„Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist.“

Wer: Renate Künast
Wann: 1986
Wo: Berliner Abgeordnetenhaus

Renate Künast ist eine unsagbar naive und tumbe Grünen-Politikerin, die regelmäßig die verfolgte Unschuld spielt, wenn andere Leute ihr verbal zusetzen. Mal beglückt sie uns mit Empathie-Bekundungen für einen „Flüchtling“, der mit einer Axt auf Touristen losgeht und daraufhin von einem Polizisten erschossen wurde. Mal läßt sie verlauten, daß sie gerne auch strafrechtlich nicht relevante Meinungsäußerungen verfolgt und verboten sähe.

Kurzum: Diese Frau hat eine Menge Bullshit im Kopf. Wobei Grüne vermutlich geschlechtergerecht „cowshit“ sagen würden.

Immerhin haben wir ihr das Bio-Siegel zu verdanken, welchem ein erheblicher Anteil am späteren Bio-Boom zuzurechnen ist.

Jüngst las ich einen lustigen Interview-Artikel auf „Spiegel Online“, in dem es um eine alte Verfehlung Künasts ging, nämlich die Rechtfertigung von Sex mit Kindern. Ein Gerichtsurteil bestätigte nun, daß Künast in dieser Angelegenheit diverse Derbheiten auf Facebook hinnehmen müsse.

Vor über dreißig Jahren saß Künast mal im Berliner Abgeordnetenhaus. Während einer Rede einer grünen Parteifreundin kam es zum Offenbarungsakt:

Der Berliner CDU-Abgeordnete Manfred Jewarowski fragte damals im Berliner Abgeordnetenhaus, wie eine Kollegin von Künast zu dem Antrag stehe, den die nordrhein-westfälischen Grünen zur Aufhebung der Strafandrohung wegen sexueller Handlungen an Kindern gestellt hätten. Renate Künast rief dazwischen: „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist.“

Nun, ich verstehe diese Bemerkung so, daß Künast ihre grünen Parteigenossen in NRW in Schutz nimmt, indem sie erläutert, daß „gewaltfreier“ Sex mit Kindern gemeint ist. Der soll entkriminalisiert werden.

Frau Künast ist also schon mal mächtig verpeilt, wenn sie offenbar annahm, daß Sex mit Kindern „gewaltfrei“ und nicht traumatisch sein könne. Ihr Zwischenruf ist nicht anders zu verstehen denn als Rechtfertigung von Sex mit Kindern – Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist.

Im „Spiegel“-Interview sagt sie dennoch Folgendes:

Ich will einmal klarstellen: Zu keinem Zeitpunkt habe ich das Anliegen, Geschlechtsverkehr zwischen Erwachsenen und Kindern zu entkriminalisieren, unterstützt. Es ging mir lediglich um das saubere Zitieren des Beschlusses aus Nordrhein-Westfalen. Schließlich sage ich normalerweise auch nicht „Komma“.

Ist es nicht eigentlich das Metier der AfD, sich ständig mißverstanden zu fühlen, sich über Fehlinterpretationen zu beklagen und das Opfer-Narrativ zu weben? Und dann lang und breit zu relativieren?

Mit Erschrecken stelle ich fest, daß meine lieben Grünen in Form von Renate Künast oder auch Volker Beck sich als Opfer gerieren, sich mißverstanden fühlen und dann lang und breit relativieren.

Frau Künast war es also wichtig, daß der grüne NRW-Beschluß richtig zitiert wird. Ja und warum war ihr das so wichtig? Ging es ihr um den puren Akt der Zurechtweisung? Ging es um‘s Prinzip?

Oder ging es darum, einen Unterschied zu machen zwischen „gewaltfreiem“ und gewaltvollem Sex mit Kindern?

Unsereins ist nicht so bescheuert, daß wir hier nicht checken würden, daß Künast mit ihrem Zwischenruf ihre Parteigenossen entlasten wollte.
Daß sie den Beschluß der NRW-Grünen aus purer Rechthaberei und Spießertum richtig zitiert wissen wollte, kann sie ihrer Großmutter erzählen. Außerdem wird auch dem CDU-Mann klar gewesen sein, daß die Grünen nicht so doof sind, explizite sexuelle Gewalt gegen Kinder entkriminalisieren zu wollen. Künasts Zwischenruf kann also nur als Verteidigung verstanden werden.

Der entscheidende Punkt ist, daß Frau Künast und die Grünen nicht begriffen haben, daß es keinen „gewaltfreien“ Sex mit Kindern geben kann. Allein dieser Punkt macht es verständlich, wenn heute der eine oder andere Facebook-Nutzer zu deutlicheren Worten greift, wenn diese alte Verfehlung thematisiert wird:

Als „Drecks Fotze“ hatte ein User die Grünen-Politikerin Renate Künast im März auf Facebook bezeichnet. Nach einem Beschluss des Berliner Landgerichts vom 9. September muss Künast diese und andere auf Facebook getätigte ähnliche Zuschreibungen wie „Stück Scheisse“, „Krank im Kopf“, „altes grünes Drecksschwein“, „Geisteskrank“, „kranke Frau“, „Schlampe“, „Gehirn Amputiert““, „Sondermüll“, „Alte perverse Dreckssau“ unter bestimmten Umständen hinnehmen.

Die Grünen waren nun mal eine „Kinderficker-Partei“. Da ist es nebensächlich, wie Frau Künast konkret zu Sex mit Kindern stand. Sie steht mit ihrer Person eben auch für die Gesamtpartei, und ihre Aussage läßt sich leicht so verstehen, daß Künast „gewaltfreien“ Sex mit Kindern rechtfertigen und ihre Parteifreunde entlasten wollte.

Dennoch ist Frau Künast untröstlich über unseren deutschen Rechtsstaat, daß er eine unabhängige Entscheidung getroffen und die Rechte des Pöbels gestärkt hat. Künast darf als „Sondermüll“ bezeichnet und die Personendaten der „Hater“ müssen nicht herausgegeben werden.

Wo aber, fragt man sich unwillkürlich angesichts der weinerlichen Frau Künast, bleibt das progressive, emanzipierte Rollenverständnis der Grünen in dieser Causa? Das gesamte Interview mit Frau Künast ist ein einziges theatralisches Lamento: Die Demokratie geht unter. Die Frauen gehen unter. Und Frau Künasts Ehre ist irreparabel beschädigt. Alles wegen den bösen Hatern. Ich dachte immer, die AfD geriert sich als Opfer.

Eine taffe Frau müßte solche Verbalinjurien locker aushalten. Frau Künast benimmt sich hier wie eine Barbie-Puppe mit prämenstruellem Syndrom.

Von einer Grünen erwarte ich mehr Empowerment.

Sehr bezeichnend finde ich folgendes Statement unserer Kindersex-Nichtbefürworterin:

Dieser Beschluss ist nicht verantwortlich gegenüber der Demokratie – wer soll sich denn noch engagieren, wenn Rechtsextremisten und Rechtspopulisten Tür und Tor geöffnet wird?

[…]

SPIEGEL: Was empfehlen Sie anderen Menschen, die täglich mit Hass aus dem Netz konfrontiert sind?

Künast: Eigentlich empfehle ich ihnen, Rechtsmittel einzulegen. […] Damit die Demokratie funktioniert, müssen Menschen sich engagieren, in Parteien, in NGOs. Wenn sich immer weniger engagieren – das betrifft besonders Frauen, auch aus Furcht vor Hass im Netz – gefährden wir unsere Demokratie. Das Gericht hat mit diesem Beschluss gezeigt, dass Rechtsextremisten und Rechtspopulisten uns einfach beleidigen dürfen – das ist extrem schwach. Diese Richter leben, was das Problem des Rechtsextremismus betrifft, offenbar außerhalb von Zeit und Raum.

Wenn ich also Künast als Drecksfotze bezeichne wegen dieser Kinderfickersache und das Gericht sagt, daß man das hinnehmen müsse, ist unsere Demokratie in Gefahr.

Unsere Demokratie ist sowieso immer in Gefahr. Es verstreicht kein Tag, an dem man nicht eine neue Machtergreifung Adolf Hitlers verhindern müßte. Oder anprangern sollte, daß der AfD-Rechtsaußen Rudolf Augstein „Denkmal der Schande“ gesagt hat.

In solchen Äußerungen meist linker Politiker zeigt sich immer wieder ein sehr fragwürdiges Demokratie- und Rechtsverständnis. Denn Gerichtsurteile sind ja nicht dazu da, um die verschiedensten linken Neurosen zu besänftigen. Es ist gerade ein hohes Gut, daß Gerichte ausschließlich in der Sache entscheiden und keine instrumentellen Urteile fällen.

Das ist schlicht Kindergarten-Niveau, was Künast hier abliefert. Und diese Frau ist gelernte Juristin.

Künast offenbart sich in dieser Geschichte als ausgesprochene Heulsuse und Egozentrikerin. Mir persönlich würden solche Verbalinjurien am Gesäß vorbeigehen. Liegt vermutlich an meiner toxischen Männlichkeit. Frau Künast täte mal ein Gender-Lehrgang gut, wo sie ihre antiquierte Geschlechterrolle hinterfragt. Motto: „Ich bin Drecksfotze, und das ist auch gut so!“

So würde eine taffe, emanzipierte Frau reagieren. Dieses ganze Gender-Zeugs ist offenbar nur dann opportun, wenn man Opfer spielen darf.

Ich finde Künasts Verhalten auch deshalb unsouverän, weil sie nun mal keine Waisenknäbin ist, sondern in einem sehr sensiblen Bereich vorgelegt hat, der für die Grünen kein Ruhmesblatt darstellt.

Vielleicht wäre es besser, hier einfach mal die Schnauze zu halten.

 

 

Das größte Rätsel bleibt es aber nach wie vor, wie man angesichts einer derartigen Flut von Schmähkritik und Unflätigkeiten sich weiterhin derartig bescheuert benehmen kann, wie es die Grünen nun einmal tun.

Jeder normale Mensch würde in solch einer Konstellation mal ins Grübeln kommen.

Die grüne Geisteskrankheit „Geschlechtergerechtigkeit“

Eigentlich gäbe es genug Anlässe, knackige Artikel für dieses Blog zu schreiben, da eigentlich keine Woche vergeht ohne grünen Unflat, der unsere geistige Umwelt verpestet. Ich möchte aber mal einen verhältnismäßig harmlosen Tweet eines gewissen Cem Özdemir zum Anlaß für diesen Artikel nehmen.

In letzter Zeit hat sich die Gutmenschen-Guerilla auf den ehemaligen Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen eingeschossen, weil er unerhörte Wahrheiten ausspricht, die jedes Gutmenschenhirn an die Toleranzgrenze bringen. Toleranz und Diversity gelten bei Linken eben nur für die richtigen und guten Meinungen.

Maaßen besaß die Dreistigkeit, folgenden Tweet abzusondern:

Das ist eine allgemeine Formulierung, die sich also nicht nur auf Merkel bezieht. Daher auch das generische Maskulinum. Niemand des Deutschen Mächtiger würde sich an solch einer Formulierung stören.

Wie unsagbar billig die Polemiken vieler Linker sind und wie sehr sie bereits an gendergerechtem Hirnschwund leiden, zeigt folgender Tweet des sagenumwobenen Schwabotürken Özdemir:

 

 

Für solche Billigpolemiken, die in vollem Bewußtsein die Aussagen anderer Menschen verdrehen und verfremden, wird Özdemir vermutlich von vielen schlichten Gemütern für seine „Zivilcourage“ gefeiert. Özdemir hat auch schon in der Vergangenheit gezeigt, daß ihm keine Lüge zu schade ist, um eine Pointe gegen rechts zu erzielen.

Für seine Bundestagsrede zur Causa Deniz Yücel bekam Özdemir sogar einen Preis, weil die Rede angeblich der AfD so toll paroli geboten habe, die eine Mißbilligung Yücels beantragt hatte, weil dieser sich in einer „Satire“ am deutschen Volkstod delektierte.

In dieser Rede behauptete Özdemir, daß die AfD die rechtswidrige Inhaftierung Yücels in der Türkei wegen fadenscheiniger Gründe gutheiße und gegen eine Auslieferung sei. Keine zwanzig Minuten zuvor sagte ein Vertreter der AfD expressis verbis, daß die AfD die Freilassung Yücels natürlich befürworte und daß die Pressefreiheit ein hohes Gut sei.

Der Bundestag solle lediglich die Mißbilligung seiner „Satire“ zum Ausdruck bringen – was für ein deutsches Parlament mit ein wenig Achtung vor dem eigenen Volk, vor sich selbst und vor der Nation eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Yücels „Satire“ ist wirklich ein extremer Ausdruck der Mißachtung und Geringschätzung unserer Kultur. Wäre Yücel kein Linker, würde man von „Haß und Hetze“ sprechen.

Özdemir verdrehte die ganze Sache dann so, als sei die AfD gegen die Pressefreiheit und wolle Journalisten den Mund verbieten. Das paßt natürlich schön in ein von Nazi-Paranoia zerfressenes Gehirn, wie es bei Linken üblich ist.

Auch andere AfD-Vertreter hatten sich zuvor schon zum Fall Yücel geäußert und sich klar pro Pressefreiheit und Freilassung positioniert. Cem Özdemir log in seiner Rede also völlig ungeniert und bekam trotzdem tosenden Beifall. Die Claqueure der etablierten Parteien sind also offenbar bereit, jegliche Moral, jeglichen Anstand und Realitätsbezug kurzum zu entsorgen, wenn es nur gegen die Richtigen geht. Auf „Spiegel Online“ war ein Artikel mit der sinngemäßen Überschrift „So macht Özdemir die AfD fertig“ zu lesen.

In seiner Yücel-Rede behauptete Özdemir auch, die AfD drücke bei der Fußballweltmeisterschaft lieber Rußland als Deutschland die Daumen, und warf ihr mangelnden Patriotismus vor.

Solche Billig-Polemiken feiern unsere Medien dann ausgiebig. In den etablierten Blättern gibt es praktisch keine Journalisten mehr, die in der Lage wären, das „Gute“ zu hinterfragen. Aber wundern tut man sich dort dann über Begriffe wie „Gutmenschentum“ oder „Lügenpresse“. Dieses Milieu ist wirklich unheilbar verkommen.

Man muß schon ziemlich enthirnt sein, wenn man wie Özdemir den obigen Maaßen-Tweet derartig wahnhaft auf die männliche Form „Regierungschef“ reduziert. Obwohl Maaßens Tweet dem normalen Sprachgebrauch entspricht und es ein Leichtes ist zu verstehen, daß er sich auf die allgemeine Situation in Demokratien bezieht, reitet Özdemir wie ein Irrer auf dem generischen Maskulinum herum, das er mal eben zu einem konkreten macht, obwohl er doch letztlich genau weiß, wie Maaßen seine Formulierung gemeint hat.

So ähnlich funktioniert ja auch der „Sprachfeminismus“, also die Deformierung unserer Sprache aufgrund einer Art formalistischer Geisteskrankheit. Wie geistig Behinderte kaprizieren sich Sprachfeministinnen und ihre kastrierten männlichen Unterstützer auf die Form statt auf den Sinn und Kontext von Sprache – weil man auf diese Weise so schön die geheiligte „Frauenbenachteiligung“ anprangern kann. Und blenden dabei gezielt jegliche Sprachempirie, jeden gesunden Menschenverstand aus.

Ich selbst bin kein Linguist, aber dieses Tölpeltum löst schon heftige Gefühle aus, und man fragt sich, ob wir in einem Irrenhaus leben?

Genauso tölpelhaft agiert hier Cem Özdemir.

Man sieht an dieser und anderen Episoden auch sehr schön, was für ein wahnhaftes Gebilde die sogenannte „Geschlechtergerechtigkeit“ für Grüne und andere Linke ist. Sie sind völlig fixiert auf formale Gegebenheiten.

Daß die männliche Form nicht zwingend Frauen „sprachlich diskriminiert“, begreifen sie genauso wenig wie die Statistiken zum „Gender Pay Gap“, aus denen sich genauso wenig zwingend eine Lohndiskriminierung von Frauen ablesen läßt.

Die „Geschlechtergerechtigkeit“ ist ein identitätsstiftender Wahn für die grüne Religion.

Da muß die Realität manchmal Federn lassen.

Özdemir rettet die Welt

Daß Cem Özdemir mittlerweile geistesschlank ist, zeigt sein folgender Tweet.

 

 

Er jault hier auf über angeblich „abwertende Einstellungen“, denen viele Deutsche zustimmten. Wenn man nicht völlig hirnamputiert ist bzw. ein Gutmensch, schaut man sich natürlich diese „abwertenden“ Einstellungen genauer an bzw. hinterfragt das „Ergebnis“ dieser Studie. In der Regel zeigt sich, daß die Macher solcher Studien harmlose Ansichten pathologisieren und geradezu weltmeisterliche Interpretationsleistungen an den Tag legen, um das gewünschte Bild zu erzeugen. Oder tiefenpsychologisch gesprochen: um den eigenen Verleugnungszustand nicht herauszufordern.

Schon der Urheber dieser Befragung müßte in hohem Maße mißtrauisch machen. Es ist nämlich die SPD-Prostituierte Friedrich-Ebert-Stiftung. Als Feminismuskritiker hat man hinreichend Erfahrung mit dieser Stiftung und deren Machwerken.

Interessant ist nun, daß die angeblich „abwertenden“ Einstellungen gegenüber Zigeunern und Muselmanen in den drei Referenzjahren nahezu gleich geblieben sind. Nur bei messerstechenden Asylschmarotzern und Pseudoflüchtlingen ist der Wert signifikant angestiegen – um ca. 10 Prozentpunkte.

Das kann z.B. damit zusammenhängen, daß einer dieser „Schutzsuchenden“ im vergangenen Jahr in Offenburg den ihn behandelnden Arzt vor den Augen dessen kleiner zehnjährigen Tochter niedergestochen und ermordet hat.

Oder damit, daß der junge Mörder des jüdischen Mädchens Susanna F. nach der Tat mit seiner Familie in den Irak floh, um sich vor der Verfolgung durch deutsche Behörden in Sicherheit zu bringen. Deutschland hatte für ihn offenbar nicht mehr den Status eines sicheren Herkunftslandes.

Es könnte auch damit zu tun haben, daß jüngst ein Asylant in München einen Ostergottesdienst stürmte, Steine warf und „Allahu akbar“ rief. Bei der anschließenden Panik verletzten sich 24 Menschen.

Wo lebt dieser Cem Özdemir eigentlich? Sein Hirn scheint er tatsächlich in Anatolien entsorgt zu haben.

Ein geistig halbwegs gesunder Mensch hinterfragt solch eine Studie natürlich. Bei zwei Gruppen haben sich die Einstellungen also nicht geändert, bei einer, die seit Muttis Asylwahn in nie gekannter Weise in unserem Land negativ in Erscheinung tritt, hat sich der Wert lediglich leicht erhöht. Der deutsche Michel ist eben erstaunlich duldsam.

Für Cem Özdemir reicht das, um mal wieder in das übliche Lamento zu verfallen, nach dem wir alle quasi kurz vor einer neuen „Nazi“-Machtergreifung stehen – die es natürlich zu verhindern gilt.

Daß „abwertende Einstellungen“ vielleicht auch gute Gründe haben können und man auch dem deutschen Volk mal mit Empathie begegnen könnte, ist für linke Gutmenschen vermutlich unvorstellbar.

Ich schaue mir ganz bewußt nicht das Studiendesign an, also die Fragen, mit denen die Autoren zu dem Ergebnis „abwertende Einstellung“ gekommen sind. Ich bin mir aber sicher, daß es hier Schwachstellen geben wird. Wieso kann ich mir da so sicher sein?

Es ist jedenfalls noch lange nicht ausgemacht, daß die SPD-Studie tatsächlich „menschenfeindliche und antidemokratische Einstellungen“ wiedergibt, wie Cem Özdemir es in seinem Tweet behauptet. Und jeder Bürger mit gesundem Menschenverstand, der manchmal die Pressemitteilungen der Polizei liest und in der realen Welt Erfahrungen mit Zigeunern, Muselmanen und Asylanten gemacht hat, wird die Ergebnisse ohne weiteres nachvollziehen können.

Einen Ehrenplatz auf diesem Blog hat Özdemir aber wegen folgender Zeilen verdient:

Jetzt heißt es Handeln! Was jedeR tun kann: Sich in Vereinen & Parteien engagieren, Zeitungsabo abschließen, Courage im Alltag zeigen. Für ein demokrat. Deutschland & Europa!

Soll ich in die AfD eintreten? Ein „Junge Freiheit“-Abo abschließen? Eine Pegida-Demo besuchen? Mich messerstechenden Asylschmarotzerinnen und -schmarotzern entgegenstellen?

Özdemir will offenbar, daß ich die „Süddeutsche“ abonniere, in die Grünen eintrete und auch mal laut und doof „Refugees Welcome“ auf einer #unheilbar-Demo blöke, damit ich mein Gehirn wieder artig sauber wasche und wieder glaube, daß Muttis Asylwahn mehr ist als die dümmste Gesinnungsethik der letzten Jahrzehnte.

Mich persönlich machen solche Kindergarten-Tweets wie der von Özdemir immer wieder fassungslos, weil sie auch so deutlich zeigen, in was für einer Filterblase linke Politiker weilen. Für sie ist völlig ausgeschlossen, daß die inkriminierten Einstellungen ein gesundes Volksempfinden darstellen, einen realistischen Blick auf den chauvinistischen, desintegrierten Islam, auf den hunderttausendfachen Asylmißbrauch.

Auch die ständigen realsatirischen Projektionen von Gutmenschen über die angebliche Demokratiefeindlichkeit z.B. der AfD sind immer wieder zum Gruseln und Fürchten. Wenn also Linke in Wirklichkeit über sich selbst und ihre eigene Demokratiefeindlichkeit sprechen, ohne dies im geringsten zu realisieren.

Noch mal Özdemir:

Menschenfeindliche & antidemokratische Einstellungen bedrohen unsere Gesellschaft von innen.

Mögen Linke irgendwann begreifen, daß ihre Ausgrenzung und Nazifizierung von legitimer Kritik an Asylwahn, Genderwahn und Islamisierung den eigentlichen Spaltpilz der Gesellschaft darstellen.

Und mögen Linke sich auch mal fragen, warum sie Volkes Stimme gar nicht genug hervorheben und loben können, wenn es sich in Studien z.B. für den Atomausstieg oder mehr Insekten-, Mieter- und Klimaschutz ausspricht. Dann wieder pfeifen sie drauf, wenn sich das Volk gegen Frauenquoten oder den Islam als zu Deutschland gehörig ausspricht.

Mal ist das Volk für Linke eine willkommene Unterstützung und „weiter als die Politik“, mal ist es ein mißratener Bastard, den es umzuerziehen gilt.

 

 

 

Bei einer Präsentation der Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung war übrigens unter der Überschrift „Der Glaube an Verschwörungsmythen ist weit verbreitet“ folgendes Ergebnis zu sehen:

Ich vertraue meinen Gefühlen mehr als sogenannten Experten – 50%

Oder das:

Die Medien und die Politik stecken unter einer Decke – 24%

Der Untergang des Abendlandes ist nahe. Mehr dazu demnächst in einer „Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung.

 

 

 

Nachtrag: Erste Hinweise mehren sich, daß die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung eine gigantische Gutmenschen-Autosuggestion darstellt. Wer hätte das gedacht?

https://twitter.com/Schwulemiker/status/1121553447147405315

„Tod dem weißen, deutschen Mann.“

Wer: Bündnis90/Die Grünen Identitäre Bewegung
Wann: April 2018
Wo: Donauwörth
Status: Fake

Wie geistig prekär die Lage bei den Grünen ist, kann man daran ersehen, wie sie mit ihnen untergeschobenen Fake-Zitaten umgehen. Sie reagieren meist völlig entrüstet und humorlos, wehren sich juristisch und spielen die verfolgte Unschuld. Sie benehmen sich wie Autisten und leugnen die tiefere Wahrheit hinter den Fakes. Selbstironie ist ihnen völlig fremd.

Daß diese Fake-Zitate satirischen Charakter haben und eine humorvolle Kritik an grüner Gesinnungsethik darstellen, scheint sich bei dieser „Volkspartei“ noch nicht herumgesprochen zu haben. Jüngst ging ein Bericht durch die Medien, daß Renate Künast sich erfolgreich gegen einen Fake-Schöpfer gewehrt hatte, der ihr ein ausgedachtes, sozialromantisches Gutmenschen-Zitat im Zusammenhang mit dem „Dreisam-Mörder“ von Freiburg unterschob.

Darin äußerte Künast Mitleid gegenüber dem Täter und erging sich in unbeholfenen Relativierungen. Die Künast-Fiktion hatte also starke Ähnlichkeiten mit der Künast-Realität, die nach einem Axt-Attentat auf chinesische Touristen in Würzburg monierte, daß der ausführende „Schutzsuchende“, der auch auf herbeigeeilte Polizisten losging, von diesen einfach erschossen und nicht in Watte gepackt wurde.

Liebe Grüne, diese Fakes sind keine Lügen, sondern paraphrasierte Wahrheiten über Euren verwahrlosten Geisteszustand. Über Eure gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

Das Rohmaterial für diese „Fakes“ liefern die Grünen selbst ab. Aber wie gesagt: Sie scheinen diese Dynamik nicht wirklich zu verstehen. Ich persönlich kann solche Leute, die derartig begriffsstutzig sind, einfach nicht mehr wählen. Von Politikern erwarte ich ein gewisses Maß an Selbstreflexion.

Jüngst war es mal wieder so weit und ein Künstler paraphrasierte grünen Geist. Auf Twitter war folgendes lustige Bild im Umlauf:

 

tod-dem-weißen-deutschen-mann-gruene-donauwoerth

 

Ich vermute, daß die Identitäre Bewegung dahinter steckt. Natürlich bin ich ein Fake-Routinier, aber ich halte solche Plakate auch erst mal für wahr. Ihre Aussagen liegen durchaus im Bereich des Möglichen. Daß es sich bei den Plakaten um Fakes handelt, legt der Umstand nahe, daß sie außen an die Scheiben angebracht sind.

Mehr aber auch nicht.

„Ich versuche immer, Alternativen zum Fliegen zu finden und so dieses klimaschädliche Transportmittel maßvoll zu nutzen.“

Wer: Katharina Schulze
Wann: ?
Wo: ?

Na da sind wir doch beruhigt, daß Bayerns oberste Klima-Hysterikerin sich bemüht, das Klima zu schützen. Aber warum ist Fliegen eigentlich angeblich so „klimaschädlich“?

Man kann z.B. auf die Fresse fliegen. Ist dem Klima egal. Der Fliegenpilz ist dem Klima auch egal. Fliegen fliegen auch, ebenso diverse Vogelarten. Millionen Vögel und Milliarden Insekten fliegen tagtäglich, ohne dem Klima zu schaden.

Im Falle von Insekten ist das Fliegen sogar gut für die Umwelt, weil Bienen und ähnliches Getier ja Pflanzen bestäuben und somit zu deren Fortpflanzung beitragen.

Fliegen ist also gar nicht so schlecht wie sein Ruf. Und was ist mit den Flugzeugen und diesem Kerosin, das verbrannt wird? Eigentlich auch nicht klimaschädlich. Denn eine Aufwärmung oder Abkühlung des Erdklimas fügt dem Klima ja keinen Schaden zu. Klima bleibt Klima, egal ob warm oder kalt.

 
Nun ja. Wenn uns die Grünen und ihre roten Gesinnungsgenossen schon mit „geschlechtergerechter Sprache“ und anderem orwellschen Unfug nerven, dann können wir von diesem Soziotop auch völlig zu Recht etwas mehr sprachliche Sensibilität fordern: Fliegen ist definitv NICHT klimaschädlich. Das Klima ändert sich höchstens ein bisserl. Und wie sagt doch ein Sprichwort so schön?

Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.

https://twitter.com/Schwulemiker/status/1093465359284355072

Wie ein maßvoller Konsum von Flugreisen aussieht, zeigt uns die grüne Bayern-Barbie Katharina Schulze in obigem Video. Mögen auch andere so „maßvoll“ in die Lüfte abheben wie unsere Verzichtsethikerin Schulze.

Ganz sicher ist sie der Auffassung, daß ihre 124.457 Flugmeilen nur einen Vogelschiß auf der tausendjährigen Ökobilanz des deutschen Volkes darstellen.

 

 

 

 

Deppen-Tweets: Cem Özdemir

Ich bin spontan zu dem Entschluß gekommen, hier wortlos immer mal wieder Twitter-Botschaften von Grünen zu dokumentieren, die für sich selbst sprechen und keines weiteren Kommentars bedürfen:

https://twitter.com/cem_oezdemir/status/1078648916709650435

Redselig, wie ich bin, sage ich aber trotzdem noch ein paar Worte dazu: Hier faselt „Cementine“ in Persil-Rhetorik von der besten Demokratie aller Zeiten und spricht gleichzeitig Menschen das Recht ab, mit der Deutschlandfahne umherzuspazieren. Das Grundgesetz garantiert glücklicherweise auch den „Feinden“ unserer Demokratie oder den Leuten, die man dafür hält, mit jeder nur erdenklichen Fahne durch die Straßen laufen zu dürfen.

Dumm gelaufen für den schwäbischen Dösbattel Özdemir.

Unsere Demokratie hält übrigens auch häßliche Warzen aus, die „Nie wieder Deutschland!“ plakatieren oder „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ protegieren. Manch einer würde solche Subjekte vielleicht als Feinde unseres Landes einordnen aufgrund solcher Botschaften.

Dieser Özdemir-Tweet ist Gutmenschenprosa in Reinkultur: Klein Özi hält sich für etwas Besseres als die bösen Bösen und entpuppt sich dann selbst als Feind der Demokratie, da nur Menschen mit der richtigen Meinung Schwarz-Rot-Gold verwenden dürfen. Oberpeinlich wirkt die Gutmenschen-Sentenz „Ich zeige Flagge“. Ich meine, was ist das für ein immergleicher Schrott, den sich diese Leute zusammenfaseln und den niemand mit Hirn im Kopf aushalten würde?

Überall zeigt man „Haltung“, „Flagge“, „Zivilcourage“ und Ähnliches. Kein Mensch mit Verstand würde dieses selbstgerechte, pharisäerhafte Gefasel lange aushalten.

Özdemir muß seinen Verstand in Anatolien entsorgt haben. Anders sind seine weihevollen, absolut gutartigen und moralisch hochstehenden Worte nicht zu erklären.