sich. Wir sind bei den Grünen.

Beim Lesen der Zeilen bin ich richtig froh darüber, daß ich nicht mehr grün wähle. Man muß einfach Passage für Passage durchgehen. Der Text ist von einer enormen Hybris durchtränkt:

100 Jahre nach der Einführung des Frauenwahlrechts haben wir enorm viel erreicht, ja. Wir dürfen wählen, wir stellen Parteivorsitzende, wir brauchen keine Erlaubnis mehr vom Ehemann, wenn wir arbeiten wollen.

Die brauchte man auch früher nicht. Der Ehemann hatte lediglich das theoretische Recht, das Familiengericht anzurufen, falls er der Meinung war, daß die Ehefrau nicht mehr ausreichend ihren familiären Pflichten nachkomme. Eine sinnvolle Möglichkeit. :)

Dieser Paragraf war bereits in den 50er Jahren umstritten, er hält aber Feministinnen nicht davon ab, immer wieder zu suggerieren, daß Frauen ihren Mann „um Erlaubnis“ bitten mußten. Noch schlimmer: DDR-Frauen hat das sowieso nicht interessiert, da diese wilhelminischen Unrechtsparagrafen im Unrechtsstaat DDR ohnehin nicht existierten.

Davon abgesehen stand es übrigens Frauen auch damals schon frei, einen Mann ihrer Wahl zu heiraten. Frau Baerbock und Frau Altena sollen uns doch mal ein paar Fallbeispiele aus den Jahren vor 1977 präsentieren, wo das Familiengericht tatsächlich der Ehefrau die Arbeit untersagt hatte. Und warum hat die Regierung Brandt das Gesetz nicht schon 1970 kassiert, wenn es angeblich so schlimm war?

Aber hören wir weiter den beiden Damen zu, wir Männer sollen schließlich zuhören:

Es ist selbstverständlich, dass Mädchen Abitur machen und studieren. Aber: Die strukturelle Diskriminierung von Frauen sorgt weiterhin dafür, dass Sexismus und sexualisierte Gewalt zum Alltag gehören, dass sich Frauen ökonomisch viel zu oft auf der Verliererinnenseite wiederfinden, weil sie mit niedrigeren Löhnen und Renten leben müssen oder oftmals allein für die Kinder aufkommen.

Diese Damen interessiert es mit Sicherheit einen feuchten Kehricht, daß junge Frauen heute die Mehrheit unter den Abiturienten und Studenten stellen. Nennt sich „positive Diskriminierung“ bei den Grünen. Es interessiert sie vermutlich ebenso nicht die Bohne, daß – empirisch belegt – Jungen für die gleichen schulischen Leistungen schlechtere Noten erhalten.

Das mit der „ökonomischen Verliererinnenseite“ stimmt übrigens gar nicht! In Cottbus verdienen Frauen im Schnitt 17% mehr als Männer! Die alte Leier vom „Gender Pay Gap“. Wo ist eigentlich die Empathie der Grünen für Männer, die in Frauenberufen arbeiten und daher ebenso auf der „Verliererinnenseite“ stehen und Probleme mit der Rente haben? Vom realexistierenden Sorgerecht und den Bedürfnissen der Väter wollen wir hier erst gar nicht reden.

Man kann diesen ganzen Müll wirklich nicht mehr hören. Ist genauso pervers, wie das neoliberale Gelaber in der FDP.

Und keine Sorge, Frauen müssen sich nicht allein um die Kinder kümmern, wenn das für Kinder sehr viel zuträglichere Wechselmodell eingeführt wird. Das wollen aber die angeblich so sehr für „Gleichberechtigung“ kämpfenden Feministinnen nicht: Kein Unterhalt mehr! Der böse Vater verfügt über das Kind!

Der Anteil von Frauen in Parlamenten sinkt, und offene Frauenverächter werden inzwischen sogar in Demokratien in höchste Regierungsämter gewählt.

Donald Trump hat seinen Erfolg gerade dem Milieu der grünen und anderen linken Gutmenschen zu verdanken, die geschlechtergerechte Nationalhymnen zum Musthave erklären und noch ziemlich viel anderen Unfug im Kopf haben. Lamentieren ist also fehl am Platz.

Und daß der Frauenanteil in Parlamenten sinkt, vergrößert die „Gleichberechtigung“ sogar. Denn die Mitglieder der Parteien sind zu ca. 30% weiblich, weil Frauen sich nicht sonderlich für Politik interessieren, wie jeder halbwegs in Kontakt zur Realität Stehende weiß. Oder hat jemand schon mal eine Frauenrunde betreten, in der man erhitzt über Politik debattierte?

Der derzeitige Frauenanteil im Bundestag müßte also noch leicht sinken bis zum Endsieg der „Gleichberechtigung“. Den 50%-Stalinisten in den linken Parteien fällt dieser Widerspruch gleichwohl nicht auf. Sie gehören der 50%-Sekte an und glauben, dies habe etwas mit der geheiligten Gleichberechtigung zu tun – wobei natürlich nur „Frauendefizite“ im Blick sind. Und das auch nur in ein paar wenigen Wohlfühlbereichen.

Man muß sich immer wieder klarmachen, wie verpeilt der durchschnittliche Grüne ist, wie sehr er seine heißgeliebte Gesinnungsethik praktiziert. Und hofft, daß dabei etwas Gutes herauskomme.

In der nächsten Phase der Frauenbewegung geht es darum, Diskriminierungen zu beseitigen, die weniger klar beschreibbar sind als etwa das fehlende Recht zu wählen oder zu arbeiten. Es geht um Strukturen, die dafür sorgen, dass im Grunde alles immer so bleiben kann wie bisher zwischen Männern und Frauen, und die vor allem von Männern geschaffen und erhalten werden.

Hier betreten wir den Bereich der Gender-Esoterik. Für Grüne ist es unvorstellbar, daß Frauen sich vielleicht einfach gerne für mehr Familie engagieren und Männer mehr im Bereich Arbeit. Daß das beide freiwillig tun. Ist ja auch wurscht. Wichtiger ist, daß Grüne alles, was nicht in ihr fanatisches Gleichheitsschema paßt, als „weniger klar beschreibbare Diskriminierung“ deuten – die aber eben noch lange keine Diskriminierung sein muß.

Es lebe das ewige Opfer-Abo.

Es geht um den Abbau der strukturellen Diskriminierung von Frauen. Wenn etwa Kitas früher schließen, dann ist es meist die Frau, die dafür Abstriche bei ihrer Arbeit machen muss und damit auch bei ihrem Einkommen und später noch bei der Rente.

Muß sie das? Macht sie daß ungern? Ist ihr Mann der böse Patriarch? Willkommen in der phantastischen Welt der Opfer-Grünen.

Wenn die Berufe besonders schlecht bezahlt werden, in denen vor allem Frauen arbeiten, dann steckt dahinter auch der Gedanke, dass es wichtiger ist, wenn es die Männer sind, die das Geld nach Hause bringen.

Oh! Der Gedanke! Er steckt dahinter! Die Grünen sind wohl noch nicht in der Marktwirtschaft angekommen, in der nicht irgendwelche famosen, patriarchalen Gedanken entscheiden, sondern die Nachfrage.

Es steht übrigens jeder Frau frei, in einem „Männerberuf“ zu arbeiten. Dank Gender-Theorie macht ihr das jetzt vermutlich auch Spaß. Sie ist übrigens auch hier völlig frei, sich einen „progressiven“ Ehemann auszusuchen.

Gerade in diesem Pamphlet der beiden grünen Frauenkämpferinnen wird die Figur vorangetrieben, daß noch ganz starke Rollenstereotypen und dergleichen unser Leben prägen. Implizit und explizit wird also eine Gleichheit von Mann und Frau angestrebt bzw. vorausgesetzt.

Da fragt man sich unwillkürlich: Was soll also das Gejammere über „Frauenberufe“ und all das andere Gedöns? Die Frauen werden doch sowieso demnächst alles Informatikerinnen und Bau-Ingenieurinnen. Und die Männer Kindergärtner. Dann ist im Schnitt alles in Butter und die Grünen sind glücklich.

Der nächste Textabschnitt ist eine wahre Fundgrube grüner Esoterik und feministischer Paranoia, daher ein etwas längeres Zitat. Hier findet sich auch das Zitat wieder, welches für die Überschrift dieses Artikels herhalten mußte:

Digitalisierung gestalten – mit Frauen!

Auch deshalb bleibt es weiter unser großes Ziel, Lohngleichheit und eine 50:50-Quote in den Chefetagen durchzusetzen. Doch gerade die Digitalisierung stellt uns hier vor noch mehr Herausforderungen. Hier braucht es neue Maßnahmen der Politik und neue Antworten der Gesellschaft, um die Strukturen endlich aufzubrechen, die gerade Frauen belasten.

Mit Blick auf die schon erlebbare Zukunft wird die Aufgabe, diskriminierende Strukturen zu brechen, ein Megaevent. Denn die Frage, wer die Welt von heute und morgen bestimmt, entscheidet sich nicht zuletzt in den großen IT-Unternehmen. Dort prägen IT-Nerds und Programmierer die Machtstrukturen der Gegenwart und Zukunft, doch bislang ist dieser Bereich eine fast reine Männerdomäne.

Und was schief gehen kann, wenn sich ausschließlich Männer die schöne neue Welt ausdenken, haben wir bei der Debatte um Alexa und Siri erlebt, den von Männern programmierten intelligenten Assistenten der Marken Apple und Amazon, die versehen mit weiblichen Stimmen und Attributen recht unterwürfig das Leben des (männlichen) Kunden erleichtern.

Der IT-Bereich wird auch in 100 Jahren noch eine sogenannte Männerdomäne sein, weil Männer hier von Natur aus mehr Talent haben. Man darf diese Ansicht ja gerne als „sexistisch“ oder „rückwärtsgewandt“ bezeichnen. Ein Argument stellen solche Vokabeln aber noch nicht dar.

Es ist eigentlich unfaßbar, was in diesem Abschnitt zusammengefaselt wird. Ich brauche Hilfe. Die Gewißheit verstärkt sich in mir, daß Frauen irrationale, hysterische, völlig hirnlose Wesen sind. War das die Absicht der Autorinnen?

Habe ich die „Debatte“ über Siri und Alexa irgendwie nicht mitbekommen?

Daß sich grüne Feministinnen mal über die „Machtstrukturen“ im Kindergarten oder in der Grundschule Sorgen machen, wo fast ausschließlich Frauen unsere kleinen, völlig wehrlosen Kinder prägen, ist wohl ein irrer Gedanke. Die Erwachsenen sind ja auch hilflos den männlich dominierten IT-Konzernen ausgeliefert. Wie schlimm, daß das alles Männer sind. Männer! Das Thema ist ein absolutes „Megaevent“. Für Grüne.

Es ist ein unglaublicher Chauvinismus, in Chefetagen irgendeine Frauenquote umsetzen zu wollen, welcher Art auch immer. Man will also einem Stahlkonzern oder anderen Männerbranchen vorschreiben, daß die Vorstände zur Hälfte Frauen sind? Wie krank ist das denn?

Dann aber linkisch in der Gegend herumgucken, wenn man auch Männer als Gleichstellungsbeauftragte zulassen will oder eine „50:50-Quote“ im Sorgerecht anstrebt (Wechselmodell). Der Islamische Staat wird schon wissen, warum er den westlichen Kulturkreis für degeneriert hält.

Es ist einfach unfaßbar, mit was für einer Dreistigkeit Grüne und Gender-Esoteriker voraussetzen, daß Männer und Frauen gleich seien und somit Quoten in Chefetagen unabdingbar. Darüberhinaus braucht man nicht viel Grips in der Birne, um sich auszumalen, warum Männer so sind, wie sie sind, und warum sie vielleicht von Natur aus mehr zu Führungsaufgaben, Technik und Konkurrenz tendieren.

Aber bereits die einfache Feststellung, daß wir nicht wissen, ob Männer und Frauen gleich sind, müßte jeden Quotenstalinisten in die Schranken weisen. Traurig, wie eierlos hier unsere Gesellschaft ist und diesen ganzen Irren so viel Raum bietet, ihre Neurosen zu inszenieren und die Gesellschaft mit Pseudoproblemen zu nerven.

Neue Rollenbilder braucht das Land!

Machtstrukturen ändert man auch über veränderte Rollenbilder. Hier haben Frauen trotz drohender Rückschritte schon viel erreicht. Und trotzdem hungern sich tausende junge Mädchen fast zu Tode unter dem Druck eines falschen Schönheitsideals. Politik kann dieses Problem nicht alleine lösen. Hier müssen Eltern, Kultur und Gesellschaft Hand in Hand gehen.

Bei diesen Zeilen packt mich die Wut über so viel Schwachsinn. Ja ja, der Druck des Schönheitsideals. Deutschland oder auch die USA werden immer dicker, Übergewicht ist ein gravierendes Problem.

Das sind die vielen Dicken im TV und Kino, in der Werbung. Wann wird „Dick und Doof“ endlich zensiert oder nachbearbeitet? Was ist mit Bud Spencer? Dem „Bullen von Tölz“? Oder Claudia Roth? Warum wird die eigentlich nicht magersüchtig ob all der schlanken Frauen im TV?

Sind diese grünen Damen wirklich so einfach gestrickt? Alle gut 40 Millionen Frauen bekommen tagtäglich die gleichen schönen, schlanken Frauen überall vorgesetzt. Das Gleiche gilt übrigens auch für die gut 40 Millionen Männer in Deutschland und ihre Pendants in den Medien.

Wieso sind dann nicht alle Frauen magersüchtig oder alle Männer sixpackfixiert? Mal abgesehen davon, daß die Werbung ja keine Magersüchtigen präsentiert.

Wir können also Entwarnung geben und hiermit feststellen, daß diese „Schönheitsideale“ schlichtweg egal sind. Die vielen Übergewichtigen im Lande scheinen sie jedenfalls nicht zu jucken. Magersüchtige Frauen haben übrigens häufig sexuellen Mißbrauch in der Kindheit erfahren und reinszenieren diesen auf körperlicher Ebene. Das nur nebenbei.

Aber bei diesem esoterischen Betroffenheitsmüll der Grünen packt mich wirklich die Wut. Der Abschnitt zeigt noch mal schön, wie sehr die Grünen auf ihr Ding mit den sogenannten „Rollenvorbildern“ fixiert sind, wie sehr sie die Gesellschaft nach vermeintlichen Idealen umerziehen wollen – und wie marxistisch verstrahlt sie sind.

Es fällt Grünen einfach schwer zu sehen, daß ihre gesellschaftlichen Idealvorstellungen und Erklärungsmuster genauso normativ sind wie die von Konrad Adenauer – nur eben in die andere Richtung. Beides ist gleich normativ, also gleich willkürlich und subjektiv, als kollektives Ideal unsere Freiheit beschneidend.

Das müssen die Linken irgendwie noch lernen. Dann wählt sie vielleicht auch wieder jemand.

Bleibt festzuhalten, daß Annalena Baerbock und Gesine Altena wandelnde Karikaturen sind und ihren Namen alle Ehre machen.

So sieht „Gleichberechtigung“ bei den Grünen aus. Und es gibt genug dumme Männer, die gar nichts dabei finden.

Es liegt am Wähler, der religiösen Sekte des „Heiligen Feminismus der letzten Tage“ Einhalt zu gebieten.

„Schämen Sie sich! Haben Sie denn überhaupt keinen Anstand? Hier wird ja NS-Sprache benutzt. Und Sie klatschen auch noch.“

Wer: Anton Hofreiter
Wann: 2. Februar 2018
Wo: Deutscher Bundestag, Berlin

Anton Hofreiter hat die gleichen Initialen wie Adolf Hitler und ist eigentlich ein ganz sympathischer Kerl. Leider ist er nicht sonderlich intelligent – und leidet an der für Grüne typischen Nazi-Paranoia. Nichtsdestotrotz bin ich stolz, nun auch endlich mal Herrn Hofreiter auf dieser Internetseite einen Ehrenplatz zu verschaffen und ihn mit einem Zitat zu würdigen.

Am 2. Februar hielt der AfD-Abgeordnete Dr. Gottfried Curio eine packende Rede zum Thema Doppelpaß. Dabei muß man noch nicht einmal die Position der AfD zu diesem Thema teilen, um die Rede toll zu finden. Denn das erste Mal hat man wirklich das Gefühl, daß es im Bundestag eine echte Opposition gibt und eine Partei, die sich kompromißlos für deutsche Belange einsetzt. Ohne die sprachliche Folter politisch-korrekter Phrasen.

Es ist einfach herrlich, diese klare und polemische Rede zu hören. Ergötzend ist auch, daß der AfD-Mann eben erkennbar kein „Nazi“ ist, sondern eine gewisse Intellektualität und rhetorisches Können demonstriert.

Was ist nun passiert? Gar nichts.

Na, so einfach ist es nicht. Wir leben schließlich in einem neurotisch-nekrophilen Post-Nazi-Deutschland, in dem eine politisch unreife Kindergarten-Generation permanent die Vergangenheit in der Gegenwart korrigieren und nicht erwachsen werden möchte. In seiner Rede sagte Gottfried Curio z.B. dies:

Ein zur Regel entarteter Doppelpaß untergräbt Staat und Demokratie.

Wir sind fassungslos. Solche Sätze ebnen einer erneuten Ermordung von 6 Millionen Juden den Weg. Denn das Wort „entartet“ wurde auch von den Nazis gebraucht.

Da ist es nur folgerichtig, daß Anton Hofreiter, der nette Junge aus Bayern, durchdreht. Er schleudert dem AfD-Mann unter anderem dies entgegen:

Schämen Sie sich! Haben Sie denn überhaupt keinen Anstand? Hier wird ja NS-Sprache benutzt. Und Sie klatschen auch noch.

Seine Anwürfe scheint Hofreiter mehrmals zu wiederholen. Er redet sich richtig in Rage und bekommt einen roten Kopf. Hofreiter scheint fast den Tränen nahe zu sein während seines Wutausbruchs. Gegen Ende der Rede ruft er:

Herr Kollege Curio, gestatten Sie eine Zwischenfrage?

Die lapidare Antwort des AfD-Mannes:

Nein.

So viel zu den Szenen, die sich im Bundestag abspielten und die ich versucht habe, möglichst korrekt anhand der Informationen aus einem „bento“-Artikel sowie einem dort platzierten Video wiederzugeben.

Eigentlich kaum zu glauben, daß solch ein Kindergarten-Verhalten im deutschen Parlament grassiert. Aber es verdeutlicht, daß sich die Grünen wirklich in der Weimarer Republik wähnen. Gerade diese ewigen Nazi-Mahner haben also ganz offensichtlich die wenigste Ahnung von den echten Nazis. Verglichen mit den historischen Nazis ist die AfD eine links-alternative Love-Peace-and-Harmony-Truppe, wo Neger, Ossis, Stotterer, Juden, Lesben und selbst Muslime mitmischen.

Man schaue sich den kleinen Zusammenschnitt auf „bento“ an und staune. Da sitzt ein eingeschnappter Bub auf seiner Bank und will nicht wahrhaben, daß es solche Leute wie Gottfried Curio gibt.

„Bento“ ist so eine Art „Spiegel Online“ auf Sesamstraßen-Niveau. Und so kommt auch der Artikel über diesen „Skandal“ daher, der sich deutlich mit Hofreiter identifiziert und ebenfalls so tut, als sei etwas Schlimmes im Bundestag passiert. Auffällig ist, daß der Doktorgrad des AfD-Mannes im gesamten Artikel und im Video unterschlagen wird, während er auf Youtube genannt wird.

Erschütternd finde ich persönlich nicht die Rede des AfD-Mannes, sondern die unglaubliche Infantilität des Grünen Anton Hofreiter, aber auch der übrigen Vertreter der etablierten Parteien, die mit Buh-Rufen reagierten, die erkennbar Ausdruck der Verunsicherung sind und eher ein Pfeifen im Walde darstellen.

Man kann an den Reaktionen wunderbar studieren, wie kastriert unsere Politiker mittlerweile sind. Sie laufen sofort zu Mutti und heulen, sind total außer Fassung, wenn jemand wie Gottfried Curio in einer klaren Sprache gegen Doppelpaß und Überfremdung argumentiert. Sie wissen gar nicht, daß man im Volke durchaus ähnlich denkt und spricht.

Unsere Politiker scheinen vergessen zu haben, daß die AfD-Position und deren sprachlicher Ausdruck ein ganz normaler Bestandteil unserer Demokratie sind. Dabei muß man wie gesagt diese Position gar nicht teilen.

Man kann regelrecht sagen, daß die Vertreter der etablierten Parteien demokratieunfähig sind. Denn die Rede Curios gehört genauso in den Bundestag wie irgendein Multikulti-Bereicherungsgedöns von Grünen oder Linkspartei. Der Bürger entscheidet, was ihm lieber ist.

Sehr erhellend sind die Reaktionen anderer Politiker auf die Rede laut „bento“:

Der Antrag der AfD sei „zutiefst fremdenfeindlich“, sagte der FDP-Abgeordnete Jürgen Martens und warf Curio „diffamierendes Gerede“ und „völkische Floskeln“ vor.

Der Linke-Abgeordnete Niema Movassat sagte, der Antrag sei „schwer erträglich“ und ein Sammelsurium „völkischer Begriffe“.

Grünen-Politikerin Filiz Polat sagte, sie sei „zutiefst schockiert“ über die Begründungen der AfD für ihren Gesetzentwurf.

Wir Bürger sind ja nicht doof und registrieren, daß hier keine Sachargumente geliefert werden, sondern man sich lediglich über angebliche No-Go-Begrifflichkeiten mokiert sowie mit pauschalen Zuschreibungen wie „fremdenfeindlich“ oder „völkisch“ etc. arbeitet.

Das ist argumentativ ziemlich dünn. Und das Volk kennt diese Phrasen zur Genüge. Ich habe nichts „Völkisches“ in der Rede wahrgenommen. Lediglich eine Kritik an naiver Integrationsromantik wider jegliche Realität.

Ja und was ist an „völkisch“ eigentlich so schlimm? Oder an „entartet“? Was genau bedeuten diese Wörter denn, daß sie gar so schröcklich sind?

Mit diesen Fragen kommt man auf eine Ebene, auf der die meisten berufsempörten Politiker ziemlich alt aussehen – und die verdeutlicht, daß Kampfbegriffe wie „völkisch“ zumeist der Dämonisierung dienen, aber inhaltlich kaum mit etwas „gefüllt“ werden können, das diese allumfängliche Empörung rechtfertigt.

Ähnlich verhält es sich mit dem Vorwurf „Er hat ‚entartet‘ gesagt!“. Solche linguistischen Supermänner waren die Nazis nicht, daß sie das Wort „entartet“ neu erfunden hätten. Problematisch war vielmehr die pauschale Entwertung und Dämonisierung von zumeist jüdischer Kunst, die man als „entartet“ bezeichnete.

Nur in diesem Zusammenhang ist der Begriff also problematisch. Sonst darf man gerne alles Mögliche als entartet bezeichnen – z.B. auch unsere Demokratie.

Unsere Demokratie ist fürwahr entartet. Und das haben wir Leuten wie Hofreiter und seinen Gesinnungsgenossen zu verdanken.

 

 

PS: Wie erklären wir diesen Leuten, daß ihr infantiles Gehabe nicht normal ist, einer Demokratie unwürdig und das größte Subventionsprogramm für die AfD?

Werdet endlich erwachsen und begreift, daß eine Demokratie nicht nur nach links, sondern auch nach rechts voll ausgereizt werden darf.

„Die Nazis haben die Frauenkirche zerstört.“

Wer: Katrin Göring-Eckardt
Wann: 19. Oktober 2015
Wo: Morgenmagazin, ARD

Ich persönlich bin erstaunt, wie häufig ich seit dem Start dieses Blogs Katrin Göring-Eckardt mit Artikeln huldigen und verewigen durfte. Eigentlich dachte ich, daß Leute wie Claudia Roth, Volker Beck oder Renate Künast wesentlich mehr Material für ein Blog wie dieses abliefern würden.

Weit gefehlt. Davon abgesehen bin ich froh darüber, nun auch mal wieder einen echten Klassiker präsentieren zu dürfen. Angesichts des täglichen Schrotts, den Grüne allüberall von sich geben, ist es durchaus schwierig, sich auch hinreichend den Klassikern zuzuwenden.

Genau genommen handelt es sich ja bei Göring-Eckardts Einlassungen zur Dresdner Frauenkirche und den Nazis um einen „Youngtimer“, also um einen sehr jungen Klassiker.

Seit dem Herbst 2014 war in Deutschland die Kacke am Dampfen, denn viele Menschen nahmen es sich in Dresden heraus, Demokratie auch wörtlich zu nehmen, und demonstrierten gegen die Islamisierung des Abendlandes. Natürlich gibt es gar keine Islamisierung! Wie wir alle durch staatlich gelenkte Medien und weltoffene Politiker wissen.

Trotzdem wurde in Dresden und anderswo weiter demonstriert. Zusätzliche Brisanz erfuhr das Ganze durch die rechtswidrige Öffnung unserer Grenzen durch eine ehemalige FDJ-Sekretärin. Nun strömten Tausende und Abertausende häufig nicht asylberechtigte Hävelmannflüchtlinge in unser schönes Land, die zuvor schon zahlreiche sichere Staaten durchquert hatten – aber eben unbedingt in Deutschland vor Krieg und Verfolgung gerettet werden wollten.

Überall in Europa schüttelte man den Kopf über die Schuldgrandiosität der Deutschen und den damit verbundenen infantilen Größenwahn, die halbe Welt retten zu wollen. Der „Flüchtling“ wurde zum neuen Nationalheiligtum – in der unbewußten Hoffnung, eine ältere, negative Fixierung wiedergutmachen zu können, die uns seit Jahrzehnten peinigt. Der „Flüchtling“ wurde gewissermaßen der positiv gewendete „Jude“ unserer Zeit. Vernunftlose Idealisierung sollte vernunftlose Dämonisierung übertünchen.

Die Vergangenheit sollte in der Gegenwart korrigiert werden. Auf daß wir Gutmenschen endlich diese blöden Schuldgefühle loswerden. Die Vertreter der linken Parteien und der CDU müssen uns jedenfalls erklären, warum kein anderes Land in Europa – außer Schweden – dem Asylwahn verfallen ist und woher dieses enorme moralische Getöse herkommt, das die „Willkommenskultur“ begleitet und das jegliche Zweifel am „lupenreinen Flüchtling“ übertönt.

Die allergrößten Schuldgefühle bezüglich unserer deutschen Vergangenheit haben natürlich die rechtschaffenen Grünen. Als Katrin Göring-Eckardt im Oktober 2015 in der ARD zum Thema Pegida interviewt wird, ist sie ganz außer sich, daß es Menschen wagen, gegen die Islamisierung und die sogenannte Flüchtlingspolitik zu demonstrieren.

Im Interview sagt sie ganz putzig, daß sie leider die Gegendemo in Dresden nicht besuchen konnte, aber bereits auf einer Pegida-Gegendemo in Erfurt die schlimme „Hetze“ hören konnte. Was für eine Petze! Wir hingegen hören uns geduldig die viele Hetze gegen Pegida und Ostdeutsche an und fragen uns, wogegen die „Nazis raus“-Hetzer eigentlich demonstrieren und warum ganz normale Menschen als „Nazis“ bezeichnet werden.

Dann aber switcht Katrin Göring-Eckardt ins Pathetische und möchte noch mal klarmachen, was Dresden für eine tolle Stadt der „Dresdnerinnen und Dresdner“ sei. Und daß diese stolzen Dresdnerinnen und Dresdner sich von den bösen Pegida-Demonstranten, die ja auch „Dresdnerinnen und Dresdner“ sind, nicht die Butter vom Brot nehmen lassen sollen. Sehr aufschlußreich sind der rührselige Tonfall und die treudoofe Gewißheit, mit der Göring-Eckardt sich eines Geistes mit der Moderatorin zu wissen meint. Katrin ist regelrecht besessen von ihrer vermeintlichen Gutheit, und es verursacht schon eine gewisse Seelenpein, dieser Frau bei ihrer Selbstbeweihräucherung zuzuschauen. Katrin im Wortlaut:

Aber meine Gedanken sind heute abend auf jeden Fall in Dresden bei der Gegendemonstration. Und ich finde es übrigens gut, daß sich die Dresdnerinnen und Dresdner, die sich mit ihrer Stadt identifizieren, jetzt auch zu ‚ner Aktion im Internet entschieden haben, wo sie posten, daß es ihr Dresden ist und daß sie nicht zur Pegida gehen, auch nicht da hingehören. Und Dresden, das ist vor allem die Frauenkirche. Die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazis sie zerstört haben. Und das, finde ich, ist das Symbol, an das man heute denken sollte.

Manchmal, oder besser: ziemlich oft, hat man den Eindruck, daß viele Grüne geistesgestört sind, so neurotisch und kindisch hängen sie am Nazi-Narrativ. Je weiter das Kriegsende und die Nazi-Zeit zurückliegen, desto entschiedener und unerbittlicher wird der Widerstand gegen das NS-Regime. Nur ist das NS-Regime eben nicht mehr da. Wo nun hin mit dem heroischen Antifaschismus?

Das ist wohl die Erklärung dafür, daß heutzutage praktisch alles Nazi ist und verfolgt wird, was linke Ideologie infrage stellt. Früher war man da noch etwas toleranter. Die Nazi-Paranoia der Grünen und anderer Linker ist gewissermaßen das Gegenstück zur Sozialismus-Paranoia vieler Konservativer. Sie dient der Rechtfertigung und Immunisierung des eigenen Weltbildes.

Wer „Nazi“ ist, kann eigentlich keine guten Argumente oder berechtigten Anliegen haben. Oder besser noch: Der verdient es erst gar nicht, gehört zu werden.

Jeder schaue sich das Video mit Katrin Göring-Eckardt genau an. Es ist wirklich unfaßbar, was für ein kindlicher und naiver Geist aus diesen Äußerungen spricht. Das ist Gutmenschentum bis zur Vergasung. Da sieht man schön, daß der gemeine Grüne wie ein kleines, unselbständiges Kind an der Mutterbrust des Nazi-Narrativs hängt, Lichtjahre davon entfernt, die eigene widerliche und totalitäre Gesinnungsethik einmal zu hinterfragen. Göring-Eckardt wirkt fast wie eine brave Pionierin zu DDR-Zeiten, die der Lehrerin artig von den Erfolgen ihrer „Brigade“ berichtet.

Sie schwimmt während des Interviews quasi geistig in einem selbstgerührten Gutmenschenbrei dahin und driftet dabei völlig in eine Scheinwelt ab. Man kann schön studieren, wie das subjektive Gutsein einen autosuggestiven Selbstzweck darstellt, mit dem man die eigenen Sinne benebelt.

Eigentlich eine wunderbare Realsatire.

 

Ach so, und die Dresdner Frauenkirche wurde übrigens nicht von den Nazis zerstört, sondern von britischen Bomberpiloten.

In einem völkerrechtswidrigen Angriff auf die Zivilbevölkerung.

Die Grünen sind so doof, daß man fast schon aus reiner Lust an der Provokation von einem „Bombenholocaust“ sprechen möchte. Aber keine Sorge, liebe Katrin, der Autor dieses Blogs ist ein aufrechter Demokrat.

Und demonstriert deshalb gegen die Islamisierung.

 

 

„Mit der Geburt von Jesus kam die erste bekannte Regenbogenfamilie der Welt zu Stande.“

Wer: Grüne Jugend
Wann: Weihnachten 2017
Wo: Twitter

https://twitter.com/gruene_jugend/status/944980593535840257

Dieser Witz ist eigentlich gar nicht mal so schlecht, nur mangelt ihm an Realitätssinn bzw. Kenntnis des Christentums. Denn bekanntlich ist man dort der Meinung, daß Maria, der Mutter Jesu Christi, eine unbefleckte Empfängnis zuteil wurde. Josef ist also nicht der leibliche Vater nach christlicher Auffassung.

Ich persönlich halte dies für Sperenzchen einer antiken Kultur und Religiosität. Jesus Christus mag durchaus das Produkt einer befleckten Empfängnis sein. Im Endeffekt ist er trotzdem Gottes Sohn.

Bekanntlich standen Religionen schon immer auf Kriegsfuß mit den Naturgesetzen und lernten erst in der Moderne, sie zu akzeptieren. Moderne Menschen, insbesondere atheistische Fundamentalisten wiederum müssen lernen zu akzeptieren, daß eine göttliche und transzendente Sphäre trotz aller Naturgesetze nicht auszuschließen ist.

So richtig etwas Negatives an diesem Tweet kann ich eigentlich gar nicht finden, interessant sind aber die zahlreichen, ausschließlich negativen und wütenden Reaktionen darauf. Die Empörung ist meiner Meinung nach insofern gerechtfertigt, als ein weiteres Mal die Grünen auf zweifelhafte Weise zum Mittel der Instrumentalisierung greifen, um Werbung zu machen für ihre Homo-Ideologie.

Zudem ist der „Regenbogenfamilie“-Spin in bezug auf die heilige Familie Blödsinn, da Josef kein sexuelles oder auch nur platonisches Verhältnis mit Gott hatte. Es war eine ganz normale Ehe zwischen Josef und Maria. Nur daß Gott eben noch geringfügig mitgewirkt hat – um es flapsig auszudrücken.

Jesus ist ganz normal mit Mutter und Vater aufgewachsen. Nicht mit zwei schwulen Vätern, nicht mit zwei lesbischen Müttern. Darüberhinaus ist die Gottvaterschaft im Zusammenhang mit Jesus eigentlich nichts Besonderes. Denn nicht nur Jesus, sondern wir alle sind auch Gottes Kinder. Die Geschichte Jesu Christi soll uns zeigen, was aus einem Menschen werden kann, wenn er wie ein Kind Gottes aufgezogen wird – ohne psychische und physische Gewalt, sondern mit Respekt.

Leider ist diese Botschaft bis heute nicht wirklich im Christentum angekommen. Alle Kinder sind Kinder Gottes und sollten auch so behandelt werden. Die Katholische Kirche konnte sich bis heute nicht dazu durchringen, ihren Gläubigen das Schlagen ihrer Kinder zu untersagen.

Unangenehm finde ich den Homo-Tweet weniger wegen dessen religiösem Bezug als wegen der indirekten Behauptung, Kinder würden mit zwei Männern oder zwei Frauen als „Eltern“ gut aufwachsen können. Ich halte dies für Blödsinn und für einen Kotau vor dem egoistischen Homo-Narzißmus. Homosexuelle sollte akzeptieren lernen, daß ihre Neigungen pathologisch sind und daß Kinder aus einer Beziehung von Mann und Frau hervorgehen.

Deshalb muß es einem Kind nicht zwingend schlechtgehen in einer Homo-Ehe. Es ist allemal besser, ein Kind wächst bei Homo-Eltern respektvoll auf, als von normalen Eltern geschlagen zu werden. Auf diesen Aspekt der Homo-Debatte muß durchaus hingewiesen werden.

Die pauschale Glorifizierung und Idealisierung der Natur-Ehe um jeden Preis aufseiten konservativer Christen ohne Ansehen der tatsächlichen Situation des Kindes ist ein berechtigter Kritikpunkt.

Trotzdem führt kein Weg daran vorbei, den pathologischen Charakter der Homosexualität einzusehen und die Unerbittlichkeit der Naturgesetze. Die Natur hat Kinderlosigkeit für Homosexuelle vorgesehen, genauso wie sie zwei Beine für den Menschen vorgesehen hat – auch wenn die moderne Bionik uns theoretisch vier Beine bescheren könnte, wenn wir dies wünschen. Oder allerlei anderen Schnickschnack. Wir sollten nur das „re-parieren“, was von der Natur auch so vorgesehen ist.

In dieser Hinsicht fungiert die Homo-Ehe und -Adoption als schöner Schein für Homosexuelle – und für die Gesellschaft. Nach dem Motto: Schaut doch mal, wie natürlich alles ist. Wir müssen uns keine Gedanken über die Herkunft von homosexuellen Gefühlen machen. Alles ganz normal – nur eben zwei „Väter“.

Homosexualität ist das Produkt von sexuellem Mißbrauch in der Kindheit oder von einem traumatischen Elternverlust, meist des gleichgeschlechtlichen Elternteils – etwa durch Tod, Abwesenheit, Ablehnung oder dergleichen. Dies sind die Hauptursachen für homosexuelle Neigungen – wie man an zahlreichen Fallbeispielen studieren kann.

In einer Demokratie haben wir natürlich die Freiheit, uns auch noch viele weitere Jahrzehnte dummzustellen und Homosexualität zwanghaft zu naturalisieren.

Wir haben aber auch die Freiheit, dieses nur zu offensichtliche Gutmenschentum zu hinterfragen und mal genauer hinzuschauen auf das Phänomen Homosexualität.

 

 

 

„Ich möchte, daß es Lehrerinnen mit Kopftuch an Berliner Schulen gibt.“

Wer: Bettina Jarasch, ehemalige Parteivorsitzende der Berliner Grünen
Wann: 2. Dezember 2017
Wo: Landesparteitag

Wie verschiedene Medien berichten, wollen die Berliner Grünen ein Konzept für die erfolgreiche Integration von Menschen mit Migrationshintergrund entwickeln. Was sich die Grünen da im einzelnen vorstellen, ist weniger interessant.

Wichtiger ist die Grundeinstellung der Grünen, daß alle Menschen gleich sind und teils gravierende, essentielle kulturelle Unterschiede daher ignoriert und beschönigt werden. Die enorme kulturelle Rückständigkeit des Islams wird tapfer geleugnet. Ein Integrationskonzept, welches darauf Rücksicht nähme, wäre mit den Grünen nicht machbar, da sich keiner von ihnen als „Rassist“ oder „Nazi“ fühlen möchte.

Nach Möglichkeit werden auch die Errungenschaften des westlichen Kulturkreises ausgeblendet und heruntergespielt zugunsten des heiligen Kultes um die Toleranz. Der Tanz um die Toleranz sozusagen.

Daher verwundert es nicht, daß wir Folgendes im „Focus“ und der „Welt“ lesen dürfen:

Die Grünen greifen auch das Neutralitätsgesetz an, das Lehrern das Tragen religiöser Symbole verbietet. Zuletzt hatten mehrere muslimische Kopftuchträgerinnen, die als Lehrer abgelehnt worden waren, auf dem Klageweg Entschädigungen erstritten. Die Bildung müsse neutral sein, das lasse sich jedoch nicht an Kleidungsvorschriften festmachen, argumentiert die Partei.

„Ich möchte, dass es Lehrerinnen mit Kopftuch an Berliner Schulen gibt“, sagte die ehemalige Landeschefin Bettina Jarasch. „Was wir brauchen, sind Regelungen, die religiöse Manipulation wirksam ahnden, anstatt einen Kulturkampf um das Kopftuch zu führen.“ Das Thema ist in der Partei stark umstritten. Die erwartete Debatte unter den 130 Delegierten blieb jedoch weitgehend aus.

Einer erwachsenen Muslimin ist es zuzumuten, ohne Kopftuch als Lehrerin in Erscheinung zu treten. Es ist doch angeblich nur ein religiöses Symbol. Mehr nicht. Warum haben Musliminnen derartige Probleme, dieses abzulegen, fällt es doch Christen auch nicht schwer, ein Halsband mit Kreuz abzulegen oder zu verbergen? Was tragen eigentlich männliche Muslime als religiöses Symbol? Und warum tragen auch männliche Christen das gleiche christliche Symbol wie die Frauen? Gibt es eigentlich Christen in Deutschland, die nur ihren Mädchen das Tragen eines Kreuzes vorschreiben – und das nur ab Beginn der Geschlechtsreife.

Man muß wohl ein Grüner sein, um sich derartig offensichtliche und entlarvende Fragen bezüglich des kulturellen Entwicklungsstandes des Islams nicht zu stellen. Was verspricht man sich bei den Grünen von Kopftuchlehrerinnen? Eine bessere Integration von Kopftuchschülerinnen?

Das mag gutgemeint sein, zeigt aber das völlige Verkennen der Natur des Islams. Das Kopftuch ist kein bloßes religiöses Symbol wie das Kreuz am Halsband, sondern eben vor allem ein Bekenntnis zur rechtlichen Minderwertigkeit der Frau – bzw. zu einem vormodernen Geschlechterverhältnis mitsamt doppelten moralischen Standards.

Soll so etwas in der Schule affirmiert werden?

Wie doof muß man sein, um diese Dimension jenseits der rein religiösen Bekenntnissymbolik ignorieren zu können?

Und wie doof muß man sein, um die verheerende Wirkung auf muslimische Mädchen in Neukölln ausblenden zu können, die in ihren Familien häufig einem patriarchalen Druck, einer autoritär-religiösen „Erziehung“ ausgesetzt sind?

Diese Mädchen könnten stolz und anerkennend auf muslimische Lehrerinnen ohne Kopftuch schauen, sich inspirieren lassen und beginnen zu begreifen, daß sie in einem familiären Lügensystem aufwachsen.

Wie bescheuert müssen Grüne sein, die diese familiäre Realität bei vielen Muslimen in Deutschland ausblenden können?

Es lebe der heilige Tanz um die Toleranz.

Diese Partei war einmal emanzipatorisch, aufklärerisch und kritisch – kritisch gegenüber autoritären Strukturen jedweder Art. Das hat die Grünen attraktiv gemacht. Auch heute sind sie noch attraktiv, wenn sie z.B. die „autoritäre Ökonomie“ kritisieren – also die immergleichen Rechtfertigungen inhumaner Zustände mit dem „Argument“ der Konkurrenzfähigkeit, des Erhaltens von Arbeitsplätzen etc.

Geht es aber um heilige Minderheiten, versagt auf einmal die Kritikfähigkeit.

Es gibt nur wenige Linke, die das Ideal der Aufklärung auch universell anwenden. Auch in „falsche“ Richtungen.

 

 

PS: Trockener Kommentar eines Lesers:

Kurios ist allerdings, daß ausgerechnet die Grünen mit ihrem Programm von Feminismus, Homehe und Genderallerlei sich zum Steigbügelhalter machen.