„Der Mauerfall brachte Freiheit – und die Einheit in Deutschland und Europa. Wer heute wieder Mauern bauen will, setzt all das auf’s Spiel!“

Wer: Bündnis90/Die Grünen
Wann: 13. August 2018
Wo: Twitter

Dieser famose Tweet wurde auch von Katrin Göring-Eckardt „retweetet“, was zu dem schönen Umstand führt, nun ein weiteres Zitat von ihr aufnehmen zu können. Göring-Eckardt ist einsame Spitze, was das Verfassen von fragwürdigen Statements angeht.

Bei obigem Thema kann ich mitreden, da ich selbst Ostler bin und den Fall der Mauer erlebt habe. Also der Mauerfall brachte erst mal recht wenig Freiheit, und alte Freiheiten, die man in der DDR hatte, verschwanden.

Gewonnene „Freiheiten“ waren Prostitution, soziale Verwahrlosung, Obdachlosigkeit, sozialer Autismus, Arbeitslosigkeit, Milliardäre, Porsches, SUVs, Islamisierung, Ellenbogengesellschaft, „Bild“-Zeitung, politische Korrektheit und eine perverse Kultur des Konsums, Narzißmus und Innovationsstresses. Von manchen auch als „Wohlstand“ bezeichnet.

Alles ganz einfach zusammenzufassen in dem Satz: „Wir konkurrieren uns zu Tode.“

Aus den obigen gewonnenen Freiheiten ergeben sich die verlorenen Freiheiten, wozu u.a. ein größeres soziales Vertrauen, mehr Nähe zwischen den Menschen und überhaupt mehr Entspanntheit zwischen den gesellschaftlichen Milieus gehörten. Es gab z.B. keinen bürgerlich-akademischen Standesdünkel.

Aber lassen wir das. Ich will hier Axel-Springer-Fans nicht zur Weißglut treiben, aber vielleicht kann sich der eine oder andere jetzt besser erklären, warum die Linkspartei im Osten so groß ist.

Schwachsinnig ist der Göring-Eckardt-Tweet natürlich aus anderen Gründen. Eben noch redete sie von deutschen Familien, die durch den antibürgerlichen Schutzwall getrennt wurden. Dann sagt sie, daß der Schutz der außereuropäischen Grenzen vor Hävelmann-Flüchtlingen, die sich selbst von ihren Familien trennen, um diese mit den von Deutschen erarbeiteten Sozialleistungen zu versorgen, gleichbedeutend sei mit dem Bau der Berliner Mauer.

Wer jetzt wieder Mauern bauen wolle, setze die Errungenschaften des Mauerfalls auf’s Spiel. Wo ist da der Zusammenhang? Die Mauer in der DDR war ja undurchdringlich und galt den eigenen Leuten. Ein bißchen Stacheldraht und Zäune in und um Europa zum Schutz vor Schutzsuchenden bedeuten ja keineswegs ein Ende der Reisefreiheit. Noch ein Ende der Einheit Europas. Dutzende Morde und zahlreiche Vergewaltigungen in Deutschland hätten durch einen wirksamen Schutz vor Schutzsuchenden verhindert werden können.

Na ja. Göring-Eckardt ist ja auch die Tante, die meint, daß die Dresdner Frauenkirche von den Nazis zerstört worden sei. Eigentlich kann sie ihr Gehirn gleich wegschmeißen. Würde wohl nicht auffallen und wäre ökologisch wertvoll. Ökologie und Nachhaltigkeit müssen ganz neu gedacht werden.

Man sieht an obigem Zitat einmal mehr sehr schön, wie Gutmenschentum die Sinne benebelt und ganz eigene „Logiken“ herstellt. Und man sieht einmal mehr, daß Gutmenschlichkeit die eigentliche Conditio humana des Grünen ist. Sonst könnten Grüne nicht regelmäßig derartig unsinnigen Unsinn von sich geben, der jeglicher Rationalität und Faktizität entbehrt.

Göring-Eckardt erzählt eine Menge Blödsinn. Da ist sie bei den Grünen gut aufgehoben.

„Das ist der erste illegale Pushback durch Europäer nach Libyen seit 2012. Bitte retweeten! #civilfleet“

Wer: Erik Marquardt
Wann: 30. Juli 2018
Wo: Twitter

Dieses etwas merkwürdige Zitat habe ich einfach mal kurzerhand übernommen, da ich in letzter Zeit wieder häufiger auf Twitter unterwegs war und mit diversem grünen Bullshit konfrontiert wurde. Vollständig sieht die Sache so aus:

Erik Marquardt ist seit September 2015 Mitglied des Parteirates der Grünen und engagiert sich in Migrationsfragen. Dieser Tweet zeigt schön die Weltfremdheit des gemeinen Grünen auf.

In Deutschland sind bereits Dutzende Menschen durch „Flüchtlinge“ getötet worden, zuletzt eine Flaschen sammelnde Rentnerin, und diesem Grünen fällt nichts anderes ein, als darüber zu hyperventilieren, daß sich die italienische Flotte nicht für Schleuserei und Schlepperei mißbrauchen läßt.

Was ist das für ein Wirrkopf? Die Leute haben sich in aller Regel selbst vorsätzlich in Seenot gebracht. Retter müssen sie an die nächstgelegene Küste bringen. Alles andere ist Schleuserei.

Aufgenommen habe ich den Tweet auch deshalb, weil der Tonfall am Ende so kindisch und pathetisch ist:

Das verstößt klar gegen das Hirsi-Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Das ist der erste illegale Pushback durch Europäer nach Libyen seit 2012.

Als ob das irgendjemanden interessieren würde?

Wie irre muß man als Grüner sein, um nicht zu realisieren, wer hier mehrheitlich über diese Route nach Europa kommt? Das sind wohlgenährte Gewalttäter, Glücksritter und was weiß ich?

 

 

Die Grünen kümmern sich lieber um winzigste, rein formale rechtsstaatliche Nuancen als die schnöde Realität zur Kenntnis zu nehmen.

Und zu dieser Realität gehören auch die zahlreichen Likes für grünen-kritische Tweets oder Kommentare wie z.B. auf „Welt Online“. Irgendwie schaffen es die Grünen, das Volk komplett zu ignorieren.

Unter Linken beruhigt man sich heutzutage mit der Konstruktion, die vielen Likes seien alle nur das Werk einer winzigen Zahl böser rechter Trolle. Na, wenn das keine Paranoia ist? Aber Verschwörungstheorien kommen selbstredend natürlich nur von bösen rechten Holzköpfen.

Und in „Filterblasen“ lebt der gemeine Grüne auch nicht.

 

„Das war eine richtige Sauerei von ihm.“

Wer: Claudia Roth
Wann: Ende Juli 2018
Wo: „Der Spiegel“

Noch mal Claudia Roth. Die Grande Dame des Gutmenschentums liefert dieser Tage ein trauriges Schauspiel grüner Impertinenz ab. Eigentlich steht alles wunderbar in diesem „Spiegel Online“-Artikel beschrieben. Ich schildere hier aber eine Instant-Variante der Realsatire, die Claudia Roth jüngstens dargeboten hat:

    CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hält eine Rede im Bundestag und fragt rhetorisch, wieviele Flüchtlinge die Grünen denn noch aufnehmen wollten, 5 Millonen, 10 Millionen?

    Claudia Roth ruft in Richtung Rednerpult:“Nein! Alle, Herr Dobrindt!“

    in einer späteren Rede bezieht sich Dobrindt erneut auf Roth und zitiert sie korrekt, daß sie alle derzeit „Schutzsuchenden“ weltweit aufnehmen wolle

    Claudia Roth kriegt daraufhin viele sogenannte „Haß-Mails“ und „Morddrohungen“

    Claudia ist ganz außer sich und erbost über den Alexander und schreibt ihm einen bösen Brief, auch noch dem Herrn Schäuble und dem Herrn Kauder: Es war doch alles nur ironisch gemeint!

    Petzlieschen Claudia tratscht die Sache weiter und zeigt den bösen Brief „Spiegel Online“ und dem „Spiegel“

    die machen daraus ein weiteres Stück Qualitätspresse

    darin entfährt es Claudia über Alexander:“Das war eine richtige Sauerei von ihm.“

Ist ja ungeuerlich, was der armen, verlogenen, bigotten, feisten und unglaublich dummen Claudia da passiert ist. Da erzählt sie wie üblich hanebüchenen, dummdreisten Schwachsinn – und dann erdreistet sich jemand ein bißchen zurückzustänkern.

Man lese den „Spiegel Online“-Artikel. Ein Gewinn ist die Lektüre der Kommentare darunter.

Wie krank sind die Grünen eigentlich, daß sie ihre perverse Verlogenheit nicht selbst erkennen? Mal abgesehen davon, daß die Sache mit Claudias Zwischenruf schon vorher die Runde auf alternativen Blogs gemacht hatte, also bereits vor Alexander Dobrindts Retourkutsche. Die schlimmen „Haß-Mails“ und „Morddrohungen“ haben also höchstwahrscheinlich wenig mit Herrn Dobrindt zu tun.

Na und ob das wirklich ironisch gemeint war mit den „allen“ Flüchtlingen? Das bezweifeln wir hier mal energisch. Wollen die Grünen etwa weniger als die aktuell 70 Millionen Migranten aufnehmen? Dies käme ja einer Obergrenze gleich, die die Grünen bekanntlich ablehnen.

Und da Claudia Roth bisher immer noch quicklebendig ist, gehen wir mal davon aus, daß die „Morddrohungen“ auch alle ironisch gemeint waren.

Immer locker bleiben, Claudia. Ist doch alles bloß Spaß. Entspann‘ dich mal.

Sei dem Herrn Dobrindt ein gutes Vorbild.

„Natürlich darf man sich freuen, wenn die deutsche Mannschaft gut spielt und gewinnt.“

Wer: Claudia Roth
Wann: 16. Juni 2018
Wo: „Tagesspiegel“

Wenn dereinst einmal unter Historikern über die Ursachen des Untergangs der Grünen debattiert werden wird, dann wird eine wirre Theaterwissenschaftlerin sicherlich an erster Stelle genannt werden. Das Studium der Theaterwissenschaft hat die grüne Linkspopulistin Claudia Roth freilich nie abgeschlossen.

Theater erster Güte veranstaltet sie dennoch pausenlos. Vielleicht ist ihr gesamtes politisches Leben nichts anderes als der hilflose Versuch, endlich eine ordentliche Theaterwissenschaftlerin zu werden. Und dazu muß man Gesellschaft und Medien natürlich mit möglichst viel Klamauk, Unsinn, Hysterie und bühnenreifem Wahnsinn kontaminieren.

Die ganze Anmaßung und Perversität der Grünen wird mal wieder an einem aktuellen „Tagesspiegel“-Interview deutlich, das uns über Claudia Roths Umerziehungsgelüste im Zusammenhang mit der Fußball-WM in Rußland unterrichtet. Darin vertritt sie die These, daß wir Deutschen uns mit nationalem Freudentaumel und Begeisterung zurückhalten sollten.

Warum? Weil es die AfD gibt. Und diese instrumentalisiere die deutsche Fahne. Ich soll mich also in meiner Begeisterung etwas zurücknehmen, weil die AfD irgendwie eine schlimme Partei ist.

Nun habe ich selbst die AfD gewählt. Darf ich mich also doch völlig unschuldig für Siege und schönen Fußball begeistern?

Hat sich die Bescheuertheit unserer Politiker eigentlich je deutlicher gezeigt als in diesen Zeiten, wo die AfD im Bundestag sitzt und die guten Parteien ein Mätzchen nach dem anderen aufführen? Von „Ich will nich‘ neben der AfD sitzen“ bis zu „Den Ausschußvorsitz kriegste nich“?

Kommen wir also jetzt zum masochistischen Teil dieses Artikels und studieren selbstgeißelnd mal die besten Statements der Haß-Predigerin Claudia Roth. Die reichhaltigen Wortbeiträge dieser Dame nehme ich auch zum Anlaß zu einer grundsätzlichen Abrechnung mit linksgerichtetem grünen Gedankengut.

Frau Roth hat das Wort:

Natürlich darf man sich freuen, wenn die deutsche Mannschaft gut spielt und gewinnt. Und ich will auch niemandem verbieten, ein Fähnchen aufzuhängen. Ich finde aber, dass es uns Deutschen gut zu Gesicht steht, wenn wir Zurückhaltung walten lassen mit der nationalen Selbstbeweihräucherung.

Tja, was soll dieser Irrsinn genau bedeuten? Wieviel Jubel ist jetzt erlaubt? Was darf ich empfinden? Wo beginnt „Selbstbeweihräucherung“? Über die Implikationen und die Realitätstauglichkeit ihrer volkspädagogischen Äußerungen scheinen viele Grüne gar nicht nachzudenken. Vielmehr geht es einfach darum, irgendwie etwas Böses, etwas Dräuendes an die Wand zu malen und sich selbst als nationale Therapeuten zu inszenieren. Irgendwie irgendeinen Stuß vom Stapel lassen, damit man sich selbst gutfühlt. Das ist die Conditio humana der grünen Existenz.

Nun entgegnet der Interviewer, was denn dagegen spreche, daß sich die Deutschen ein paar Wochen lang selbst feierten. Rothens Antwort:

Habe ich gesagt, wir sollten nicht feiern? Von meinen Eltern habe ich nur gelernt, dass es keine Gnade der späten Geburt gibt. Über Jahrzehnte haben wir in einem breiten demokratischen Konsens geschafft, uns der deutschen Geschichte zu stellen. Das hat uns stark gemacht und uns im Ausland hohe Anerkennung verschafft.

Nun gibt es mit der AfD eine Partei, die einen Schlussstrich ziehen will. Eine Partei, die auch die deutsche Fahne instrumentalisiert, um Ausgrenzung gegenüber Menschen zu signalisieren, die in ihren Augen nicht dazugehören. Das lässt sich nicht einfach so ausblenden, das sollten wir im Blick haben. Deshalb: Feiern ja, Nationalismus nein.

Schon wieder diese Vogelscheiße. Kann die Claudia es denn nicht lassen? Von Alexander Gauland habe ich gelernt, daß die NS-Zeit ein Vogelschiß ist im Vergleich zu den restlichen gut 1000 Jahren deutscher Geschichte. Wer hat jetzt das Richtige von uns beiden gelernt? Es ist für Grüne wohl unvorstellbar, daß auch so etwas wie die Nazi-Zeit zwangsläufig irgendwann zur historischen Fußnote wird. Und daß sich das auch sehr gut und richtig anfühlt. Claudia Roth sollte sich lieber auf den Dreißigjährigen Krieg stürzen. Da wurde von reaktionären Kräften nämlich schon längst ein Schlußstrich gezogen. Wenn wir wollen, daß Katholiken und Protestanten sich nicht die Birne einhauen, braucht es das beherzte Einschreiten der Grünen gegen das Vergessen.

Schlimm an Rothens Antwort ist diese unsagbar peinliche, moralisierende, übergriffige Selbstgewißheit, aus der sie schöpft. Die AfD will bekanntlich keinen Schlußstrich unter die Nazi-Zeit ziehen, sondern lediglich die Relationen in unserem Selbstverständnis wiederherstellen. Nicht jeder ist Anhänger eines masochistisch-hysterischen Geschichtsbildes. Daß die AfD dabei nach rechts übersteuert, ist nichts Ungewöhnliches für politische Parteien. Intelligente Menschen können das einordnen und erleben dies als Frischekur angesichts des nervenden sogenannten „Konsenses“, den Klein-Claudia hier beschwört.

Der normale Mann auf der Straße kann diese Scheiße einfach nicht mehr hören – und trotzdem Mitgefühl für die 6 Millionen ermordeten Juden und ihre Nachfahren empfinden.

Dann erzählt uns Roth noch, daß sie von ihren Eltern gelernt habe, daß es keine Gnade der späten Geburt gebe. Ihre Eltern waren also schon Nazi-Hypochonder, da wundert der Weg der Tochter nicht. Nicht alles, was einem die Eltern eintrichtern wollen, ist ja auch tatsächlich richtig. So erklärt sich vielleicht auch das infantile Getue der Claudia Roth. Denn erwachsene Menschen hinterfragen ja die elterlichen Prägungen. Ich bin jedenfalls froh, deutlich nach 1945 geboren worden zu sein, und empfinde dies als Gnade – da können Claudis Eltern faseln, so viel sie wollen.

Der Rest aus dem obigen Absatz ist nichts weiter als grüne AfD-Paranoia. Das gesamte Interview dreht sich um Themen wie Putin, Gündogan und Özil, um die sogenannte Integration, „Flüchtlinge“ etc. Der Redakteur des „Tagesspiegel“ lenkt das Gespräch nach einem Geplänkel über die beiden Erdogan-freundlichen DFB-Türken auf AfD-Anhänger, die sich in Deutschland vielleicht nicht mehr zuhause fühlten. Daraufhin antwortet die grüne Roth:

Manche Untersuchungen kommen zum Ergebnis, dass vor allem junge Männer das Gefühl haben, nicht dazuzugehören und nicht gebraucht zu werden. Es gibt aber auch andere Menschen, die sich in Deutschland nicht mehr zu Hause fühlen: Juden, die Angst vor Antisemitismus haben, Muslime, die unter einem wachsenden antimuslimischen Rassismus leiden, zunehmend auch wieder Schwule und Lesben und Queers, die sich nicht sicher in diesem Land fühlen. Da sehe ich eine große Gefahr.

Deshalb muss es die wichtigste Aufgabe der Politik sein, Zusammenhalt herzustellen statt zu spalten. Unser neuer Heimatminister, der offensichtlich glaubt, sein Haus käme auf Führungsebene auch ohne Frauen aus, vertritt hingegen ein brandgefährliches, ein exklusives, ein ausgrenzendes Heimatbild. Der Satz, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, war der Versuch einer Ausbürgerung.

Ich kenne fast nur gutsituierte Akademiker, die AfD wählen. Und das tun sie hauptsächlich wegen Merkels Invasionspolitik. Wegen der freiwilligen Selbstgleichschaltung der Medien. Und wegen der Unfähigkeit der Politik, dem Islam hier in Deutschland seine Grenzen aufzuzeigen. Auch wegen der Erosion des Rechtsstaates im Namen der totalen „Willkommenskultur“.

Die in obiger Passage zitierten Aussagen sind typisch für den wirren Geisteszustand von Frau Roth. Juden, Schwule, Lesben und sogenannte Queers würden sich in Deutschland nicht mehr sicher fühlen. Und die armen Muslime, die für die Unsicherheit letztgenannter Personengruppen verantwortlich sind, auch nicht. Was hilft? Selbstredend mehr „Integration“. Warum gibt es eigentlich nur mit Muslimen Integrationsprobleme? Vermutlich weil wir denen noch nicht genug Integrationsangebote gemacht haben.

Das, was Roth hier als „wachsenden antimuslimischen Rassismus“ bezeichnet, ist vielleicht auch so etwas wie eine gesunde Immunabwehr, wenn diese Klientel uns mit ihrem islamischen Chauvinismus auf die Nerven geht. Wenn Messer, Kartoffel-Mobbing, Kopftücher und Parallelgesellschaften Alltag werden in unseren Städten.

Die heutigen Grünen sind ein derartiger Schwachmaten-Verein, daß es einem immer wieder die Sprache verschlägt. Ich denke in diesem Zusammenhang auch an den gutgemeinten Ratschlag von Volker Beck, doch Arabisch oder Türkisch zu lernen, falls man sich ein bißchen fremd fühlt im muselmanischen Kalifat Germanistan. Diese Zeilen schreibt wohlgemerkt ein ehemaliger grüner Stammwähler. Gerade deshalb erfassen mich regelmäßig fast körperliche Schmerzen, wenn ich diese totale Verblödung bei den Grünen studiere, deren Nazi-Psychose jeglichen positiven Ansatz beim Thema Migration verhindert.

Schlimmste Phrasen-Folter stellt diese Zeile aus obiger Passage dar:

Deshalb muss es die wichtigste Aufgabe der Politik sein, Zusammenhalt herzustellen statt zu spalten.

Die moderne Palliativ-Medizin hat ein weiteres Aufgabenfeld. Immer mehr Menschen suchen Kliniken auf und schildern rätselhafte Schmerzen am ganzen Körper, nachdem sie akustischen und optischen Einwirkungen von Claudia Roth ausgesetzt waren.

Bin ich naiv, oder würde es nicht vielmehr den Zusammenhalt in der Bevölkerung stärken, wenn für Muslime und Migranten die gleichen Regeln gelten würden wie für den Rest des Volkes? Wenn sogenannte Flüchtlinge beinhart geprüft und hinsichtlich Mißbrauchs und Fehlverhaltens kontrolliert würden? So wie das bei uns Deutschen ja auch geschieht?

Würde es den Zusammenhalt nicht stärken, wenn man die AfD formal wie jede andere Partei auch behandeln würde? Teilnahme und Redezeit in Talkshows? Gleiche Rechte im Bundestag? Wenn man die AfD und ihre Wähler nicht ständig als sogenannte „Nazis“, „Dumpfbacken“ und dergleichen denunzieren würde?

Ist ja nur so eine Idee von mir.

Phrasenfolter zum zweiten:

Unser neuer Heimatminister, der offensichtlich glaubt, sein Haus käme auf Führungsebene auch ohne Frauen aus, vertritt hingegen ein brandgefährliches, ein exklusives, ein ausgrenzendes Heimatbild. Der Satz, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, war der Versuch einer Ausbürgerung.

Die Mehrheit unseres Volkes geht selbstredend mit Seehofer d’accord in Sachen Islam. Auch der Buddhismus gehört nicht zu Deutschland. Er ist ein Fremdkörper. Aber ein recht angenehmer und interessanter. Ein Fremdkörper ist er trotzdem. Früher gab es mal so etwas wie geschichtliche Bildung. Man kannte – und fühlte – die Säulen unserer Kultur. Und da gehört ganz gewiß nicht der Islam dazu, selbst wenn er nicht negativ durch eine ganze Reihe von Perversitäten wie Zwangsverheiratungen, Kopftuch, „Beschneidung“, religiösem Totalitarismus etc. auffiele.

Gehört American Football zu Deutschland?

Gehört Baseball zu Deutschland?

Nein? Aber wieso denn nicht?

Das bedeutet eine Ausgrenzung von Menschen, die diese Sportarten betreiben, die für deren Identität sehr wichtig sind. Das ist der Versuch einer Ausbürgerung!

Die ganze Islam-Debatte ist derartig neurotisch und dumm, daß es eigentlich kaum auszuhalten ist. Wenn sich Ex-Bundespräsident Christian Wulff ehedem wenigstens den Buddhismus ausgesucht hätte in seinem Dazugehörigkeitsbedürfnis. Aber warum gerade diesen vormodernen, frauenfeindlichen, totalitären, rückschrittlichen Islam, dessen Vertreter regelmäßig groteske Absonderlichkeiten von sich geben?

Ich hätte im übrigen auch vollstes Verständnis dafür, wenn ich als Christ in China leben würde und dort Menschen der Auffassung wären, daß das Christentum nicht zu China gehöre. Das ist nun mal Fakt. Nur in Deutschland hat man mit solch simplen Feststellungen Probleme.

Und das liegt u.a. an Claudia Roth.

„Den hab’ ich erfolgreich aus der Altstadt vertrieben. Dieser Arsch darf heute nicht dabei sein.“

Wer: Daniela Cappelluti, Kreisgeschäftsführerin der Grünen
Wann: 22. Mai 2018
Wo: Frankfurt am Main

Immer wenn man glaubt, daß man bei den Grünen schon alles gesehen hat und eigentlich jede denkbare Blödsinnigkeit das Licht der Welt erblickt hat, toppt irgendein Grüner alles bisher Dagewesene noch und bestätigt die schlimmsten Klischees und Vorurteile über unsere sympathische Ökopartei.

So geschehen am Pokalwochenende, als Eintracht Frankfurt wider Erwarten den DFB-Pokal nach Hessen holte. Bei den Feierlichkeiten in Frankfurt traf eine völlig durchgeknallte grüne Lokalpolitikerin zufällig auf die AfD-Eminenz Alexander Gauland, der als altgedienter hessischer Landespolitiker verständlicherweise ebenfalls den Sieg der Eintracht feiern wollte.

Dies jedoch paßte der an Nazi-Hypochondrie leidenden Daniela Cappelluti nicht, woraufhin sie resoluten Schrittes auf Gauland zuging, ihn filmte und mit unflätigen, völlig irren Worten bewarf. Stolz präsentierte sie ihr Machwerk daraufhin unter dem Titel „Was erlaubst du dir Gauland?!“ im Internet.

In einem zweiten Video auf dem Frankfurter Dom sagte die patente Dame dann auch noch Folgendes:

Den hab’ ich erfolgreich aus der Altstadt vertrieben. Dieser Arsch darf heute nicht dabei sein.

Achtung: Triggerwarnung!!! Man sollte sich folgendes Video nur im Zustand äußerster seelischer Stabilität anschauen. Der Autor dieser Internetseite übernimmt keine Haftung für psychische oder körperliche Schäden, die aufgrund von impulsiven Reaktionen auftreten könnten:

 

 

Fairerweise könnte man sagen, daß manche Grüne sich genauso wenig im Griff haben wie manche AfD-Politiker und so immer wieder für negative Publicity sorgen. Und damit meine ich jetzt nicht Alice Weidel und ihre „Taugenichtse“. Bei den Grünen sind es in aller Regel die prominenten Bundespolitiker, die durch hirnlose Wortkreationen auf sich aufmerksam machen. Bei der AfD hingegen muß man schon auf Lokalebene suchen, während Äußerungen von Bundespolitikern regelmäßig unter Anwendung des brutalstmöglichen Qualitätsjournalismus skandalisiert werden.

Ich persönlich finde es erschreckend, wie unglaublich dumm und impertinent diese Frankfurter Lokal-Grüne hier in diesem Video auftritt. Man hegt ja immer noch ein bißchen die Hoffnung, daß die Grünen irgendwann checken, daß sie an Morbus gutmenschis sowie Morbus totalitarismus erkrankt sind. Die linken Parteien haben ja insgesamt irgendwie nicht verstanden, wie Demokratie funktioniert und daß man in einer Demokratie auch rechts sein darf.

Und daß es blanker Hohn gegenüber allen Zeitzeugen des „Dritten Reiches“ ist, AfD-Politiker als „Nazis“ zu bezeichnen oder auch nur Parallelen herzustellen. Das ist Politik wie im Kindergarten.

Wo wir wieder bei Frau Cappelluti und ihrem Gauland-Piesacken wären. Das eigentlich Bedrückende an dem Video ist ja gar nicht mal der sprachliche Fäkal-Ausflug der Grünen-Frau, sondern diese unsagbar peinliche Rhetorik von „Weltoffenheit“ etc., die die Dame in bezug auf ihre Eintracht abläßt. So nach dem Motto: Durch Weltoffenheit und Internationalität sind wir DFB-Pokalsieger geworden.

Für mich als ehemaligen Grün-Wähler ist es bedrückend, wie gehirngewaschen die Grünen offenbar immer noch sind. Die anderen Parteien sollten sich die wirklich guten Themen der Grünen wie z.B. die Ökologisierung und Humanisierung der Landwirtschaft unter den Nagel reißen.

Dann wäre eine rückstandsfreie Entsorgung der Grünen in Gutmenschistan möglich.

„Und was schief gehen kann, wenn sich ausschließlich Männer die schöne neue Welt ausdenken, haben wir bei der Debatte um Alexa und Siri erlebt, die versehen mit weiblichen Stimmen und Attributen recht unterwürfig das Leben des (männlichen) Kunden erleichtern.“

Wer: Annalena Baerbock, Gesine Altena
Wann: 8. März 2018
Wo: gruene.de

Einen unfaßbar widerlichen Text zum Internationalen Frauentag haben Annalena Baerbock und Gesine Altena hingelegt. Erstere ist neue Parteichefin der Grünen, letztere nennt sich „frauenpolitische Sprecherin“.

Der Artikel trieft nur so vor feministischer Arroganz und Verblendung. Er zeigt das strukturelle Problem der Grünen: die komplette Mißachtung von Männern und ihren Problemen. Und alles, was nur geht, wird als „Frauendiskriminierung“ dargestellt – wie auf Drogen. Während der „friedliebende Islam“ selbstverständlich größtmögliche Toleranz verdient, versteht sich. Wir sind bei den Grünen.

Beim Lesen der Zeilen bin ich richtig froh darüber, daß ich nicht mehr grün wähle. Man muß einfach Passage für Passage durchgehen. Der Text ist von einer enormen Hybris durchtränkt:

100 Jahre nach der Einführung des Frauenwahlrechts haben wir enorm viel erreicht, ja. Wir dürfen wählen, wir stellen Parteivorsitzende, wir brauchen keine Erlaubnis mehr vom Ehemann, wenn wir arbeiten wollen.

Die brauchte man auch früher nicht. Der Ehemann hatte lediglich das theoretische Recht, das Familiengericht anzurufen, falls er der Meinung war, daß die Ehefrau nicht mehr ausreichend ihren familiären Pflichten nachkomme. Eine sinnvolle Möglichkeit. :)

Dieser Paragraf war bereits in den 50er Jahren umstritten, er hält aber Feministinnen nicht davon ab, immer wieder zu suggerieren, daß Frauen ihren Mann „um Erlaubnis“ bitten mußten. Noch schlimmer: DDR-Frauen hat das sowieso nicht interessiert, da diese wilhelminischen Unrechtsparagrafen im Unrechtsstaat DDR ohnehin nicht existierten.

Davon abgesehen stand es übrigens Frauen auch damals schon frei, einen Mann ihrer Wahl zu heiraten. Frau Baerbock und Frau Altena sollen uns doch mal ein paar Fallbeispiele aus den Jahren vor 1977 präsentieren, wo das Familiengericht tatsächlich der Ehefrau die Arbeit untersagt hatte. Und warum hat die Regierung Brandt das Gesetz nicht schon 1970 kassiert, wenn es angeblich so schlimm war?

Aber hören wir weiter den beiden Damen zu, wir Männer sollen schließlich zuhören:

Es ist selbstverständlich, dass Mädchen Abitur machen und studieren. Aber: Die strukturelle Diskriminierung von Frauen sorgt weiterhin dafür, dass Sexismus und sexualisierte Gewalt zum Alltag gehören, dass sich Frauen ökonomisch viel zu oft auf der Verliererinnenseite wiederfinden, weil sie mit niedrigeren Löhnen und Renten leben müssen oder oftmals allein für die Kinder aufkommen.

Diese Damen interessiert es mit Sicherheit einen feuchten Kehricht, daß junge Frauen heute die Mehrheit unter den Abiturienten und Studenten stellen. Nennt sich „positive Diskriminierung“ bei den Grünen. Es interessiert sie vermutlich ebenso nicht die Bohne, daß – empirisch belegt – Jungen für die gleichen schulischen Leistungen schlechtere Noten erhalten.

Das mit der „ökonomischen Verliererinnenseite“ stimmt übrigens gar nicht! In Cottbus verdienen Frauen im Schnitt 17% mehr als Männer! Die alte Leier vom „Gender Pay Gap“. Wo ist eigentlich die Empathie der Grünen für Männer, die in Frauenberufen arbeiten und daher ebenso auf der „Verliererinnenseite“ stehen und Probleme mit der Rente haben? Vom realexistierenden Sorgerecht und den Bedürfnissen der Väter wollen wir hier erst gar nicht reden.

Man kann diesen ganzen Müll wirklich nicht mehr hören. Ist genauso pervers, wie das neoliberale Gelaber in der FDP.

Und keine Sorge, Frauen müssen sich nicht allein um die Kinder kümmern, wenn das für Kinder sehr viel zuträglichere Wechselmodell eingeführt wird. Das wollen aber die angeblich so sehr für „Gleichberechtigung“ kämpfenden Feministinnen nicht: Kein Unterhalt mehr! Der böse Vater verfügt über das Kind!

Der Anteil von Frauen in Parlamenten sinkt, und offene Frauenverächter werden inzwischen sogar in Demokratien in höchste Regierungsämter gewählt.

Donald Trump hat seinen Erfolg gerade dem Milieu der grünen und anderen linken Gutmenschen zu verdanken, die geschlechtergerechte Nationalhymnen zum Musthave erklären und noch ziemlich viel anderen Unfug im Kopf haben. Lamentieren ist also fehl am Platz.

Und daß der Frauenanteil in Parlamenten sinkt, vergrößert die „Gleichberechtigung“ sogar. Denn die Mitglieder der Parteien sind zu ca. 30% weiblich, weil Frauen sich nicht sonderlich für Politik interessieren, wie jeder halbwegs in Kontakt zur Realität Stehende weiß. Oder hat jemand schon mal eine Frauenrunde betreten, in der man erhitzt über Politik debattierte?

Der derzeitige Frauenanteil im Bundestag müßte also noch leicht sinken bis zum Endsieg der „Gleichberechtigung“. Den 50%-Stalinisten in den linken Parteien fällt dieser Widerspruch gleichwohl nicht auf. Sie gehören der 50%-Sekte an und glauben, dies habe etwas mit der geheiligten Gleichberechtigung zu tun – wobei natürlich nur „Frauendefizite“ im Blick sind. Und das auch nur in ein paar wenigen Wohlfühlbereichen.

Man muß sich immer wieder klarmachen, wie verpeilt der durchschnittliche Grüne ist, wie sehr er seine heißgeliebte Gesinnungsethik praktiziert. Und hofft, daß dabei etwas Gutes herauskomme.

In der nächsten Phase der Frauenbewegung geht es darum, Diskriminierungen zu beseitigen, die weniger klar beschreibbar sind als etwa das fehlende Recht zu wählen oder zu arbeiten. Es geht um Strukturen, die dafür sorgen, dass im Grunde alles immer so bleiben kann wie bisher zwischen Männern und Frauen, und die vor allem von Männern geschaffen und erhalten werden.

Hier betreten wir den Bereich der Gender-Esoterik. Für Grüne ist es unvorstellbar, daß Frauen sich vielleicht einfach gerne für mehr Familie engagieren und Männer mehr im Bereich Arbeit. Daß das beide freiwillig tun. Ist ja auch wurscht. Wichtiger ist, daß Grüne alles, was nicht in ihr fanatisches Gleichheitsschema paßt, als „weniger klar beschreibbare Diskriminierung“ deuten – die aber eben noch lange keine Diskriminierung sein muß.

Es lebe das ewige Opfer-Abo.

Es geht um den Abbau der strukturellen Diskriminierung von Frauen. Wenn etwa Kitas früher schließen, dann ist es meist die Frau, die dafür Abstriche bei ihrer Arbeit machen muss und damit auch bei ihrem Einkommen und später noch bei der Rente.

Muß sie das? Macht sie daß ungern? Ist ihr Mann der böse Patriarch? Willkommen in der phantastischen Welt der Opfer-Grünen.

Wenn die Berufe besonders schlecht bezahlt werden, in denen vor allem Frauen arbeiten, dann steckt dahinter auch der Gedanke, dass es wichtiger ist, wenn es die Männer sind, die das Geld nach Hause bringen.

Oh! Der Gedanke! Er steckt dahinter! Die Grünen sind wohl noch nicht in der Marktwirtschaft angekommen, in der nicht irgendwelche famosen, patriarchalen Gedanken entscheiden, sondern die Nachfrage.

Es steht übrigens jeder Frau frei, in einem „Männerberuf“ zu arbeiten. Dank Gender-Theorie macht ihr das jetzt vermutlich auch Spaß. Sie ist übrigens auch hier völlig frei, sich einen „progressiven“ Ehemann auszusuchen.

Gerade in diesem Pamphlet der beiden grünen Frauenkämpferinnen wird die Figur vorangetrieben, daß noch ganz starke Rollenstereotypen und dergleichen unser Leben prägen. Implizit und explizit wird also eine Gleichheit von Mann und Frau angestrebt bzw. vorausgesetzt.

Da fragt man sich unwillkürlich: Was soll also das Gejammere über „Frauenberufe“ und all das andere Gedöns? Die Frauen werden doch sowieso demnächst alles Informatikerinnen und Bau-Ingenieurinnen. Und die Männer Kindergärtner. Dann ist im Schnitt alles in Butter und die Grünen sind glücklich.

Der nächste Textabschnitt ist eine wahre Fundgrube grüner Esoterik und feministischer Paranoia, daher ein etwas längeres Zitat. Hier findet sich auch das Zitat wieder, welches für die Überschrift dieses Artikels herhalten mußte:

Digitalisierung gestalten – mit Frauen!

Auch deshalb bleibt es weiter unser großes Ziel, Lohngleichheit und eine 50:50-Quote in den Chefetagen durchzusetzen. Doch gerade die Digitalisierung stellt uns hier vor noch mehr Herausforderungen. Hier braucht es neue Maßnahmen der Politik und neue Antworten der Gesellschaft, um die Strukturen endlich aufzubrechen, die gerade Frauen belasten.

Mit Blick auf die schon erlebbare Zukunft wird die Aufgabe, diskriminierende Strukturen zu brechen, ein Megaevent. Denn die Frage, wer die Welt von heute und morgen bestimmt, entscheidet sich nicht zuletzt in den großen IT-Unternehmen. Dort prägen IT-Nerds und Programmierer die Machtstrukturen der Gegenwart und Zukunft, doch bislang ist dieser Bereich eine fast reine Männerdomäne.

Und was schief gehen kann, wenn sich ausschließlich Männer die schöne neue Welt ausdenken, haben wir bei der Debatte um Alexa und Siri erlebt, den von Männern programmierten intelligenten Assistenten der Marken Apple und Amazon, die versehen mit weiblichen Stimmen und Attributen recht unterwürfig das Leben des (männlichen) Kunden erleichtern.

Der IT-Bereich wird auch in 100 Jahren noch eine sogenannte Männerdomäne sein, weil Männer hier von Natur aus mehr Talent haben. Man darf diese Ansicht ja gerne als „sexistisch“ oder „rückwärtsgewandt“ bezeichnen. Ein Argument stellen solche Vokabeln aber noch nicht dar.

Es ist eigentlich unfaßbar, was in diesem Abschnitt zusammengefaselt wird. Ich brauche Hilfe. Die Gewißheit verstärkt sich in mir, daß Frauen irrationale, hysterische, völlig hirnlose Wesen sind. War das die Absicht der Autorinnen?

Habe ich die „Debatte“ über Siri und Alexa irgendwie nicht mitbekommen?

Daß sich grüne Feministinnen mal über die „Machtstrukturen“ im Kindergarten oder in der Grundschule Sorgen machen, wo fast ausschließlich Frauen unsere kleinen, völlig wehrlosen Kinder prägen, ist wohl ein irrer Gedanke. Die Erwachsenen sind ja auch hilflos den männlich dominierten IT-Konzernen ausgeliefert. Wie schlimm, daß das alles Männer sind. Männer! Das Thema ist ein absolutes „Megaevent“. Für Grüne.

Es ist ein unglaublicher Chauvinismus, in Chefetagen irgendeine Frauenquote umsetzen zu wollen, welcher Art auch immer. Man will also einem Stahlkonzern oder anderen Männerbranchen vorschreiben, daß die Vorstände zur Hälfte Frauen sind? Wie krank ist das denn?

Dann aber linkisch in der Gegend herumgucken, wenn man auch Männer als Gleichstellungsbeauftragte zulassen will oder eine „50:50-Quote“ im Sorgerecht anstrebt (Wechselmodell). Der Islamische Staat wird schon wissen, warum er den westlichen Kulturkreis für degeneriert hält.

Es ist einfach unfaßbar, mit was für einer Dreistigkeit Grüne und Gender-Esoteriker voraussetzen, daß Männer und Frauen gleich seien und somit Quoten in Chefetagen unabdingbar. Darüberhinaus braucht man nicht viel Grips in der Birne, um sich auszumalen, warum Männer so sind, wie sie sind, und warum sie vielleicht von Natur aus mehr zu Führungsaufgaben, Technik und Konkurrenz tendieren.

Aber bereits die einfache Feststellung, daß wir nicht wissen, ob Männer und Frauen gleich sind, müßte jeden Quotenstalinisten in die Schranken weisen. Traurig, wie eierlos hier unsere Gesellschaft ist und diesen ganzen Irren so viel Raum bietet, ihre Neurosen zu inszenieren und die Gesellschaft mit Pseudoproblemen zu nerven.

Neue Rollenbilder braucht das Land!

Machtstrukturen ändert man auch über veränderte Rollenbilder. Hier haben Frauen trotz drohender Rückschritte schon viel erreicht. Und trotzdem hungern sich tausende junge Mädchen fast zu Tode unter dem Druck eines falschen Schönheitsideals. Politik kann dieses Problem nicht alleine lösen. Hier müssen Eltern, Kultur und Gesellschaft Hand in Hand gehen.

Bei diesen Zeilen packt mich die Wut über so viel Schwachsinn. Ja ja, der Druck des Schönheitsideals. Deutschland oder auch die USA werden immer dicker, Übergewicht ist ein gravierendes Problem.

Das sind die vielen Dicken im TV und Kino, in der Werbung. Wann wird „Dick und Doof“ endlich zensiert oder nachbearbeitet? Was ist mit Bud Spencer? Dem „Bullen von Tölz“? Oder Claudia Roth? Warum wird die eigentlich nicht magersüchtig ob all der schlanken Frauen im TV?

Sind diese grünen Damen wirklich so einfach gestrickt? Alle gut 40 Millionen Frauen bekommen tagtäglich die gleichen schönen, schlanken Frauen überall vorgesetzt. Das Gleiche gilt übrigens auch für die gut 40 Millionen Männer in Deutschland und ihre Pendants in den Medien.

Wieso sind dann nicht alle Frauen magersüchtig oder alle Männer sixpackfixiert? Mal abgesehen davon, daß die Werbung ja keine Magersüchtigen präsentiert.

Wir können also Entwarnung geben und hiermit feststellen, daß diese „Schönheitsideale“ schlichtweg egal sind. Die vielen Übergewichtigen im Lande scheinen sie jedenfalls nicht zu jucken. Magersüchtige Frauen haben übrigens häufig sexuellen Mißbrauch in der Kindheit erfahren und reinszenieren diesen auf körperlicher Ebene. Das nur nebenbei.

Aber bei diesem esoterischen Betroffenheitsmüll der Grünen packt mich wirklich die Wut. Der Abschnitt zeigt noch mal schön, wie sehr die Grünen auf ihr Ding mit den sogenannten „Rollenvorbildern“ fixiert sind, wie sehr sie die Gesellschaft nach vermeintlichen Idealen umerziehen wollen – und wie marxistisch verstrahlt sie sind.

Es fällt Grünen einfach schwer zu sehen, daß ihre gesellschaftlichen Idealvorstellungen und Erklärungsmuster genauso normativ sind wie die von Konrad Adenauer – nur eben in die andere Richtung. Beides ist gleich normativ, also gleich willkürlich und subjektiv, als kollektives Ideal unsere Freiheit beschneidend.

Das müssen die Linken irgendwie noch lernen. Dann wählt sie vielleicht auch wieder jemand.

Bleibt festzuhalten, daß Annalena Baerbock und Gesine Altena wandelnde Karikaturen sind und ihren Namen alle Ehre machen.

So sieht „Gleichberechtigung“ bei den Grünen aus. Und es gibt genug dumme Männer, die gar nichts dabei finden.

Es liegt am Wähler, der religiösen Sekte des „Heiligen Feminismus der letzten Tage“ Einhalt zu gebieten.